Neues Jahr…

Eigentlich wollte ich noch vor Weihnachten meinen Videobeitrag bezüglich meines Aufenthaltes in Finnland fertigstellen, jedoch fehlte mir vor Weihnachten leider genau die Zeit zu vertonen und das Video zu schneiden. Aber so, wie es nun einmal ist im Leben, kommt es allzu häufig nicht so, wie man es denn gerne hätte.

Aber lassen wir uns zum eigentlichen Thema kommen. Wer kennt sie nicht: die guten Vorsätze für das nächste Jahr. Würde ich sagen: »Lasst uns realistisch sein«, würde ich sagen, nur eine relativ kleine Personengruppe wäre in der Lage, ihre »guten« Vorsätze tatsächlich umzusetzen. Aber auch nur, weil sie sich selbst wirklich dazu verpflichtet, diese umzusetzen. Ich denke, die Klassiker kennt schon jeder von euch:

  • mehr abnehmen
  • Muskel aufbauen
  • sportlicher werden
  • ein Instrument erlernen

Ausgerechnet sind es immer die Sachen, die Selbstdisziplin erfordern, selbst wenn es mal nicht so läuft, wie man es denn gerne hätte. Und genau in diesen Momenten fangen wir alle, egal welche Disziplin, an zu wachsen.

Menschliche Existenz basiert auf Wachstum.

Wenn Menschen sich gegen das Wachsen aussprechen, implizieren sie ihren eigenen Sterbewunsch. Denn alles was stagniert, bricht irgendwann zusammen; ganz getreu dem Motto: Wer rastet, der rostet. Und jeder Mensch da draußen hat Fähigkeiten, die er zu Fertigkeiten ausbilden kann – wenn er es nur will! Dies erfordert Aufopferung, jedes einzelne Mal.

Nur wer bereit ist durch die Hölle zu gehen, wird irgendwann das Licht sehen!

Von daher kann ich nur jedem einzelnen von euch ein frohes neues Jahr wünschen und viel Erfolg bei der Umsetzung der eigenen Ziele, sowie bei der Transformationen zu einem besseren Selbst.

Euer PretoX


Titelbildquelle: pixabay.com

Video

Aufenthalt im Ausland

Video zum Beitrag

Hallo Kameraden,

nach einer längeren Phase der Ruhe und Abwesenheit auf Youtube komme ich nun aus meinem Exil wieder hervor. Um genau zu sein habe ich einen sechswöchigen Aufenthalt in Finnland hinter mir. Doch nun bin ich wieder zurück an der Front und möchte berichten.

Bereits in der ersten Woche, wo ich gerade meinen Arbeitsplatz bezog, lernte ich kennen, wie wichtig dem Finnen seine Sauna ist. Zunächst war das ganze noch harmlos mit Zimmergenossen abends in die Sauna des eigenen Wohnheims zu gehen. Jedoch wurde ich im Laufe der Woche von einem Finnen gefragt, ob ich nicht mal Lust hätte, in die öffentliche Sauna zu gehen, plus ein Bad im 5 °C kalten See. Hierbei handelt es sich um eine finnische Tradition um den Blutkreislauf anzuregen.

Für viele hört sich dies nach einer extremen Grenzerfahrung an. Jedoch nur solange man es selbst nicht wagt – wo wir dann wieder bei dem Thema der inneren Einstellung angelangt wären. Die meisten Menschen, die dieses Ritual des Saunens mit dem anschließenden Kaltbaden vollführten, waren mittleren und hohen Alters, aber auch junge Erwachsene und Kinder ließen sich es nicht entgehen.

Meine Meinung: Es ist eine Gewöhnungssache, kombiniert mit der Überwindung der eigenen Angst. Aber danach fühlt man sich wie der mächtigste Krieger auf dem Schlachtfeld.

Nun, wie sich aus den ersten Zeilen entnehmen lässt, bin ich wieder zurück in der Heimat und lasse das Geschehene und dort Erlebte Revue passieren.

Im weiteren Verlauf möchte ich in diesem Beitrag erläutern, was ich gelernt habe und auch einen weiteren Ausblick auf unsere Migrationsproblematik geben, welche sich nach wie vor nicht löst, und ein nach wie vor nicht zu unterschätzender Teil des Volkes es vorzieht, andere als Nazis zu beschimpfen und deren Leben zu ruinieren.

Von nun an redet hier einer, der Integration kosten durfte, sowie was es bedeutet in einem fremden Land zu sein, dessen Sprache man kaum beherrscht – wie es bei mir der Fall war.

Vorweg kann ich sagen, dass sich die Finnen von der Mentalität zu uns Deutschen nur im Detail unterscheiden. Sie stehen ungefähr genauso auf Smalltalk wie wir – nämlich eher nicht –, möchten ihren Frieden haben; und dennoch, sobald auch nur der geringste Anschein einer Beziehung besteht, wird so manch ein Finne sehr gesprächig.

Ebenfalls sprechen Finnen in der selben Art und Weise, wie wir Deutschen es tun: Beide Völker sprechen mit gleicher Tonalität, gleichen Gesten in jeweiligen Situationen.

Der Unterschied: Bei den Finnen ist ein tiefsitzender Patriotismus und ein starkes Bewusstsein über die eigene Volksseele zu vernehmen. Ersteres zeigt sich dadurch, dass an manchen Tagen jeder Finne, der etwas auf sich und seine Heimat gibt, die Nationalflagge hisst, so, wie es auch die Schulen und umliegende Geschäfte tun. Verwunderlich war nur für mich, dass ich als Deutscher Gänsehaut bekam – vielleicht durch die Vision, so etwas auch einmal bei uns eines Tages beobachten zu können.

Und sind die Finnen böser Nazipöbel, wie in den finstersten Alpträumen neulinker Spinner? – Nein! Sie haben außerdem zur Immigration einen ganz klar strukturierten und organisierten Prozess im Vergleich zur BRD, den gewisse toxische Subjekte, welche sich zum Teil illegal in Deutschland aufhalten, dort nicht überstehen würden. Ich zitiere über das finnische Integrationsgesetz:

Das Gesetz legt fest, dass Asylbewerber/-innen und alle Ausländer/-innen, die Arbeitslosengeld oder Sozialhilfe empfangen, verpflichtet sind, an Integrationsmaßnahmen, wie Sprachkursen, Umschulungen, Berufstraining oder Kursen über die finnische Gesellschaft und Kultur teilzunehmen.

DIJA

Die Stadt, in welcher ich sechs Wochen gelebt und gearbeitet habe, hört auf den Namen Tampere und wer es mir glauben will oder nicht, dort gibt es – meines Wissensstandes – keine sogenannte No-Go-Area, und die Polizei, sowie auch Krankenwagen und Notarzt, waren verdächtig wenig im Vergleich zu Deutschland unterwegs.

Ebenfalls ließ sich ein viel tieferes Vertrauen untereinander beobachten, was mir wiederum die Kontaktherstellung erleichterte. Ich kann eigentlich nur zu meinem Fazit kommen, dass mir der Finne sehr sympathisch ist, da sein Temperament und seine Mentalität mit mir korrelieren.

Außerdem ist zu vernehmen, dass Hierarchien in Finnland sehr flach gehalten werden im Gegensatz zu Deutschland. Vor einigen Jahrzehnten wurde dort ausschließlich geduzt. Heute wird teilweise in Finnland wieder gesiezt

Doch gibt es dort etwas, was wir vom Finnen lernen können?

Primär, dass ein tiefsitzender Hass auf das Eigene, uns als Deutsche einfach nicht vorwärts bringt. Letztendlich ist es der wildwachsende Narzissmus vieler Individuen, welche von Fortschritt, Gesellschaft und Bildung komplett krude – eigentlich sogar gegenteilige – Vorstellungen haben.

Das Problem: Noch immer genießen diese sogenannten Aktivisten Rückendeckung durch eine korrupte, durch karriereorientierten Opportunismus zerstörte Regierung.

Tatsächlich ist eine tiefsitzende emotionale Bindung zur umliegenden Heimat für die Finnen vollkommen normal, was nicht zuletzt auch aus der Geschichte heraus resultiert: Sie kämpften in beiden Weltkriegen erfolgreich gegen den Russen. Jedoch bin ich kein Freund davon, die Vergangenheit die Zukunft bestimmen zu lassen. Deshalb plädiere ich auf eine gesunde Beziehung zu unserer Heimat Deutschland und sie wie das wertvollste zu behandeln, was wir im Leben haben. Selbiges gilt auch für die Schweizer und Österreicher.

Dieser Wandel beginnt nach wie vor im Herzen und ich fühle mich prächtig, wieder in der Heimat angekommen zu sein, trotz der vielen Wunden. Zum ersten Mal in meinem Leben durfte ich erleben, was es heißt, wochenlang nur zu einzelnen Individuen meine Muttersprache zu sprechen; und dann das Gefühl, wieder in Deutschland zu sein, wo jeder die Sprache spricht, die wir alle lieben, die wir als kleine Babys gelernt haben.

Aber ich schweife ab. Ebenfalls ist die Ruhe und Gelassenheit, welche viele Finnen an den Tag legen, etwas gutes. Denn dies machte mir alltägliche Situationen im Straßenverkehr leichter, sowie konnte ich ganz anders reden, als ich es mit vielen anderen Deutschen sonst gewohnt bin.

Diese Gelassenheit rührt vermutlich auch durch die sehr enge Bindung zur Natur. Selbst wenn man, wie ich, in der Stadt dort lebte, hatte man sehr schnell einen Zugang zur Natur; und wer Wasser liebt kommt dort generell auf seine Kosten, da Tampere direkt an zwei riesigen Seen liegt, sowie es eine Menge kleiner Seen in der direkten Umgebung gibt. Für mich konkret hieß dies, wenn ich meine Siedlung verließ, stand ich entweder an einem Bach, im Wald oder auf einer schönen Wiese

Tatsächlich wirkte alles auf mich ein bisschen zu paradisisch um wahr zu sein, doch ich genoss die Zeit um wieder frische Energie zu tanken, um wieder hier mit klarem Kopf, klaren Gedanken und mehr Selbstbewusstsein wieder an meine Projekte zu gehen, welche noch anstehen und was ich noch anpacken will.

Außerdem gab mir die Zeit und die Ruhe die Möglichkeit, über meine eigenen Ziele nachzudenken, primär, sie noch klarer zu formulieren:

In unserer Gesellschaft muss ein starker Gegenpol entstehen, der die derzeitigen Eliten herausfordert.

Jedoch ist mir klar geworden, dass die Stärke der Truppe oder der Waffen nicht mehr unbedingt die ausschlaggebenden Kriterien sind, sondern Intelligenz. Nur Menschen, die schlau handeln, klug die Weichen stellen und sich permanent weiterbilden, können den immer mehr durchglobalisierten Westen dominieren. Und Kenntnisse über einen unserer europäischen Brüder zu haben – in meinem Falle Finnland – ist überhaupt nicht verkehrt, sondern ein Teil meines eigenen stetigen Weiterbildungsprozesses.

Wie vorhin bereits beschrieben, durfte ich am eigenen Leibe erfahren, wie es ist, ein Fremder in einem Land zu sein, dessen Sprache er kaum bis gar nicht spricht. Dies ist etwas, was unsere globalistisch eingestellten Weltverbesserer nicht kennen.

Wir sind nicht einfach nur Menschen, sondern wir sind durch unser Elternhaus, daraus resultierend durch unsere Muttersprache, die Gesellschaft und Umgebung, in der wir groß werden und/oder leben, geprägt – und das ist auch gut so!

Sowieso kann ich jemandem, der schon immer mal reisen wollte, dies nur ans Herz legen. Es muss nicht unbedingt Finnland sein, Europa hat viele Staaten und ist reich an Kulturen. Außerdem schult es die Persönlichkeit ungemein. Jetzt, wo ich wieder da bin, habe ich schon von einigen Menschen, welche mich persönlich kennen, gehört, ich habe mich verändert: Ich strahle mehr Haltung, mehr Selbstbewusstsein und Ruhe aus.

Und mit diesen Worten schließe ich diesen Beitrag. Vernünftige Kommentare und konstruktive Kritik sind immer gern gesehen. Ihr könnt auch gerne mal über eure Reiseerfahrungen berichten. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, wir sehen uns beim nächsten Mal.

Euer PretoX


Vorlagen:

Beitragsbildvorlage: https://pixabay.com/de/flagge-finnland-europa-ostsee-1361389/
Videohintergrund: https://pixabay.com/de/videos/welt-erde-nasa-planeten-globus-2/


Musik:
Aaron Kenny – Love Letters

 

Morgenstund

Morgenstund hat Gold im Mund.

Deutsches Sprichwort

Dies ist nicht nur ein Sprichwort, sondern dort ist etwas wahres dran. Seit dem ich wieder in Deutschland bin und auch schon vor meinem Finnland-Aufenthalt (Beitrag wird noch folgen!) bin ich morgens um 4 Uhr aufgestanden. Die Frage die sich bestimmt einige stellen:

Was soll ich mit all der Zeit?

Die meisten Menschen da draußen sind nicht selbstständig, sondern in einem klassischen Angestelltenverhältnis (oder möchte dies langsam ändern). Oder Du möchtest vielleicht ein Instrument lernen, welches du schon immer lernen wolltest – in meinem Falle Gitarre –, oder vielleicht etwas anderes, z.B. Sport. Dies ist der Weg, für jeden, der mehr aus seinem Leben machen will!

Es ist kein Geheimnis, dass erfolgreiche Persönlichkeiten früh aufstehen; so z.B. Dwayne »The Rock« Johnson, welcher – genau wie ich – morgens um vier Uhr aufsteht. Er geht um diese Zeit ins Fitnessstudio und trainiert, bevor er seiner Arbeit als Schauspieler nachgeht. Wiederum andere bevorzugen es, diese Zeit zum Meditieren aufzuwenden.

Der Vorteil: Um diese Tageszeit ist der Geist noch frisch. Doch womit wird er bei den meisten morgens zuerst gefüttert wird ist Social Media. Am eigenen Leibe habe ich ausprobiert, was zum Bespiel Stress morgens um diese Zeit bedeutet: nichts gutes. Darauffolgend empfand ich den kompletten Tag als stressig. Jedoch wenn ich diese Zeit beispielsweise zum Meditieren aufgewendet habe, empfand ich den Rest des Tages als sehr entspannend. Daraus konnte ich die Lehre ziehen: Womit ich den Tag beginne, so endet dieser.

Wenn jemand in der ersten Stunde des Tages bereits voll in Facebook, Whatsapp und Co. abgetaucht ist, wird er auch den Rest des Tages nicht sein volles Potenzial nutzen. Solche Menschen werden sich mit der Zeit in diesen Netzwerken verlieren, was bei einigen, welche ich kennenlernen durfte, zu schadhaften Angewohnheiten führte, wie etwa ungesundes Essen, oder das gesellschaftliche Abtauchen über längere Zeit. Diese Menschen schieben Frust und leben letztlich das Schicksal anderer, anstatt das eigene. Mit mir lief es auch eine ganze Zeit so, bis ich erkannt habe, dass ich alleine für mich und mein Schicksal verantwortlich bin, und niemand Drittes.

Dies realisiert man am besten, indem man den Autopiloten im Kopf deaktiviert und andere Entscheidungen trifft als üblich, wie im Beitrag über das Bewusstsein, sowie Unterbewusstsein erläutert. Man kann das Ganze auf die harte Tour machen und z.B. mal auf Reisen gehen und mal was anderes sehen, oder im kleinen Rahmen, indem man beginnt schlechte Angewohnheiten aus seinem Leben zu entfernen und durch positive zu erstzen. Ersteres wirkt wie eine Neugeburt und fördert das persönliche Wachstum ungemein, oder letzteres, welches ein stetiges Zerstören der Komfortzone nach sich ziehen muss.

Meine Morgenroutine

Mein Tag beginnt morgens um vier Uhr in der früh, wenn die meisten anderen Menschen da draußen noch schlafen. Zuerst gehe ich in eine 15-minütige Meditation.

Danach schreibe ich mir auf, wofür ich alles in meinem Leben dankbar bin – immer mindestens 5 Dinge, welche essentiell, aber auch trivial sein können.

 Zuguterletzt arbeite ich an etwas produktivem, wie einem Entwurf für einen neuen Beitrag, lerne weiter die finnische Sprache oder mache Fingerübungen an der Gitarre für eine zukünftig bessere Spieltechnik.

Bewusstsein – Unterbewusstsein

Zunächst wäre bestimmt die Frage da: Was von beiden ist was?

Bewusstsein

Diesen Bereich bilden wir als kleine Kinder tatsächlich ganz zum Schluss aus, wenn unser Unterbewusstsein bereits gefüttert wurde. In diesem Bereich findet das kreative Denken statt, wir nehmen dadurch unsere Umwelt, sowie unsere individuellen Bedürfnisse wahr.

Das Bewusstsein erlebt.

Unterbewusstsein

Lange Zeit wollte ich es nicht wahrhaben, dass der Mensch bis zu einem gewissen Grade mit einem Computer vergleichbar ist; jedoch unser Unterbewusstsein verhält sich wie ein Computerprogramm, welches entwickelt wurde, bevor überhaupt unser Bewusstsein überhaupt da war. Hier finden wir unter anderem unsere soziale Prägung, wie auch unsere Muttersprache vor. Dies kam alles, bevor wir überhaupt kreativ denken konnten. Und wenn jemand z.B. zweisprachig aufgewachsen ist, dann spricht er auch diese zwei Sprachen.

Und alles, was das Unterbewusstsein hat, läuft wie ein Computer-Skript von oben nach unten ab. Die alltäglichen Routinen sind ein Teil. Und was sich bei jedem einzelnen im Unterbewusstsein befindet, lässt sich problemlos in Momenten feststellen, wenn der je einzelne mal in Gedanken abschweift, oder eben nicht ganz bewusst bei der Sache ist. Dann laufen die Routinen ab.

Es ist wie, wenn man in eine neue Wohnung zieht, sie ist fremd und muss noch erforscht werden, weswegen man »voll bei der Sache« ist. Sobald das alles im Alltag integriert ist und jeder Handschlag vollautomatisch abläuft, hat das Unterbewusstsein übernommen. Dein Körper ist ebenfalls die Representation deines Unterbewusstseins.

Dies wissen Menschen, welche sich regelmäßig ihren Ängsten stellen: In ihrem Bewusstsein möchten sie Wachstum und nach vorne ziehen, wobei ihr Körper dann schwerer als Bleigewichte wird und bildlich sagt: »Ohohoho! Mein Freund, wir bleiben brav hier!«

Das Unterbewusstsein wird programmiert.

Korrelation beider

Nun kommen wir zu dem wirklich interessanten Teil. Und ja es ist möglich Einfluss auf das Unterbewusstsein auszuüben, um beispielsweise schlechten Angewohnheiten auf Nimmerwiedersehen zu sagen. Insgesamt habe ich zwei Varianten an mir selber ausprobiert, dieses Programm in meinem Kopf neu zu schreiben. In dieser Zeit empfehle ich außerdem, die Finger vom Fernseher und z.B. Mainstream-Newsportalen im Internet zu lassen, da diese hauptsächlich Angst schüren. Außerdem findet unser Leben zu 95 % in unserem Unterbewusstsein statt.

Die Komfortzone sprengen

Diese Variante ist für alljene gemacht, die gerne aufs Ganze gehen und sich richtig beweisen wollen. Diese Methode ist im Pick Up sehr begehrt. Die einzigste Sache die man tuen muss, ist durch die Angst zu gehen, bis es die neue Komfortzone ist, welche dann erneut zu sprengen ist. Bis das eigens gesetzte Ziel erreicht ist. Dies können zunächst kleine Schritte sein. Das Problem: Unser Gehirn ist darauf ausgelegt uns um jeden Preis zu beschützen. Von daher ist es lohnenswert hier auf die Salamitaktik zu setzen solltest Du kein extrem risikofreudiger Mensch sein. Letztendlich fliegt man hier so hart auf die »Klappe«, wie man hoch spielt.

Diese Technik ist für alljene, die die soziale Freiheit in ihrem Leben anstreben. Und durch das ständige Wiederholen einer Sache, die Dir Angst macht und Du am Ende feststellst, dass die Angst absolut unbegründet ist, lernt das Unterbewusstsein dazu.

Meditation

Während man in der Meditation ist, öffnet man Tür und Tor zum Unterbewusstsein und kann es z.B. mit Hilfe von sogenannten Mantras füttern, welche z.B. die eigenen neuen Glaubenssätze sein können. Wie oben beschrieben, muss das Unterbewusstsein programmiert werden, wie ein Computer.

Eine Sache die ich ganz gerne mache, bevor ich schlafe: Ich stelle mir die Person vor, die ich werden will und fühle mich in diesen Moment rein, wie es sich anfühlt, diese Person zu sein. Und mit diesem Gefühl zu schlafen ist wirklich wunderbar. Und als Sahnehäuptchen wandert diese Vision vom Bewusstsein direkt ins Unterbewusstsein.

Dadurch generiere ich deutlich mehr Fokus. Jedoch funktioniert Meditation oder mein eigener Trick nur mental. Um in der physischen Welt aktiv zu werden, muss man sich dennoch seinen eigenen Ängsten stellen können.

Auch ebenfalls gute Inspiration bieten die hier untenstehenden Youtube-Videos, welche allesamt das in diesem Beitrag behandelte Thema behandeln, insofern man der englischen Sprache mächtig ist. Es lohnt sich mit diesem Thema zu experimentieren.

Meine Inspirationen

Mein Wandel

Wie einigen von euch in der jüngsten Vergangenheit aufgefallen ist, hat sich die Art meiner Beiträge und auch Videos gewandelt. Stück für Stück habe ich die Zeit, in der ich mich an »politisch-aktivistischen« und dieser Gesellschaft nicht gut tuenden Subjekten ausgelassen – und dies auch heute noch mit Recht – habe. Die Zeiten haben sich noch nicht gewandelt, lediglich ich, sowie wahrscheinlich jeder einzelne von euch hat sich weiterentwickelt und vertritt heute hier da neue oder andere Ansichten.

Von Zecken, Maden und Systemnutznießern

Die wohl häufigsten Ziele meiner Kritik waren in der Vergangenheit Menschen, die sich selbst politisch-neulinken Strömungen unterwarfen. Wem dies nichts sagt: Wir reden von teils einseitigen Strohmannkampagnen, wie #MeeToo und Co., welche durch den heute vorfindbaren Extremfeminismus und seinen Anhängern stets am Laufen gehalten werden. Auch sind linksextreme Terrororganisationen, wie die Antifa dort zu finden.

Genauso dazurechnen kann man die Riege der Funk-Youtuber, welche durch die GEZ-Abgaben finanziert werden. Wenn mir eines ganz besonders aufgefallen ist, dann, daß einige, wie etwa die Jäger&Sammler-Gruppe, nicht fähig sind mit Kritik umzugehen, ja sogar dazu neigen, ihre Kritiker mit Menschen, die wirklich Haß verbreiten über einen Kamm scheren und damit einen absolut inflationären Gebrauch dieses Wortes erzeugen, sowie es seiner ursprünglichen Bedeutung entfremden. Letzteres fällt dem einfachen Zuschauer, der mit der Materie und diesem Community-Beef nicht vertraut ist, nicht auf, was wiederum eine Kettenraktion erzeugt.

Und wiederum wurden manche zu denen, die sie eigentlich bekämpfen wollen. Wer mal ein wenig mit der Materie beschäftigen möchte, empfehle ich das hier verlinkte Video vom Meinungs-Youtuber Schattenmacher, welches eine Antwort auf ein Video des durch Funk finanzierten Youtubers Walulis ist.

Allesamt haben die kritisierten Personen eines gemeinsam: Sie haben sich selbst einem System unterworfen, anstatt ihren eigenen Pfad zu finden und zu gehen. Dies ist sehr weit von dem entfernt, was man als souverän deklarieren sollte.

Mein Weg

Jedoch entwickelte ich im Laufe meiner Kritik an ihren Bewegungen und Forderungen, meinen eigenen Weg: ein Weg der ihnen zeigen soll, daß es auch anders, besser und erfüllender geht; denn einer Gesellschaft eine Veränderung aufzuzwingen ist leichter, als zunächst sich selber zu verändern und die Veränderung vorzuleben. Dies ist der durchaus schmerzbehaftete Weg, den ich gewählt habe.

Und da viele dieser neulinken Ideologen mitunter an politischen, gesellschaftlichen Schaltstellen sitzen, muß es Gegenpole geben in dessen Schatten sie stehen und, insofern sie nicht zu der Erkenntnis gelangen, daß diese Ideologie, welche sie bedingungslos übernahmen, Bullshit ist, auch immer stehen werden und irgendwann weichen.

Eine anstrebende Zivilation hat immer den Drang nach höherem zu streben. Dies ist bei uns in Deutschland kein Thema mehr, denn wir sind – so traurig es klingt – eine Gesellschaft im Degenerationszustand, denn der Wille zu wachsen und Mühen auf sich zu nehmen, sich Ziele zu setzen, ist bei viel zu vielen Menschen »futsch«, oder sie setzen sich triviale Ziele, welche kaum große Mühen bedeuten.

Und alles was stillsteht, stagniert und degeneriert irgendwann!

Somit gibt es für mich nur eine Option: Hohe persönliche Ziele stecken, diese Welt als meinen großen Spielplatz zu betrachten und durch den Schmerz zu gehen, welcher auf dem Weg zur Verwirklichung meiner Ziele im Wege steht, und die Person werden, welche diese Ziele verwirklichen kann.

Dies sollte das Streben eines jeden Menschen sein, der sein Leben nicht einfach nur Videospielen verplämpern will, sondern das eine Leben, welches er auf diesem Planeten hat, zu einem guten Leben zu machen. Aber dies braucht wiederum Courage – gerade in Zeiten, in denen Mittelmäßigkeit oder im schlimmsten Falle Ghetto-Lifestyle zelebriert wird.

Auch für mich stellt dies eine Herausforderung dar, meine Ansprüche an mich und an Menschen, welche mir nahestehen oder es möchten, nicht zu senken. Sollte ich diesbezüglich eines Tages den ultimativen Schlüssel in der Hand halten, werde ich dazu einen seperaten Beitrag schreiben. 😉

Den bisher besten Tipp den ich geben kann, ist: Füttere dein Gehirn, deinen Verstand mit den richtigen Informationen und Erlebnissen!

 

 

Die menschliche Seele in Brand

Es gibt kaum irgendetwas mächtigeres auf diesem Planeten, als ein Mensch, der seinen Traum, seine Vision lebt, sein Ideal verwirklicht. Im letzten Beitrag sprach ich über die mentale Einstellung, mit dem Schlußwort, daß man ins Handeln kommen muß, denn ohne geht es nicht. Deswegen wird sich diesmal alles um das Handeln drehen.

Da fang ich doch am besten damit an, wie das hier alles begonnen hat. Im Jahr 2016 habe ich diesen Blog eröffnet. Damals hatte ich noch keine klare Ausrichtung, wo es denn einmal hingehen soll, denn damals hatte ich mich gerade das allererste Mal mit politischen Themen beschäftigt, unter anderem auch dem Einfluß der Massenmedien auf den normalen Menschen. Dies reichte zu der Zeit auch hinein zu Verschwörungstheorien.

Jedoch wurde dies schwächer, desto mehr ich begann, mich zu bilden, Bücher zu lesen und relevante Vorträge zu hören. In der Zwischenzeit begann ich auch als Youtuber aktiv zu werden und Videos zu produzieren.

Aber überhaupt mit alldem zu beginnen, war nicht leicht, denn immer, wenn man in die Fremde geht, wo man nicht genau weiß, was denn passiert, hat man Angst. Und dies ist vollkommen normal: diese Reaktion hat sich evolutionär bewährt. Unser Verstand soll uns davor abhalten, riskante Dinge wagen. Das Resultat: Angst.

Jedoch ist in heutigen Zeiten diese Angst alles andere rational: denn was passiert zunächst mit einer Blogseite, einem Youtube-Kanal nachdem er das erste Mal angefüttert wurde: nicht viel. Wer sich eine feste Leserschaft zulegen möchte, muß kontinuierlich arbeiten, welches so manches mal auch Jahre benötigt.

Das Wichtige ist dabei am Ball zu bleiben und aufgrund anfangs niedriger Leser- und Zuschauerzahlen – wie ich sie heute immer noch habe – stetig weiterzuarbeiten, denn:

Erfolg ist ein Prozeß!

Der Unterschied zwischen denen, die weitermachen, und denen, die hinschmeißen, ist der, daß Anhänger der ersten Gruppe sich nur auf das Resultat fokussieren, mit dem Ergebnis schwindender Motivation; wohin gegen die Anhänger letzterer Gruppe, eine grobe Richtung haben, wo es denn hingehen soll, aber mit Herzblut sich auf den Prozeß fokussieren, mit dem Ergebnis motiviert zu sein und sagen zu können, sie seien für das ganz Große noch nicht bereit.

In den Augen der Hinschmeißer wird man natürlich, solange man es nicht zu den großen Stars geschafft hat, als Verlierer gewertet. Sie verstehen jedoch nicht, daß auch in ihnen ein Potenzial schlummert, welches wachgerüttelt werden will; noch weniger verstehen sie, daß dieses Potenzial eng mit den eigenen Fähigkeiten verknüpft ist.

Dort wo Deine größten Ängste sind, ist Dein höchstes Wachstumspotenzial!

Wem es gelingt durch die Angst zu gehen, den Schmerz zu ertragen und obendrein noch bereit ist, über sich selbst hinauszuwachsen, der wird irgendwann auch sein maximales Potenzial aus sich selbst herausholen und der Mensch werden, der er werden kann, um seine Ziele, Träume und Ideale im Leben zu verwirklichen. Doch es benötigt Courage diesen Weg zu gehen, welcher definitiv auch nicht immer rosig aussehen wird. In diesem Falle muß man lernen mit Niederlagen umzugehen; und diese werden kommen, dies ist so sicher wie das Amen in der Kirche; genau wie Erfolge: Auch sie werden kommen, wenn man sie nur als solche wahrnimmt, wozu heute einige Menschen auch nicht mehr in der Lage sind, leider.

Wofür Netflix, wenn der eigene Film jetzt läuft!

Grundsätzlich habe ich nichts gegen Streamingplattformen, es geht mir primär um ihre Nutzung. Natürlich sind sie dazu, genau wie ihre Serien, so konzipiert, den Nutzer solange wie möglich am Bildschirm zu fesseln: es sind gewinnorientierte Unternehmen dahinter, welche ihr Geld damit verdienen. Jedoch wenn man zu viel Netflix, Amazon Prime schaut, rauscht der wohl spannendste Film an einem vorbei: das eigene Leben.

Das Leben ist so kostbar, daß es nicht ersetzbar ist. Jeder von uns existiert nur einmal auf diesem Planeten und soviele werden noch in Zukunft am Sterbebett bereuen, was sie alles hätten tun wollen – doch nun ist der Zug abgefahren. Also warum sollten wir unser Leben nicht zum spannendsten Film überhaupt machen, wenn er tatsächlich nur einmal läuft?

Sollten wir uns nicht erst nach gemachter Arbeit an unseren Träumen und Zielen zurücklehnen können bei einer Runde Netflix?

Zweifel?

Sobald Deine Seele Feuer gefangen hat und Du für Deine Träume schuftest, werden die Menschen aus dem persönlichen Umfeld auftauchen und Dir erklären wollen, daß das alles sowieso nichts bringt. Diese sind dann nicht selten, Bewohner, wie sie der Sprecher Tobias Beck in seinen Seminaren nennt, oder welche, die ihre eigenen Träume über Bord geworfen haben, um in einer Gesellschaft perfekt in der Masse unterzutauchen ohne auffallen zu wollen; denn dies bedeutet wiederum Unbequemlichkeiten in Kauf zu nehmen. Also mach ihnen einen vor und zeige ihnen, wie man das Leben leben kann, mit dem, was man sich wünscht.

Die Schlußfrage lautet also: Bist Du bereit eine tiefe Delle in diese Welt zu hauen?

 

Eine Sache des Kopfes

Eine für den Erfolg nötige Sache ist die, der mentalen Einstellung eines Menschen. Zur Verdeutlichung sollten wir zunächst betrachten, was denn nun eigentlich Erfolg ist:

Erfolg ist die kontinuierliche Verwirklichung eines Dir würdigen Ziels oder Ideals.

Taddaeus Koroma

Besser Taddaeus hätte ich dies selber nicht zusammenfassen können. Die meisten Menschen betrachten als Erfolg etwas, was auf Knopfdruck kommt, oder aufgrund irgendwelcher Privilegien, wie die Feministinnen und sonstige Linken glauben.

Also brauch wir zunächst Ziele, sowie die Motivation und Selbstdisziplin, kontinuierlich daraufhin zuzuarbeiten, sowohl persönlich, als auch fachlich. Die Konzentration sollte dabei stets auf dem Prozess, nicht auf das Resultat gelegt werden.

Im folgenden möchte ich auf eine weitere essentielle Komponente eingehen, welche wir nicht außer Acht lassen sollten. Während Selbstdisziplin primär etwas ist, was wir nach draußen tragen, ist die mentale Einstellung, oder auch im englischen Mindset genannt, etwas, daß wir im Inneren verkörpern.

Die mentale Einstellung zu einer Sache, Ziel oder Ideal ist entscheidend für die Motivation. Beispiel: Wer nicht bereit ist, sein altes Ich hinter sich zu lassen und die Fremde zu meistern, wird es schwierig haben seine Ziele zu erreichen – wo darunter letztlich auch die Motivation den Bach hinuntergeht und man steht wieder am Anfang.

Die meisten Menschen haben schlechte Mindsets. Woran kann ich dies belegen? – Empirisch, da nur die wenigsten Menschen sich das Leben kreieren, welches sie haben wollen. Zumeist werden ihnen schon in der Schule die Träume abgesprochen. Mit mir wollte man selbiges versuchen, ich widerstand. Natürlich kann ich den Personen, welche jungen Menschen soetwas antun keinen Vorwurf machen, da diese es zumeist nicht einmal besser wissen. Es ist ein tief verwurzeltes, gesellschaftliches Problem im modernen Deutschland.

Dies hängt damit zusammen, daß linksprogressive Strömungen immer mehr Ecken und Kanten des Menschen tolerieren: wie z.B. die Fettakzeptanz. Jeder noch normale, gesunde Mensch weiß, das Adäpositas, also krankhaftes Übergewicht, alles andere als gesund ist. Doch die Anhänger dieser Bewegung buhlen, genau wie zuvor ihre Kollegen des Genderismus, nach gesellschaftlicher Akzeptanz. Meine Meinung: Sind wir jetzt entgültig im Irrenhaus angekommen?!

Über die mentalen Einstellungen solcher »Schwergewichte« brauchen wir wohl nicht groß zu philosophieren: Sie glauben, daß der momentane Zustand des eigenen Körpers unveränderbar ist. Eine Aussage, welche absolut nicht der Realität entspricht. Doch es erscheint leichter nach gesellschaftlicher Akzeptanz zu buhlen, anstatt seinem Körper mal etwas gutes zu tun. Problematisch sehe ich, daß immer mehr, um es freundlich zu formulieren, korpulente Menschen in dieser Bewegung einen Platz finden. Und sogar Parteifunktionäre der Grünen mischen mit, wie aus dem im oberen Absatz verlinkten Artikel hervorgeht.

Und bevor mich meint jemand anzugreifen, daß es auch Menschen gibt, die aufgrund einer schwerwiegenden Krankheit dickleibig sind – Ja! Diesem bin ich mir auch aus meinem persönlichen Umfeld bewußt. Es ist aber keine Rechtfertigung gesunder Menschen zu krankhaftem Konsum.

Dies war jetzt ein extrem negatives Beispiel, wohin man abrutschen kann. Die meisten Menschen scheinen jedoch noch nicht so absurd zu denken. Sie sind meist eher lieber mit negativen Gedanken über diese Welt beschäftigt und schenken ihrer Mentalität viel zu wenig Beachtung. Ein Beispiel für diese Gruppe:

Ich bin zu klein und unbedeutend, um etwas zu bewegen.

Man ist letztendlich nur so klein, wie man sich macht. Wenn man sich selber jedoch erlaubt großartig zu sein und das Vertrauen zu sich selbst besitzt, hat auch die Möglichkeit großartig zu werden.

Dieser jemand der die im vorherigen Satz erwähnten Werte und Eigenschaften verkörpert, kann aus meiner Sicht einer werden, der die Menschen in den Bann ziehen kann. Diese Fähigkeit halte ich für essentiell, wenn man großes vorhat, jedoch die Wahrscheinlichkeit, daß man alleine dieses Ziel, dieses Ideal verwirklicht, verschwindend gering ist, braucht man Mitstreiter. Diese wachsen nicht auf Bäumen, sondern:

Wer suchet, der findet.

Die erste Phase streift man dann tatsächlich als einsamer Wolf durch die Gegend. Dieses Gefühl kann dann in Momenten der mentalen Schwäche sehr erdrückend sein – da rede ich aus eigener Erfahrung. Jedoch gab uns das Internet auch die Möglichkeit, sehr viel leichter Mitstreiter zu finden, welche auch quer über das ganze Land verteilt sein können. Dies entkräftigt wiederum das gelegentlich aufkommende Gefühl der Einsamkeit und steigert auch wieder die eigene Produktivität, da man sich gegenseitig motivieren kann.

Derzeit sieht es auch in meinem persönlichen Umfeld nicht anders aus: Ich suche derzeit auch noch nach Mitstreitern, jedoch ist tatsächlich das Interesse an solchen Inhalten, welche der meinigen entsprechen, sehr gering. Da ich dies jedoch nicht einfach nur aus Lust und Laune mache, sondern auch mit einer gewissen Ernsthaftigkeit, bin ich der Überzeugung, daß das Leben uns allen mehr zu bieten hat, als kurzfristige Befriedigungen, in Form von exzessivem Videospiele spielen und Konsumieren.

Solche Menschen leben nicht bewusst und müssen meist erst einmal richtig »auf die Klappe fliegen« bevor sie bemerken, daß es so nicht weiter geht. Erfolg in Videospielen zu haben scheint eine nette Sache zu sein, jedoch ist dies nichts im Vergleich zu Erfolg im echten Leben. Um genau jenes zu erreichen sollte man sich nicht zu sehr auf das Resultat, sondern viel eher auf den Prozeß konezentrieren. Natürlich sollte es schon eine grobe Richtung annehmen, wo es denn hingehen soll. Der Rest ist kontinuierliches daraufzuarbeiten.

Vorhin nannte ich ein Beispiel für schlechte Mindsets. Nun möchte ich Dir aber auch mal positive zeigen, welche Dich mental in eine gute Ausgangsposition bringen, um tatsächlich alles zu erreichen, was Du Dir wünscht.

  1. Ich kann das nicht! ⇨ Ich werde es lernen!: Die meisten Menschen da draußen vertreten die Auffassung im Durchgestrichenen. Mit der Folge, das Träume eben Träume bleiben und nie die Realität werden können.
  2. Denke: »Ich will es, also werde ich der Mensch der es kann!«: Eng verknüpft mit dem ersten zeigt diese Einstellung die Bereitschaft zur persönlichen Veränderung. Dies ist etwas, was gemeistert werden möchte, denn wir alle haben Angst uns zu verändern, weil wir dann in die Fremde schreiten. Dieses neue Selbst möchte erstmal kennengelernt werden – und mit einem einfachen Begräbnis für das alte Selbst ist es zumeist nicht getan.
  3. Was kann ich heute tun, um einen Schritt nach vorne zu kommen?: Der eigene Aufruf zur Selbstdisziplin, sich Ziele plus Zwischenziele zu setzen, damit man im eigenen Tempo kontinuierlich vorwärts in Richtung Ziel schreitet.
  4. Bei Erfolg: »Das war gerade erst der Anfang!«: Jeder heute erfolgreiche Mensch hat sich bei seinen ersten Erfolgen nicht etwa gedacht »jetzt kann ich mir mal Ruhe gönnen«, sondern hat sich im Kopf lediglich gedacht, daß dies erst der Anfang ist. Auf diese Weise motiviert man sich zu mehr.
  5. Bei Mißerfolg: »Ich habe keinen Fehler gemacht, sondern dazu gelernt!«: Eine der Sachen, die immer auffallen, wenn Menschen sich Mißerfolge einfahren: sie reden von Fehlern. Wenn man so denkt, kann man gleich alles auf die Müllhalde schmeißen, was man sich erarbeitet hat.

Dies sind jetzt 5 mentale Einstellungen, welche ich in mein Leben integriere und mir schlichtweg eine Menge Kraft geben, die Dinge zu tun, die ich machen will, bzw. auch häufig machen muß.

Jedoch werden diese Mindsets nichts bringen, wenn du nicht bereit bist, deine Träume zu verfolgen. Das Entscheidende ist, daß Du beginnst!

David gegen Goliath

Hier soll es darum gehen, wie man jemanden oder etwas besiegen kann, wer oder was ganz offensichtlich stärker ist, als man selbst. Und ebenfalls möchte ich mit dem heutigen Beitrag eine Buchempfehlung aussprechen. Es handelt sich um das Buch »David und Goliath« von Malcolm Gladwell.

In diesem Buch versucht der Autor offen zu legen, daß auch die größten Riesen markante Schwächen haben, siehe Goliath. Zur Verdeutlichung ein kleines Beispiel aus der Buchempfehlung: Laut den ganzen Überlieferungen dieser legendären Geschichte, war Goliath satte drei Meter groß und ein erfahrener Kampfkoloss im Vergleich zum Hirten David.

David hingegen war schmächtig und gehörte an das ganz untere End der damaligen Hackordnung. Jedoch war er ein erfahrener Benutzer der Steinschleuder, welche er immer dann benutzte, sobald ein wildes Tier über seine Schafherde herfiel.

Als David sich entschloss gegen Goliath zu kämpfen, wollte ihm der damalige König Saul seine Rüstung und sein Schwert geben; mit dem Hintergedanken, daß dieser Kampf nach den alten Regeln des Eins-gegen-Eins im Nahkampf laufen würde. David lehnte ab. Er hatte eine Entscheidung zu treffen: Sollte er Goliath nach den klassischen Regeln begegnen, also nach Goliaths Regeln, wäre dies sein sicherer Untergang. Doch da ein Steinschleuderer einem Nahkämpfer, wie Goliath einer war, überlegen ist, entschied David, diesen Kampf nach seinen Regeln auszutragen. Das Ende vom Lied: Goliath hatte einen dicken Kiesel in seiner Stirn stecken, welcher ihn noch an selbiger Stelle tötete.

Doch in diesem Buch behandelt der Autor nicht nur die jahrtausende alte Legende sehr detailliert, sondern kam auch mit Menschen im hier und jetzt in Kontakt, welche sich ähnlicher Herausforderungen stellten: also Menschen, welche gegen Gegner antraten, gegen die sie »überhaupt« keine Chance hätten – insofern sie natürlich nach den Regeln ihres Gegner spielen. Die Beispiele reichen von Kriegstrategien, wie Guerilla, bis hin zu Basketballmannschaften in den USA, welche ihre Gegner mit Pressing exzessiv deckten und schneller spielten. Die zentrale Nachricht dieses Buches lautet wie folgt:

Egal wie stark ein Feind ist. Seine größte Schwäche ist seine Trägheit. Er kann sich keine Fehler erlauben. Du hingegen kannst so viele machen wie Du musst, um ihn mit Deiner Dynamik vom Schlachtfeld zu fegen, denn Du hast nichts zu verlieren.

Was kann man aus einem solchen Buch mitnehmen?

Dieses Buch wurde nicht speziell auf Patrioten zugeschnitten, sondern für die Masse veröffentlicht, als Augenöffner, daß es selbst aus den verzweifelsten Situationen Auswege gibt. Und zwar auf der anderen Seite des Schmerzes. Auch als Patriot kann man gerade aus diesem Buch eine Menge mitnehmen, da es zu einer wirklichen Inspiration einläd, die Dinge durchzuziehen, welche nötig sind, um die eigenen Träume und Wünsche zu verwirklichen – und einige Charaktere in diesem Buch haben weitaus grausameres gesehen als wir.

Für die, dessen Interesse ich bereits geweckt habe, das Buch ist ganz am Anfang verlinkt. Und für die, die nicht gerne lesen, gibt es dies auch als Hörbuch. Für 9,99 € hat dieses Buch tatsächlich einen unschlagbaren Preis, für die Inspirationen und Motivationen, die es vermittelt.

Zum Schluss kann ich nur noch sagen:

Je mehr Du lernst, desto mehr erntest Du auch!

 

Video

Patriotismus und Moderne

Hallo Kameraden,

heute möchte ich einmal auf den Spagat zwischen Moderne und Patriotismus eingehen, wie beide funktionieren und wer am Ende vielleicht der Gewinner ist, bzw. was der beiden uns eine Zukunft verspricht und was nicht.

Moderne

Fangen wir doch zunächst mit der Moderne an. Seitdem der Technik-Boom ungeahnte Ausmaße angenommen hat, dessen Entwicklung der, einer Exponentialfunktion gleicht und Schlagwörter, wie »Open your mind«, die Runde machen, fällt es mir persönlich immer mehr auf, daß Menschen, welche eigentlich mittlerweile gestandene, erwachsene Männer und Frauen sein sollten, sich benehmen, wie Jugendliche – oder gar in dieses Verhalten zurückfallen. Immer mehr dieser Menschen kreieren sich ihre eigenen kleinen sogenannten »Safe Spaces«, wo nur Dinge reinkommen, bei denen sie sich gut fühlen; alles andere ist nicht existent oder eben diffarmierenswert. Keiner möchte mehr unangenehme Drecksarbeit erledigen, sondern seine Ruhe haben.

Dieses Verhalten ist nicht nur bei sogenannten Gutmenschen zu beobachten, sondern auch in den vermeintlich eigenen Reihen sieht es an vielen Ecken nach wie vor träge aus. Und im schlimmsten Falle wird man genau von dieser Sorte Mensch auch noch am eigenen Gelingen behindert. Aber dieses Thema soll nun nicht Stoff für dieses Video sein, sondern ich möchte mich allgemeiner formulieren.

Den Rest erledigte der Ausbau des weltweiten Internetzes. Plötzlich bekamen nun auch jene selbstverliebte Narzißten ihre Bühne, wo sie anderen zeigen können, was für ein »geiles« Leben sie doch führen. Nur normalerweise ist dann im echten Leben eher das Gegenteil der Fall. Doch Fassaden errichten ist leichter, anstatt sich einen eigenen guten Lebensstil zu schaffen.

Ein weiteres Problem ist die Fehlannahme der Entfernung durch unsere Medien. Momentan ist gerade das große Erdbeben unter Sulawesi, Indonesien, das große Thema mit geschätzt 1000 Toten.

Doch was triggert soetwas in uns? – Mitleid! Wir sollen Mitleid empfinden für Menschen, die wir nicht einmal kennen, geschweige denn kennnenlernen. Und anders herum: Wissen diese Menschen da unten von ihrem Glück, unser Mitleid erfahren zu dürfen? – Nein!

Doch die Moderne, wie auch das Internet brachten uns auch gute Dinge, welche wir ausnutzen sollten. Z.B. die Reconquista Germanica würde ohne das Internet gar nicht erst existieren. Würde vielen die moderne Zukunft nicht so perspektivlos erscheinen, gäbe es Dich und mich wahrscheinlich genauso wenig in unserer heutigen Form. Ebenfalls wurden Tür und Tor zu einem riesigen Informationsdepot eröffnet, welches stetig gepflegt wird. Die Bücher von Antaios und Co. versucht man wegzuzensieren; haben jedoch eine eigene Internetseite zur Bestellung ihrer Bücher.

Patriotismus

Anhänger der Moderne würden sagen, daß die Anhänger dieser Ausrichtung ewig gestrig sind, oder gar dem Nationalsozialismus anhängen. Beide Argumente sind absoluter Bullshit:

  1. Warum setzen wir Patrioten dann auf Plattformen, wie etwa Discord, welche noch sehr jung sind. Außerdem erfuhren politische Discord-Server erst so richtig Hochkonjunktur mit dem Aufkommen des RG-Servers, dessen Anhänger als »ewig gestrig« abgestempelt wurden. Finde den Fehler.
  2. Die totalitäre, sozialistische Ideologie des Nationalsozialismus ist TOT! Jeder heute weiß über die Leichenberge und im Geschichtsunterricht in der Schule wird dieses Thema extrem überausführlich behandelt. Und selbst wenn man zu sogenannter Herrenrasse gehörte, war man kein freier Mensch, da einem der Lebenslauf vorgegeben wurde – man wurde verwaltet, wie typisch für Sozialismus. Aber diese Begriffe sind heute zu ideologischen Kampfbegriffen mutiert, um die eigene Macht zu festigen – nur traurig, daß die meisten Menschen es eben nicht durchschauen, sondern mitbrüllen. Zum Schluß dieser Widerlegung möchte ich den Youtube-Kanal Weltenbrand zitieren:

Der Neonazi muß sterben!

– »Der Neonazi« von Weltenbrand

Das, was alle Patrioten möchten, ist eine sichere Heimat für sich und ihre Kinder, wo es mit Recht und Ordnung zugeht. Sie möchten keine Politik, die sie jeden Tag auf ein Neues belügt und betrügt, geschweige denn, schlichtweg asoziale Individuen fremder Herkunft importiert, welche nicht unser Problem sind. Von Flüchtlingen kann schon lange nicht mehr die Rede sein.

Genau jene beschmeißen uns mit Nazikeulen.

Und die Möchtegern-Superpatrioten, auch Neonazis genannt, möchten echten Patrioten erklären, sie seien nur »gemäßigt«. Was absoluter Schwachsinn ist. Die Positionen, welche wir echten Patrioten vertreten sind ganz andere. Wir betrachten die Probleme ganzheitlich und brechen es nicht auf Rasse und Herkunft herunter.

Aber eine Sache ist dennoch an dem Gestrigen dran, welche ich nicht leugnen kann: Wir haben uns entschlossen eine alte Wurzel zu hegen und zu pflegen, auf das der Baum, welcher von ihr partizipiert, irgendwann wieder aufblühen wird.

Eine zweite Option, welche uns nahe liegen würde, wäre eine neue Saat zu streuen, aus der eine neue Wurzel entspringt, mit etwas völlig Neuem. Aber das ist bei uns Deutschland überhaupt nicht nötig, denn wir können nach wie vor an das Erbe unserer Ahnen, ihrer Werte und Tugenden anknüpfen, wie z.B. Immanuel Kants berühmter kategorischer Imperativ:

Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, daß sie ein allgemeines Gesetz werde.

– Immanuel Kant

Die Liebe zur Heimat setzt einen Fokus, im Gegensatz zur Moderne, welche mit dem Globalismus einhergeht und die eigene Liebe auf die ganze Welt ausfächern soll.

Fazit

Wie die, die mich schon länger verfolgen, wissen, daß ich beruflich im Informatiksektor tätig bin: Somit kann ich, wie auch viele andere von euch der Moderne, ihrer Glaubenssätze und Werte nicht entkommen. Tief in mir drin jedoch bin Patriot und lehne gewisse Sachen der Moderne zutiefst ab, wie z.B. das Kleinkindgebahren vieler Individuen, welche der Überzeugung sind, daß man sich vor nichts und niemandem verschließen darf. Doch genau durch dieses Verhalten füttert man eine Matrix an, welche durch große Technikkonzerne erschaffen wurde und den Prozeß des Erwachsenwerdens bei vielen Jugendlichen gänzlich ad absurdum führt.

Jedoch ist auch das Ausschließen der Moderne nicht von Nöten, da sie uns auch Bereicherungen, wie das Internet und damit weltweite Vernetzung brachte. Wie unter anderem auch die Möglichkeit im Internet die eigene Meinung, sowohl anonym, als auch mit Gesicht preiszugeben.

Von daher plädiere ich auf Übernahme: Nutzen wir die Ressourcen unserer Gegner in einem informellen Partisanenkrieg gegen sie selbst. Sie möchten mittels Datensammelwut, NetzDG und Co. das Internet erobern. Es ist unser Job ihnen einen Strich durch die Rechnung zu machen, denn unsere Heimat soll zensurfrei sein. Die Menschen in unserem Land verdienen den Zugang zu öffentlichen Informationen. Die ersten haben sich bereits aus Angst ins ins Deep Web zurückgezogen – ich war einmal so. Doch heute sage ich, daß Angst der falsche Ratgeber ist.

Die meisten Menschen in meinem Umfeld leben keinen Patriotismus, haben keinen Glauben in sich selbst, noch möchten sie verstehen. Also bleibt zumindest für mich nur die Option ein erfolgreiches Leben mit maximaler persönlicher Erfüllung zu leben, zu inspirieren und zu polarisieren. Und genau jene Kenntnisse, welche ich erwarb, werden genau hier veröffentlicht.

Bis hierhin, vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, wir sehen uns beim nächsten Mal.