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Freiheit

Hallo Kameraden,

Seien wir ehrlich, wer möchte nicht gerne die Leute wählen, welche er seine Clique nennt, oder die Partnerin oder den Partner, mit der er oder sie gerne zusammen wäre, wählen. Eigentlich scheint unsere Zeit für so etwas perfekt zu sein – aber irgendwie tun wir uns dennoch schwer.

Wenn ich eines über Freiheit gelernt habe, dann, dass man nur so frei ist, wie man sich fühlt. Dies ist nicht allzu leicht in Zeiten, wo die größte Angst vieler der Ausschluss aus der Gemeinschaft ist. Da ich dies in meiner Jugend bereits am eigenen Leibe gespürt habe, kann ich selber ein Lied davon singen, wie schmerzhaft das ist. Und man hat Angst davor.

Zeiten, in denen Medien Angst ohne Ende verbreiten, Menschen aufeinander loshetzen und schlussendlich nur noch eine Stimmung des Misstrauens herrscht, servieren nicht gerade Friede, Freude und Eierkuchen. Zum Beispiel finde ich es erschreckend, dass eine vernünftige Diskussion auf Twitter oder Facebook schon nicht mehr möglich ist; obwohl soziale Medien das Potenzial zur Stärkung unserer demokratischen Grundrechte haben. Ganz abgesehen davon, dass zensiert wird, zeigt dieses doch sehr anwidernde Beispiel, was für ein Schlag von Menschen glaubt, eine Politikerin angreifen zu können, welche Millionen Male mehr für dieses Land getan hat, als sie.

Aber etwas was ihre offenbar hasserfüllten – um es freundlich zu formulieren – Kritiker nicht bemerken, dass sie den größten Hass schüren – ja regelrecht eine Hexenjagd auf Erika Steinbach veranstalten–; und sich somit auf der anderen Seite ärgern, wo denn diese ganze Verrohung sowohl im Internet, als auch im echten Leben, herrührt. Dies nennt man in der Psychologie auch kognitive Dissonanz, ein Phänomen, welches heute – meiner Ansicht nach – in unserer Gesellschaft sehr verbreitet ist, da viele Menschen unter anderem Ideologien fremder Ideologen ohne Widerspruch übernehmen. Diese Weltbilder widersprechen sich jedoch mit ihren eigenen Wünschen, Vorstellungen und im Falle der Neulinken sogar der objektiven Realität.

Soviel zum gesamten gesellschaftlichen Hintergrund. Jedoch gibt es auch noch den Fall der Familie, welche einen einfach nur beschützen will, oder gar auf Ebene des Unterbewusstseins Trauma weitergegeben hat. Diese Thematik sollte gerade für alle Deutschen interessant sein, da in Folge des zweiten Weltkrieges und des Nationalsozialismus eine ganze Generation traumatisiert wurde, welche diese Trauma an ihre Kinder, der jetzigen Großelterngeneration, weitergegeben hat. Ebenfalls wurden diese Kriegstraumata an die heutige Elterngenerationen weitergegeben.

Die Wiedergutmacher

Das wohl wichtigste Buch auf diesem Gebiet ist »Die Wiedergutmacher« vom Berliner Künstler und Autor Raymond Unger. Die Inspiration zu diesem Buch gab ihm die Flüchtlings- und Migrationskrise, welche seit 2015 ihren Lauf bis heute nimmt.

Er geht in seinem Schreibwerk auf ein essentielles Problem der sogenannten Babyboomer-Generation ein. Ihre Probleme sieht er darin, dass sie, welche in einem Zeitrahmen von 1950 bis 1970 auf die Welt kamen, nie wirklich ins Reich der Erwachsenen eingeführt wurden. Als Beleg führt der Autor die geistige Unreife vieler Politiker an – insbesondere der Männer. So z.B. hätten vergangene Kanzler vor Merkel schon dreimal bei dieser Anzahl von Fehlentscheidungen zurücktreten müssen – sie nicht. Sogar erntet sie Zuspruch für ihre fahrlässigen Taten, wie die Grenzöffnung im Herbst 2015.

Doch im Prinzip ist Merkel letztendlich das Symptom, welches früher oder später bei unseren gesellschaftlichen Zuständen an die Macht gekommen wäre. Heute besteht die gesamte politische Elite aus Kriegsenkeln im Bundestag, welche die Moral über dem Gesetz bevorzugt – mit dem Motto: »Nie wieder Nazi!«

Ebenfalls lernte ich auch etwas neues über unser Unterbewusstsein, welches dem Bewusstsein überlegen ist: Das Unterbewusstsein kennt keine Negationen! Am Ende bleibt als Resultat nur das Wort Nazi hängen. Ich denke dies muss ich an dieser Stelle nicht tiefer ausführen.

Ebenfalls zeichnet sich die Generation der Kriegsenkel durch das breit vorhandene Phänomen der Parentifizierung aus. Aufgrund des Schicksals, welches ihre direkten Vorfahren im 2. Weltkrieg am eigenen Leibe erfahren durften, wurde ihnen genau jenes Kriegstrauma auf emotionaler Ebene mitgegeben. Parentifizierung bedeutet in diesem Falle, dass die klassische Eltern-Kind-Rolle vertauscht wird. Die Kinder erfahren in diesen Fällen sehr häufig emotionale Abwesenheit der Eltern; was beim Vater ganz besonders zum Vorschein tritt: Er bildet dabei eine exzessive Hobbykellermentalität aus, um den eigenen traumatischen Gefühlen der Hilflosigkeit zu entfliehen.

Auf der anderen Seite wiederum haben wir die Mutter, welche sich dann von ihren Kindern trösten lässt und nicht selten ein Bündnis mit ihnen gegen den Vater eingeht; was wiederum zur Folge hat, dass sich der Vater noch mehr emotional distanziert.

Eines liegt auf der Hand: Besonders den Söhnen einer solchen Familie wird jedwedes Eintreten in die Welt der Erwachsenen verweigert, da der Vater auch in der Phase, wo ihn der Sohn am meisten braucht nicht da ist: in der Pubertät. Jungs brauchen einen sogenanntes Initiationsritual, um in der Welt der Erwachsenen anzukommen, bzw. in der Männerwelt als Männer wahrgenommen zu werden. Genau dies bleibt heutzutage komplett aus.

Im Normalfall bleiben dann die Sprösslinge bis ins hohe Alter im Verhalten eines kleinen Kindes stecken, außer sie erwachen aus ihrem Kindheitstraum – sei es durch eigenes Nachdenken oder einen Schicksalsschlag.

Somit haben wir im jungen politischen Nachwuchs zwei Gesichter: den Bewusstlebenden, welcher sich über das oben beschriebene mehr oder weniger bewusst ist und sich auf eine Reise des persönlichen Wachstums begeben hat; und den unbewussten Neurotiker, welcher persönliches Wachstum als egoistisch abstempelt und sich als lebenslanger Wiedergutmacher gegenüber seiner Vergangenheit als Deutscher (Nazi) verpflichtet hat.

Zensur

Wie in den Thesen Ungers oben beschrieben, können wir davon ausgehen, dass diese Wiedergutmacher-Generation, repräsentiert durch die Altparteienriege, auch nicht sonderlich gut mit Kritik umgehen kann, was sich heute in einem regelrechten Zensurwahn zeigt. Bezüglich solcher Zensuranfragen an Google gibt es Statistiken. Diesbezüglich erstellte der leider eingestellte Kanal »Die Lämmerschau« ein geniales Video, welches nach wie vor als sogenannter Mirror auf Youtube existent ist.

In diesem Video ist zu sehen, wie sich die Löschanfragen und Ersuche von persönlichen Daten deutscher Behörden massiv erhöht haben. In diesem Video sind die Daten leider nur bis 2016 erhältlich, jedoch ist nach wie vor die riesige Zensurwelle auf Youtube bis zum Ende des Jahres 2016 nach wie vor einsehbar. Und 2017 war auch nicht mehr nationale Sicherheit, sondern »Inhalt für Erwachsene« das große Thema zur Entfernung von Inhalten.

Erschreckend finde ich für mich die Beschreibung »Andere rechtliche Ersuchen«: Was soll ich darunter verstehen?

Ebenso steigt stetig der Prozentsatz an freigegebenen Informationen von Google bezüglich jener Auskünfte, wo Nutzerdaten freigegeben werden.

Jedoch kann ich bestätigen, dass es 2018 erneut eine große Zensurwelle gab. Diesmal versuchte sie jedoch nicht den großen Youtubern zuerst die Zustimmung wegzunehmen, sondern griff direkt die Schwergewichte an:

  • Kurz nach der Wiederkehr des Youtubers YouenterGermany wurde er hart zensiert. In der Beschreibung, wie auch im Skript findet ihr den Link zu seinem Bitchute-Kanal.
  • Ebenfalls traf es einige Zeit zuvor Hagen Grell sehr, dessen Kanal kurz vor der entgültigen Löschung stand. Ebenfalls verweise ich hier auf seinen Zweitkanal Hagens Hirnticker. Ebenfalls fährt er ein Backup auf Vimeo, sowie auf Bitchute.
  • Und während ich mich weiter für diesen Beitrag bildete, traf es besonders hart Domunitio Germaniae, welche vollständig auf seinen Zweitkanal Drauzaz Germaniae umsteigen musste und dabei all sein bisheriges Werk in der Zensur verlor.

Was haben diese Fälle gemeinsam? Sie produzieren Inhalte, die, wie wir zuvor am Fallbeispiel Erika Steinbach gesehen haben, irgendjemandem da draußen nicht in den Kram passen und gleich sofort die Meinung vertreten, dass es aus dem Internet ganz verschwinden müsse. Und in anderen Netzen nimmt man bekannte Gesichter und versucht sie ganz dem  Motto »belehre einen, belehre viele« zu zerfetzen. Diese Form der Angstschürerei führt dazu, dass sich Menschen selbst zensieren, was wiederum dem wiederspricht, worum sich dieser Beitrag dreht.

Freiheit

Nun, wenn ich von Freiheit rede, definiere ich in erster Linie immer die demokratische Freiheit. Die Freiheit zu haben, die eigene Meinung zu sagen, ohne jedoch schwerwiegende Konsequenzen für das eigene, sowie das Leben der eigenen Familie zu erleben. Dies sind vorrangig Angriffe auf Leib und Leben; aber auch hinterhältigere Varianten, wie üble Nachrede, Verleumdung im Internet usw. Und falls ein Grünschnabel auf dieses Video stößt: Ich rede in dieser Passage von Artikel 5 Grundgesetzbuch.

Jeder Mensch sollte so leben, wie er es für richtig hält, solange er sich an unsere Gesetze hält – was die Generation der Wiedergutmacher – und ihre Nachfolgegeneration schon gar – nicht versteht, weswegen sie immer wieder geltendes Recht brechen: So brechen diese z.B. regelmäßig das Recht auf Meinungsfreiheit mittels Zensur derer, die ihnen zuwider sind, oder greifen diese persönlich an. So stellte Arthur Schopenhauer um 1830 richtig fest:

Wenn man merkt, daß der Gegner überlegen ist und man Unrecht behalten wird, so werde man persönlich, beleidigend, grob.

Arthur Schopenhauer in der Eristischen Dialektik um 1830

Im Laufe der Zeit wurden so viele soziale Fettnäpfchen in unserer Gesellschaft installiert, dass man schon sehr aufpassen muss, wie man sich gegenüber wem wie äußert. Eine falsche Bemerkung kann schon genügen und du bist bereits der Braune aus der Nachbarschaft, der Ewiggestrige, und daraus resultierend, der Außenseiter, wo wir dann wieder bei dem Thema Angst vor sozialer Ausgrenzung wären. Ein Beispiel ist die mittlerweile als rassistisch bezeichnete Mohrrübe, auch Karotte genannt.

Angst ist ein schlechter Ratgeber.

Englisches Sprichwort

Fakt ist: In der Angst, der Deutsche könnte die Hakenkreuzfahne erneut hissen, so sind sie auf dem besten Wege, einen neuen Faschismus zu installieren. Und diese Angst schwingt heute überall mit; dies gepaart mit der Angst, die sowieso schon in den Massenmedien geschürt wird, bleibt der einfache Mensch in einer Gedankenspirale aus Angst und Frust über die Welt stecken – und viele Menschen macht dies extrem unglücklich.

Der richtige Weg in Richtung Freiheit, ist der Ausbruch aus diesem Gedankenkarussell. Der erste richtige Schritt ist den Fernseher auszulassen und den Fokus wieder auf sich selber zu legen, denn die ganze Welt wird keiner von uns morgen besser machen, indem wir rumjammern, sondern nur indem wir zuerst einmal unsere eigenen Probleme anpacken und danach die anderen angehen können.

»Zuerst ich – dann die anderen« sollte die Devise lauten. Jedoch gilt sie heute, dank eines linksgrünen Massenstromes, als verpöhnt. Heute soll sie lauten »Zuerst die anderen – dann ich«. Würde ich das ganze auf eine kollektive Ebene bringen, würde es lauten, zuerst die Flüchtlinge und die Migranten und dann wir. Und es wird tatsächlich heute so gehandhabt: Wir haben pfandflaschensammelnde Rentner, Obdachlose und frisch Zugewanderte die Neubauten bewohnen. Der Grund, warum sich viele von ihnen nicht integrieren: Es gibt in Deutschland kein Angebot, warum man sich überhaupt integrieren, bzw. assimilieren sollte.

In Finnland beispielsweise läuft das alles wie von selbst, da es ein solches Angebot dort gibt; da die finnische Lebensart eine ist, von der man eine Menge lernen kann. Wenn Zugewanderte das Gefühl erhalten, von unserer Lebensart nichts lernen zu können, tun diese es auch nicht. Wenn wir ihnen unser Regelwerk nicht lehren und im Falle des Angeklagten auch nicht juristisch anwenden; vernichten wir uns selbst, unsere Gesellschaft und alles, was unsere Ahnen mit viel Fleiß erschaffen haben. Und seien wir ehrlich: Unsere Lebensart kollektiv wird noch immer durch den Nationalsozialismus bestimmt, da man sich, wie vorhin schon beschrieben, darauf festbeißt, es nicht sein zu wollen; anstatt sich auf ein alternatives Ziel zu fokussieren. Ich erinnere: Das Unterbewusstsein kennt keine Negation.

Unsere Politiker auf Bundesebene leben es uns jeden Tag vor. Und so wie sich die Elite eines Landes benimmt, genauso werden sich dann auch die normalen Leute benehmen. Die gewiss vorhandene Vorbildfunktion ist beileibe nicht von der Hand zu weisen. Sie achten lieber darauf, was Dritte von ihnen halten, anstatt die richtigen Entscheidungen für ihr Land zu treffen. Beispiele gibt es zu viele, anstelle hier jetzt welche zu nennen.

Als ich vor einigen Jahren anfing diesen Blog zu schreiben, hatte ich echt eine Menge Angst im Internet virtuell hingerichtet zu werden. Doch ich wollte unbedingt schreiben. Nach der ersten Veröffentlichung, verspürte ich ein sehr unangenehmes Gefühl in der Brust. Dies verschwand ein bis zwei Tage später, als ich sah, nichts ist passiert – ich lebe noch. Heute mach ich dies nach wie vor gerne und kombinierte dies mit dem Hobby der Videoerstellung, was wiederum meine Konfortzone erweiterte.

Ihr könnt euch dies wie eine Zwiebel mit quasi unendlich vielen Schichten vorstellen. Und jede Schicht demonstriert einen Bereich der eigenen Komfortzone. Erschließt man sich neue Fähigkeiten oder verbessert sich in einem Lebensbereich und geht durch aufkommende Angst und das Gefühl des Versagens, so erweitert sich die Komfortzone um eine weitere Schicht.

Und zum Schluss dieses Beitrages möchte ich nocheinmal auf das Buch von Raymond Unger eingehen: Gerade das Kapitel Ängste erkennen hat es mir besonders angetan. Wodurch trennen sich heute primär links und rechts: begründbare Ängste.

Linke haben Angst vor einem wiedererwachen des Nationalsozialismus. Und dies in den extremistischen Auswüchsen so schlimm, dass sie die ebenfalls faschistoide Gegenseite der Medaille ansteuern: den Kommunismus, und eine Überverehrung von Karl Marx. Das Problem hier: Diese Ideologien werden, genau wie extreme islamische Strömungen, immer gesellschaftsfähiger, dank täuschender bis fehlerhafter Berichterstattung. Was wiederum zu einer Polarisierung auf der anderen Seite der Medaille führt.

Aber natürlich sind auch Rechtsextreme keine Unschuldsengel. So glauben diese einen besseren Weg gefunden zu haben. Ich denke darauf muss ich hier nicht eingehen, denn dies dröhnt heute aus allen Röhren der Mainstream-Presse. Dies ist auch der Grund, warum ich Rechtsextremen bislang kein Video spendiert habe: es gibt schlichtweg sehr viel Material da draußen – viel wahres, aber auch viel falsches, da nur mangelhaft bis gar nicht differenziert wird. Das Leitbild lautet: Egal ob alt-, neu- oder alternativrechts – alles Nazis, Trumpwähler, AfD-Wähler und Putinversteher.

Aber lassen wir die extremen Auswüchse mal außen vor. Beide haben ein gemeinsames Ziel, welches sie beschützen möchten: Unsere gutbürgerliche, hochentwickelte deutsche Gesellschaft – nur mit je eigenen Ansätzen. Also sollte man sich nicht doch fragen, ob die Streiterei zwischen links und rechts vielleicht doch falsch ist und man nicht versuchen sollte einen gemeinsamen Konsens zu finden, zum Wohle unserer Gesellschaft und unserer Nachfahren?

Nun, mit dieser Frage werde ich den heutigen Beitrag schließen. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, wir sehen uns beim nächsten Mal.

Titelbildquelle: pixabay.com


Vorlagen:
https://pixabay.com/de/videos/erde-planet-gewitter-licht-birne-11163/


Musik:
Aakash Gandhi – Alone
Aakash Gandhi – Journeyman

Die menschliche Seele in Brand

Es gibt kaum irgendetwas mächtigeres auf diesem Planeten, als ein Mensch, der seinen Traum, seine Vision lebt, sein Ideal verwirklicht. Im letzten Beitrag sprach ich über die mentale Einstellung, mit dem Schlußwort, daß man ins Handeln kommen muß, denn ohne geht es nicht. Deswegen wird sich diesmal alles um das Handeln drehen.

Da fang ich doch am besten damit an, wie das hier alles begonnen hat. Im Jahr 2016 habe ich diesen Blog eröffnet. Damals hatte ich noch keine klare Ausrichtung, wo es denn einmal hingehen soll, denn damals hatte ich mich gerade das allererste Mal mit politischen Themen beschäftigt, unter anderem auch dem Einfluß der Massenmedien auf den normalen Menschen. Dies reichte zu der Zeit auch hinein zu Verschwörungstheorien.

Jedoch wurde dies schwächer, desto mehr ich begann, mich zu bilden, Bücher zu lesen und relevante Vorträge zu hören. In der Zwischenzeit begann ich auch als Youtuber aktiv zu werden und Videos zu produzieren.

Aber überhaupt mit alldem zu beginnen, war nicht leicht, denn immer, wenn man in die Fremde geht, wo man nicht genau weiß, was denn passiert, hat man Angst. Und dies ist vollkommen normal: diese Reaktion hat sich evolutionär bewährt. Unser Verstand soll uns davor abhalten, riskante Dinge wagen. Das Resultat: Angst.

Jedoch ist in heutigen Zeiten diese Angst alles andere rational: denn was passiert zunächst mit einer Blogseite, einem Youtube-Kanal nachdem er das erste Mal angefüttert wurde: nicht viel. Wer sich eine feste Leserschaft zulegen möchte, muß kontinuierlich arbeiten, welches so manches mal auch Jahre benötigt.

Das Wichtige ist dabei am Ball zu bleiben und aufgrund anfangs niedriger Leser- und Zuschauerzahlen – wie ich sie heute immer noch habe – stetig weiterzuarbeiten, denn:

Erfolg ist ein Prozeß!

Der Unterschied zwischen denen, die weitermachen, und denen, die hinschmeißen, ist der, daß Anhänger der ersten Gruppe sich nur auf das Resultat fokussieren, mit dem Ergebnis schwindender Motivation; wohin gegen die Anhänger letzterer Gruppe, eine grobe Richtung haben, wo es denn hingehen soll, aber mit Herzblut sich auf den Prozeß fokussieren, mit dem Ergebnis motiviert zu sein und sagen zu können, sie seien für das ganz Große noch nicht bereit.

In den Augen der Hinschmeißer wird man natürlich, solange man es nicht zu den großen Stars geschafft hat, als Verlierer gewertet. Sie verstehen jedoch nicht, daß auch in ihnen ein Potenzial schlummert, welches wachgerüttelt werden will; noch weniger verstehen sie, daß dieses Potenzial eng mit den eigenen Fähigkeiten verknüpft ist.

Dort wo Deine größten Ängste sind, ist Dein höchstes Wachstumspotenzial!

Wem es gelingt durch die Angst zu gehen, den Schmerz zu ertragen und obendrein noch bereit ist, über sich selbst hinauszuwachsen, der wird irgendwann auch sein maximales Potenzial aus sich selbst herausholen und der Mensch werden, der er werden kann, um seine Ziele, Träume und Ideale im Leben zu verwirklichen. Doch es benötigt Courage diesen Weg zu gehen, welcher definitiv auch nicht immer rosig aussehen wird. In diesem Falle muß man lernen mit Niederlagen umzugehen; und diese werden kommen, dies ist so sicher wie das Amen in der Kirche; genau wie Erfolge: Auch sie werden kommen, wenn man sie nur als solche wahrnimmt, wozu heute einige Menschen auch nicht mehr in der Lage sind, leider.

Wofür Netflix, wenn der eigene Film jetzt läuft!

Grundsätzlich habe ich nichts gegen Streamingplattformen, es geht mir primär um ihre Nutzung. Natürlich sind sie dazu, genau wie ihre Serien, so konzipiert, den Nutzer solange wie möglich am Bildschirm zu fesseln: es sind gewinnorientierte Unternehmen dahinter, welche ihr Geld damit verdienen. Jedoch wenn man zu viel Netflix, Amazon Prime schaut, rauscht der wohl spannendste Film an einem vorbei: das eigene Leben.

Das Leben ist so kostbar, daß es nicht ersetzbar ist. Jeder von uns existiert nur einmal auf diesem Planeten und soviele werden noch in Zukunft am Sterbebett bereuen, was sie alles hätten tun wollen – doch nun ist der Zug abgefahren. Also warum sollten wir unser Leben nicht zum spannendsten Film überhaupt machen, wenn er tatsächlich nur einmal läuft?

Sollten wir uns nicht erst nach gemachter Arbeit an unseren Träumen und Zielen zurücklehnen können bei einer Runde Netflix?

Zweifel?

Sobald Deine Seele Feuer gefangen hat und Du für Deine Träume schuftest, werden die Menschen aus dem persönlichen Umfeld auftauchen und Dir erklären wollen, daß das alles sowieso nichts bringt. Diese sind dann nicht selten, Bewohner, wie sie der Sprecher Tobias Beck in seinen Seminaren nennt, oder welche, die ihre eigenen Träume über Bord geworfen haben, um in einer Gesellschaft perfekt in der Masse unterzutauchen ohne auffallen zu wollen; denn dies bedeutet wiederum Unbequemlichkeiten in Kauf zu nehmen. Also mach ihnen einen vor und zeige ihnen, wie man das Leben leben kann, mit dem, was man sich wünscht.

Die Schlußfrage lautet also: Bist Du bereit eine tiefe Delle in diese Welt zu hauen?

 

Eine Sache des Kopfes

Eine für den Erfolg nötige Sache ist die, der mentalen Einstellung eines Menschen. Zur Verdeutlichung sollten wir zunächst betrachten, was denn nun eigentlich Erfolg ist:

Erfolg ist die kontinuierliche Verwirklichung eines Dir würdigen Ziels oder Ideals.

Taddaeus Koroma

Besser Taddaeus hätte ich dies selber nicht zusammenfassen können. Die meisten Menschen betrachten als Erfolg etwas, was auf Knopfdruck kommt, oder aufgrund irgendwelcher Privilegien, wie die Feministinnen und sonstige Linken glauben.

Also brauch wir zunächst Ziele, sowie die Motivation und Selbstdisziplin, kontinuierlich daraufhin zuzuarbeiten, sowohl persönlich, als auch fachlich. Die Konzentration sollte dabei stets auf dem Prozess, nicht auf das Resultat gelegt werden.

Im folgenden möchte ich auf eine weitere essentielle Komponente eingehen, welche wir nicht außer Acht lassen sollten. Während Selbstdisziplin primär etwas ist, was wir nach draußen tragen, ist die mentale Einstellung, oder auch im englischen Mindset genannt, etwas, daß wir im Inneren verkörpern.

Die mentale Einstellung zu einer Sache, Ziel oder Ideal ist entscheidend für die Motivation. Beispiel: Wer nicht bereit ist, sein altes Ich hinter sich zu lassen und die Fremde zu meistern, wird es schwierig haben seine Ziele zu erreichen – wo darunter letztlich auch die Motivation den Bach hinuntergeht und man steht wieder am Anfang.

Die meisten Menschen haben schlechte Mindsets. Woran kann ich dies belegen? – Empirisch, da nur die wenigsten Menschen sich das Leben kreieren, welches sie haben wollen. Zumeist werden ihnen schon in der Schule die Träume abgesprochen. Mit mir wollte man selbiges versuchen, ich widerstand. Natürlich kann ich den Personen, welche jungen Menschen soetwas antun keinen Vorwurf machen, da diese es zumeist nicht einmal besser wissen. Es ist ein tief verwurzeltes, gesellschaftliches Problem im modernen Deutschland.

Dies hängt damit zusammen, daß linksprogressive Strömungen immer mehr Ecken und Kanten des Menschen tolerieren: wie z.B. die Fettakzeptanz. Jeder noch normale, gesunde Mensch weiß, das Adäpositas, also krankhaftes Übergewicht, alles andere als gesund ist. Doch die Anhänger dieser Bewegung buhlen, genau wie zuvor ihre Kollegen des Genderismus, nach gesellschaftlicher Akzeptanz. Meine Meinung: Sind wir jetzt entgültig im Irrenhaus angekommen?!

Über die mentalen Einstellungen solcher »Schwergewichte« brauchen wir wohl nicht groß zu philosophieren: Sie glauben, daß der momentane Zustand des eigenen Körpers unveränderbar ist. Eine Aussage, welche absolut nicht der Realität entspricht. Doch es erscheint leichter nach gesellschaftlicher Akzeptanz zu buhlen, anstatt seinem Körper mal etwas gutes zu tun. Problematisch sehe ich, daß immer mehr, um es freundlich zu formulieren, korpulente Menschen in dieser Bewegung einen Platz finden. Und sogar Parteifunktionäre der Grünen mischen mit, wie aus dem im oberen Absatz verlinkten Artikel hervorgeht.

Und bevor mich meint jemand anzugreifen, daß es auch Menschen gibt, die aufgrund einer schwerwiegenden Krankheit dickleibig sind – Ja! Diesem bin ich mir auch aus meinem persönlichen Umfeld bewußt. Es ist aber keine Rechtfertigung gesunder Menschen zu krankhaftem Konsum.

Dies war jetzt ein extrem negatives Beispiel, wohin man abrutschen kann. Die meisten Menschen scheinen jedoch noch nicht so absurd zu denken. Sie sind meist eher lieber mit negativen Gedanken über diese Welt beschäftigt und schenken ihrer Mentalität viel zu wenig Beachtung. Ein Beispiel für diese Gruppe:

Ich bin zu klein und unbedeutend, um etwas zu bewegen.

Man ist letztendlich nur so klein, wie man sich macht. Wenn man sich selber jedoch erlaubt großartig zu sein und das Vertrauen zu sich selbst besitzt, hat auch die Möglichkeit großartig zu werden.

Dieser jemand der die im vorherigen Satz erwähnten Werte und Eigenschaften verkörpert, kann aus meiner Sicht einer werden, der die Menschen in den Bann ziehen kann. Diese Fähigkeit halte ich für essentiell, wenn man großes vorhat, jedoch die Wahrscheinlichkeit, daß man alleine dieses Ziel, dieses Ideal verwirklicht, verschwindend gering ist, braucht man Mitstreiter. Diese wachsen nicht auf Bäumen, sondern:

Wer suchet, der findet.

Die erste Phase streift man dann tatsächlich als einsamer Wolf durch die Gegend. Dieses Gefühl kann dann in Momenten der mentalen Schwäche sehr erdrückend sein – da rede ich aus eigener Erfahrung. Jedoch gab uns das Internet auch die Möglichkeit, sehr viel leichter Mitstreiter zu finden, welche auch quer über das ganze Land verteilt sein können. Dies entkräftigt wiederum das gelegentlich aufkommende Gefühl der Einsamkeit und steigert auch wieder die eigene Produktivität, da man sich gegenseitig motivieren kann.

Derzeit sieht es auch in meinem persönlichen Umfeld nicht anders aus: Ich suche derzeit auch noch nach Mitstreitern, jedoch ist tatsächlich das Interesse an solchen Inhalten, welche der meinigen entsprechen, sehr gering. Da ich dies jedoch nicht einfach nur aus Lust und Laune mache, sondern auch mit einer gewissen Ernsthaftigkeit, bin ich der Überzeugung, daß das Leben uns allen mehr zu bieten hat, als kurzfristige Befriedigungen, in Form von exzessivem Videospiele spielen und Konsumieren.

Solche Menschen leben nicht bewusst und müssen meist erst einmal richtig »auf die Klappe fliegen« bevor sie bemerken, daß es so nicht weiter geht. Erfolg in Videospielen zu haben scheint eine nette Sache zu sein, jedoch ist dies nichts im Vergleich zu Erfolg im echten Leben. Um genau jenes zu erreichen sollte man sich nicht zu sehr auf das Resultat, sondern viel eher auf den Prozeß konezentrieren. Natürlich sollte es schon eine grobe Richtung annehmen, wo es denn hingehen soll. Der Rest ist kontinuierliches daraufzuarbeiten.

Vorhin nannte ich ein Beispiel für schlechte Mindsets. Nun möchte ich Dir aber auch mal positive zeigen, welche Dich mental in eine gute Ausgangsposition bringen, um tatsächlich alles zu erreichen, was Du Dir wünscht.

  1. Ich kann das nicht! ⇨ Ich werde es lernen!: Die meisten Menschen da draußen vertreten die Auffassung im Durchgestrichenen. Mit der Folge, das Träume eben Träume bleiben und nie die Realität werden können.
  2. Denke: »Ich will es, also werde ich der Mensch der es kann!«: Eng verknüpft mit dem ersten zeigt diese Einstellung die Bereitschaft zur persönlichen Veränderung. Dies ist etwas, was gemeistert werden möchte, denn wir alle haben Angst uns zu verändern, weil wir dann in die Fremde schreiten. Dieses neue Selbst möchte erstmal kennengelernt werden – und mit einem einfachen Begräbnis für das alte Selbst ist es zumeist nicht getan.
  3. Was kann ich heute tun, um einen Schritt nach vorne zu kommen?: Der eigene Aufruf zur Selbstdisziplin, sich Ziele plus Zwischenziele zu setzen, damit man im eigenen Tempo kontinuierlich vorwärts in Richtung Ziel schreitet.
  4. Bei Erfolg: »Das war gerade erst der Anfang!«: Jeder heute erfolgreiche Mensch hat sich bei seinen ersten Erfolgen nicht etwa gedacht »jetzt kann ich mir mal Ruhe gönnen«, sondern hat sich im Kopf lediglich gedacht, daß dies erst der Anfang ist. Auf diese Weise motiviert man sich zu mehr.
  5. Bei Mißerfolg: »Ich habe keinen Fehler gemacht, sondern dazu gelernt!«: Eine der Sachen, die immer auffallen, wenn Menschen sich Mißerfolge einfahren: sie reden von Fehlern. Wenn man so denkt, kann man gleich alles auf die Müllhalde schmeißen, was man sich erarbeitet hat.

Dies sind jetzt 5 mentale Einstellungen, welche ich in mein Leben integriere und mir schlichtweg eine Menge Kraft geben, die Dinge zu tun, die ich machen will, bzw. auch häufig machen muß.

Jedoch werden diese Mindsets nichts bringen, wenn du nicht bereit bist, deine Träume zu verfolgen. Das Entscheidende ist, daß Du beginnst!

David gegen Goliath

Hier soll es darum gehen, wie man jemanden oder etwas besiegen kann, wer oder was ganz offensichtlich stärker ist, als man selbst. Und ebenfalls möchte ich mit dem heutigen Beitrag eine Buchempfehlung aussprechen. Es handelt sich um das Buch »David und Goliath« von Malcolm Gladwell.

In diesem Buch versucht der Autor offen zu legen, daß auch die größten Riesen markante Schwächen haben, siehe Goliath. Zur Verdeutlichung ein kleines Beispiel aus der Buchempfehlung: Laut den ganzen Überlieferungen dieser legendären Geschichte, war Goliath satte drei Meter groß und ein erfahrener Kampfkoloss im Vergleich zum Hirten David.

David hingegen war schmächtig und gehörte an das ganz untere End der damaligen Hackordnung. Jedoch war er ein erfahrener Benutzer der Steinschleuder, welche er immer dann benutzte, sobald ein wildes Tier über seine Schafherde herfiel.

Als David sich entschloss gegen Goliath zu kämpfen, wollte ihm der damalige König Saul seine Rüstung und sein Schwert geben; mit dem Hintergedanken, daß dieser Kampf nach den alten Regeln des Eins-gegen-Eins im Nahkampf laufen würde. David lehnte ab. Er hatte eine Entscheidung zu treffen: Sollte er Goliath nach den klassischen Regeln begegnen, also nach Goliaths Regeln, wäre dies sein sicherer Untergang. Doch da ein Steinschleuderer einem Nahkämpfer, wie Goliath einer war, überlegen ist, entschied David, diesen Kampf nach seinen Regeln auszutragen. Das Ende vom Lied: Goliath hatte einen dicken Kiesel in seiner Stirn stecken, welcher ihn noch an selbiger Stelle tötete.

Doch in diesem Buch behandelt der Autor nicht nur die jahrtausende alte Legende sehr detailliert, sondern kam auch mit Menschen im hier und jetzt in Kontakt, welche sich ähnlicher Herausforderungen stellten: also Menschen, welche gegen Gegner antraten, gegen die sie »überhaupt« keine Chance hätten – insofern sie natürlich nach den Regeln ihres Gegner spielen. Die Beispiele reichen von Kriegstrategien, wie Guerilla, bis hin zu Basketballmannschaften in den USA, welche ihre Gegner mit Pressing exzessiv deckten und schneller spielten. Die zentrale Nachricht dieses Buches lautet wie folgt:

Egal wie stark ein Feind ist. Seine größte Schwäche ist seine Trägheit. Er kann sich keine Fehler erlauben. Du hingegen kannst so viele machen wie Du musst, um ihn mit Deiner Dynamik vom Schlachtfeld zu fegen, denn Du hast nichts zu verlieren.

Was kann man aus einem solchen Buch mitnehmen?

Dieses Buch wurde nicht speziell auf Patrioten zugeschnitten, sondern für die Masse veröffentlicht, als Augenöffner, daß es selbst aus den verzweifelsten Situationen Auswege gibt. Und zwar auf der anderen Seite des Schmerzes. Auch als Patriot kann man gerade aus diesem Buch eine Menge mitnehmen, da es zu einer wirklichen Inspiration einläd, die Dinge durchzuziehen, welche nötig sind, um die eigenen Träume und Wünsche zu verwirklichen – und einige Charaktere in diesem Buch haben weitaus grausameres gesehen als wir.

Für die, dessen Interesse ich bereits geweckt habe, das Buch ist ganz am Anfang verlinkt. Und für die, die nicht gerne lesen, gibt es dies auch als Hörbuch. Für 9,99 € hat dieses Buch tatsächlich einen unschlagbaren Preis, für die Inspirationen und Motivationen, die es vermittelt.

Zum Schluss kann ich nur noch sagen:

Je mehr Du lernst, desto mehr erntest Du auch!

 

Video

Patriotismus und Moderne

Hallo Kameraden,

heute möchte ich einmal auf den Spagat zwischen Moderne und Patriotismus eingehen, wie beide funktionieren und wer am Ende vielleicht der Gewinner ist, bzw. was der beiden uns eine Zukunft verspricht und was nicht.

Moderne

Fangen wir doch zunächst mit der Moderne an. Seitdem der Technik-Boom ungeahnte Ausmaße angenommen hat, dessen Entwicklung der, einer Exponentialfunktion gleicht und Schlagwörter, wie »Open your mind«, die Runde machen, fällt es mir persönlich immer mehr auf, daß Menschen, welche eigentlich mittlerweile gestandene, erwachsene Männer und Frauen sein sollten, sich benehmen, wie Jugendliche – oder gar in dieses Verhalten zurückfallen. Immer mehr dieser Menschen kreieren sich ihre eigenen kleinen sogenannten »Safe Spaces«, wo nur Dinge reinkommen, bei denen sie sich gut fühlen; alles andere ist nicht existent oder eben diffarmierenswert. Keiner möchte mehr unangenehme Drecksarbeit erledigen, sondern seine Ruhe haben.

Dieses Verhalten ist nicht nur bei sogenannten Gutmenschen zu beobachten, sondern auch in den vermeintlich eigenen Reihen sieht es an vielen Ecken nach wie vor träge aus. Und im schlimmsten Falle wird man genau von dieser Sorte Mensch auch noch am eigenen Gelingen behindert. Aber dieses Thema soll nun nicht Stoff für dieses Video sein, sondern ich möchte mich allgemeiner formulieren.

Den Rest erledigte der Ausbau des weltweiten Internetzes. Plötzlich bekamen nun auch jene selbstverliebte Narzißten ihre Bühne, wo sie anderen zeigen können, was für ein »geiles« Leben sie doch führen. Nur normalerweise ist dann im echten Leben eher das Gegenteil der Fall. Doch Fassaden errichten ist leichter, anstatt sich einen eigenen guten Lebensstil zu schaffen.

Ein weiteres Problem ist die Fehlannahme der Entfernung durch unsere Medien. Momentan ist gerade das große Erdbeben unter Sulawesi, Indonesien, das große Thema mit geschätzt 1000 Toten.

Doch was triggert soetwas in uns? – Mitleid! Wir sollen Mitleid empfinden für Menschen, die wir nicht einmal kennen, geschweige denn kennnenlernen. Und anders herum: Wissen diese Menschen da unten von ihrem Glück, unser Mitleid erfahren zu dürfen? – Nein!

Doch die Moderne, wie auch das Internet brachten uns auch gute Dinge, welche wir ausnutzen sollten. Z.B. die Reconquista Germanica würde ohne das Internet gar nicht erst existieren. Würde vielen die moderne Zukunft nicht so perspektivlos erscheinen, gäbe es Dich und mich wahrscheinlich genauso wenig in unserer heutigen Form. Ebenfalls wurden Tür und Tor zu einem riesigen Informationsdepot eröffnet, welches stetig gepflegt wird. Die Bücher von Antaios und Co. versucht man wegzuzensieren; haben jedoch eine eigene Internetseite zur Bestellung ihrer Bücher.

Patriotismus

Anhänger der Moderne würden sagen, daß die Anhänger dieser Ausrichtung ewig gestrig sind, oder gar dem Nationalsozialismus anhängen. Beide Argumente sind absoluter Bullshit:

  1. Warum setzen wir Patrioten dann auf Plattformen, wie etwa Discord, welche noch sehr jung sind. Außerdem erfuhren politische Discord-Server erst so richtig Hochkonjunktur mit dem Aufkommen des RG-Servers, dessen Anhänger als »ewig gestrig« abgestempelt wurden. Finde den Fehler.
  2. Die totalitäre, sozialistische Ideologie des Nationalsozialismus ist TOT! Jeder heute weiß über die Leichenberge und im Geschichtsunterricht in der Schule wird dieses Thema extrem überausführlich behandelt. Und selbst wenn man zu sogenannter Herrenrasse gehörte, war man kein freier Mensch, da einem der Lebenslauf vorgegeben wurde – man wurde verwaltet, wie typisch für Sozialismus. Aber diese Begriffe sind heute zu ideologischen Kampfbegriffen mutiert, um die eigene Macht zu festigen – nur traurig, daß die meisten Menschen es eben nicht durchschauen, sondern mitbrüllen. Zum Schluß dieser Widerlegung möchte ich den Youtube-Kanal Weltenbrand zitieren:

Der Neonazi muß sterben!

– »Der Neonazi« von Weltenbrand

Das, was alle Patrioten möchten, ist eine sichere Heimat für sich und ihre Kinder, wo es mit Recht und Ordnung zugeht. Sie möchten keine Politik, die sie jeden Tag auf ein Neues belügt und betrügt, geschweige denn, schlichtweg asoziale Individuen fremder Herkunft importiert, welche nicht unser Problem sind. Von Flüchtlingen kann schon lange nicht mehr die Rede sein.

Genau jene beschmeißen uns mit Nazikeulen.

Und die Möchtegern-Superpatrioten, auch Neonazis genannt, möchten echten Patrioten erklären, sie seien nur »gemäßigt«. Was absoluter Schwachsinn ist. Die Positionen, welche wir echten Patrioten vertreten sind ganz andere. Wir betrachten die Probleme ganzheitlich und brechen es nicht auf Rasse und Herkunft herunter.

Aber eine Sache ist dennoch an dem Gestrigen dran, welche ich nicht leugnen kann: Wir haben uns entschlossen eine alte Wurzel zu hegen und zu pflegen, auf das der Baum, welcher von ihr partizipiert, irgendwann wieder aufblühen wird.

Eine zweite Option, welche uns nahe liegen würde, wäre eine neue Saat zu streuen, aus der eine neue Wurzel entspringt, mit etwas völlig Neuem. Aber das ist bei uns Deutschland überhaupt nicht nötig, denn wir können nach wie vor an das Erbe unserer Ahnen, ihrer Werte und Tugenden anknüpfen, wie z.B. Immanuel Kants berühmter kategorischer Imperativ:

Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, daß sie ein allgemeines Gesetz werde.

– Immanuel Kant

Die Liebe zur Heimat setzt einen Fokus, im Gegensatz zur Moderne, welche mit dem Globalismus einhergeht und die eigene Liebe auf die ganze Welt ausfächern soll.

Fazit

Wie die, die mich schon länger verfolgen, wissen, daß ich beruflich im Informatiksektor tätig bin: Somit kann ich, wie auch viele andere von euch der Moderne, ihrer Glaubenssätze und Werte nicht entkommen. Tief in mir drin jedoch bin Patriot und lehne gewisse Sachen der Moderne zutiefst ab, wie z.B. das Kleinkindgebahren vieler Individuen, welche der Überzeugung sind, daß man sich vor nichts und niemandem verschließen darf. Doch genau durch dieses Verhalten füttert man eine Matrix an, welche durch große Technikkonzerne erschaffen wurde und den Prozeß des Erwachsenwerdens bei vielen Jugendlichen gänzlich ad absurdum führt.

Jedoch ist auch das Ausschließen der Moderne nicht von Nöten, da sie uns auch Bereicherungen, wie das Internet und damit weltweite Vernetzung brachte. Wie unter anderem auch die Möglichkeit im Internet die eigene Meinung, sowohl anonym, als auch mit Gesicht preiszugeben.

Von daher plädiere ich auf Übernahme: Nutzen wir die Ressourcen unserer Gegner in einem informellen Partisanenkrieg gegen sie selbst. Sie möchten mittels Datensammelwut, NetzDG und Co. das Internet erobern. Es ist unser Job ihnen einen Strich durch die Rechnung zu machen, denn unsere Heimat soll zensurfrei sein. Die Menschen in unserem Land verdienen den Zugang zu öffentlichen Informationen. Die ersten haben sich bereits aus Angst ins ins Deep Web zurückgezogen – ich war einmal so. Doch heute sage ich, daß Angst der falsche Ratgeber ist.

Die meisten Menschen in meinem Umfeld leben keinen Patriotismus, haben keinen Glauben in sich selbst, noch möchten sie verstehen. Also bleibt zumindest für mich nur die Option ein erfolgreiches Leben mit maximaler persönlicher Erfüllung zu leben, zu inspirieren und zu polarisieren. Und genau jene Kenntnisse, welche ich erwarb, werden genau hier veröffentlicht.

Bis hierhin, vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, wir sehen uns beim nächsten Mal.

Chemnitz

So ziemlich jeder da draußen hat schon in irgendeiner Weise von dem gehört, was dort passiert ist, und auch die meisten Medienhäuser haben schon darüber berichtet. Da ich bis dato noch an meinem neuen Video gearbeitet, sowie in meiner Freizeit noch viel zu erledigen habe, kam ich noch nicht dazu.

Aber ich möchte einmal zusammenfassen, was wir wissen, was nicht und auch einen Mann Leute zu Wort kommen, der aus meiner Sicht das ganze gut zu Wort gebracht hat.

Sehr gut zusammengefaßt hat dies für mich der Youtuber Hagen Grell, welcher sowohl eine Gegenüberstellung der Freien Presse und Systempresse getätigt hat. Fakt ist: Das Narrativ der Systemmedien weicht so hart von dem der Freien Presse ab, daß die darauffolgenden tiefen Meinungsdifferrenzen zwischen Links und Rechts sich im Internet, mit meiner Beobachtung, noch nie so hart entluden.

Wie in dem Video von Hagen gezeigt, kommentieren Linke mit üblichen Antinaziparolen und Videos von den Bombardierungen deutscher Städte oder, daß der Vergleich zwischen einem toten Deutschen nichts im Vergleich zu den unzähligen Toten im Mittelmeer sei; während Patrioten und Nationalisten sich über diesen brutalen Mord in Folge von Zivilcourage sehr bestürzt zeigen und kommentieren, daß die Fahnen im gesamten Land auf Halbmast gehören.

Meine Meinung

Schon wieder forderte die Massenmigration des BRD-Regimes einen weiteren Toten, welcher sich zu den anderen sogenannten »Einzelfällen« gesellt. Doch vorweg möchte ich natürlich, auch, wenn Chemnitz sehr weit von mir weg ist, den Angehörigen des Toten, sowie auch den Schwerverletzten, mein tiefstes Beileid aussprechen, und die Daumen drücken, daß diese sobald wie möglich das Krankenhaus wieder verlassen können.

Momentan hat es den Anschein, war dieser Fall das Benzin für das Feuer, was sowieso schon längst in Kandel und anderen deutschen Städten entfacht wurde. Das deutsche Volk ist nun endgültig in Aufruhe und die Systempresse spielt das Spiel des Spaltens des Volkes immer weiter, was schlußendlich zu den sehr konträr zueinander wirkenden Kommentierungen im Internet geführt hat: Die Linken, welche diesen Fall in einem rein globalistisch universellen Vergleich gesehen haben und Patrioten, welche die Probleme dieser Nation die hauptsächliche Beachtung schenken.

Gerade dieser universelle Vergleich vieler Menschen verschließt ihr Blick, welche Probleme wir als Nation haben. Da lauten dann die üblichen Parolen: »Uns in Deutschland geht es doch noch gut im Vergleich zu Afrika«, usw.

Damit lenken sie dann sowohl den Fokus von sich selber, ihrer kollektiven Identität, weg. Mit anderen Worten, sie verlieren sich selber in globalen Problemen und beachten dabei nicht, daß sie selber auch leben und aus diesem das Meiste aus sich herausholen sollten.

Die Chemnitzer hingegen haben die Probleme auf ihren eigenen Straßen erkannt: daß es nun einmal Menschen gibt, die hier patu nicht hingehören, da sie überhaupt nicht die notwendige Leistungsbereitschaft mitbringen, welche es nun einmal benötigt, sich in einem Land zu assimilieren und danach zu integrieren.

Dies soll natürlich kein Plädoyer gegen echte Flüchtlinge sein, da ich selber welche persönlich kenne und diese die oben beschriebene Leistungsbereitschaft mitbringen und mittlerweile Teil unseres Solidarverbundes wurden.

Mein Fazit: Keiner, der hier friedlich leben will, möchte einen brutalen, durch Tribalismus triefenden Vielvölkerstaat, sondern ein blühendes Deutschland.

Diesmal traf es Chemnitz. Morgen wird es wieder woanders passieren; und die Resultate werden lauten: Wir Patrioten werden stärker und stärker, die globalistisch denkenden immer schwächer und schwächer.

Das, was die Chemnitzer in ihrer Heimat machen, ist absolut berechtigt! Sie geben ihre Wut auf einem friedlichen Wege freien Lauf. Und ich hoffe, daß es so bleiben wird, denn nur auf einem gewaltfreien Weg werden wir immer stärker und polarisieren auch in eine vernünftige Richtung.

Auf das dieses Opfer niemals vergebens sein und nie vergessen wird.

 

Video

Durchhaltevermögen

Hallo Kameraden,

jeder von euch kennt mindestens eine dieser Individuen, die wie ein Streichholz umknicken, sobald sie Gegenwind erhalten. Sie knicken ein, weil sie diesen Schmerz in der Brust womöglich nicht ertragen können; den Schmerz, wenn die Gefahr, als Dissident sein restliches Dasein zu fristen, nahkommt. Und ja, dieses Damoklesschwert baumelt über uns allen, die einem System die Stirn bieten, welches sich selbst ad absurdum geführt hat und nur noch künstlich am Leben gehalten wird und nach wie vor seine Kritiker mit Keulen und Dreck bewirft, da dessen Lemminge nun einmal an der Macht sind.

Da kommen wir auf das eigentliche Thema: Durchhaltevermögen. Unweigerlich, wenn man sich bewusst entscheidet einen Weg zu gehen und auch den Biss hat, das Ganze bis zum Ende durchzustehen, entwickelt man unweigerlich eine gewisse Zähigkeit, die wir benötigen um unserem Weg treu zu bleiben. Dies bedeutet Schmerz und diesem standzuhalten, nicht ihm Widerstand zu leisten, sondern ihn zu spüren. Und dieser kann so manch einem von uns auch schonmal den Schlaf rauben.

Die meisten Menschen da draußen haben nicht die notwendige Zähigkeit, diesen Schmerz zu ertragen, sie werden sich weiterhin einer durchaus menschlichen Schwäche hingeben: Wasser predigen, aber Wein trinken. Sie sagen, daß der harte und schwere Weg der richtige ist, gehen jedoch im nächsten Atemzug mit der Masse. Und viele, die den harten Weg gehen, wurden von allen Menschen, die ihnen einst etwas bedeuteten, im Stich gelassen: man kennt sie einfach nicht mehr, sobald sie für ihr Engagement gerichtet werden. Doch dieser Weg, den jeder von uns beschreitet, wird unsere Charaktere am meisten zum Positiven verändern. Doch wir müssen durchhalten, den Defätisten und weiterem menschlichen Abfall widersprechen. Die ersten Tage mit der eigenen Meinung nur abgelehnt zu werden sind hart. Jede Male, wenn wir auf Rituale und Handlungen, welche uns gefallen, jedoch schaden, verzichten, sind hart. Doch genau solche Durstphasen hat es schon immer in jedem Leben gegeben und müssen uns wohl oder übel mit ihnen anfreunden, auch wenn es vielleicht schwer fällt.

Aber diese Härte, dieses Durchhaltevermögen, der Verzicht auf kurzfristige Befriedigung, wird sich eines Tages auszahlen. Daß wir momentan von unserer eigenen Gesellschaft dämonisiert und als totale Feinde dargestellt werden, wird sich eines Tages auszahlen, da die, die uns mit Lügen und Dreck überhäufen, die Argumente  ausgegangen sind und die Menschen langsam begreifen, was um sie herum passiert. Der Spieß dreht sich. Unsere Heimat wird nur die unsere bleiben, wenn wir die Stellung halten und sie verteidigen.

Auf schlechte Zeiten, werden wir bei Fleiß mit guten Zeiten belohnt. Von daher: Bleibt eurer Linie treu. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, wir sehen uns wieder.