Münster ist keine Friedensstadt mehr

Nun haben die Terroranschläge auch in Münster ein zu Hause gefunden. Just ein paar Stunden, bevor ich begann dies zu verfassen, raste jemand mit einem Lieferwagen in eine Menschenmenge auf dem Prinzipalmarkt in der Altstadt. Mitten ins Herz der westfälischen Stadt, wo einst zusammen mit Osnabrück der westfälische Frieden ausgehandelt wurde. Dies ist jedoch jetzt vorbei. Die Altstadt-Idylle wird von nun an gespenstisch.

Bisher ist jedoch noch nichts genaueres über den Täter bekannt und bisher hat sich auch noch niemand zu diesem Anschlag bekannt. Die Polizei hat die Innenstadt abgeriegelt. Natürlich könnte ich jetzt einen Verdacht äußern, aber dann würde ich wieder als xenophob oder der gleichen gelten. 😉

Die Bilanz: 2 Tote und 30 leicht- bis schwerverletzte, manche von ihnen sogar in Lebensgefahr.

Es gibt mittlerweile nicht mehr einen Tag, wo wir insgesamt von so etwas verschont bleiben. Es wird auch nicht der letzte Anschlag gewesen sein, denn weitere werden folgen. Diesmal war es Münster, welche Stadt kommt als nächstes?

Update vom 14.04.2018

Bei dem Täter Jens R. schien es sich wohl um einen wohlhabenden Mann mit psychischen Problemen gehandelt zu haben, laut zeit.de.

Dennoch kann man auch hier die Fragen stellen: Warum lief ein solch psychisch kranker Mensch, welcher nicht nur sein Leben, sondern auch noch das anderer beenden will, frei auf Münsters Straßen herum? Und wie viele dieser tickenden Zeitbomben tun dies immer noch, welche mittlerweile die Methoden der IS-Kämpfer kopieren?

Fakt ist und bleibt: Dies war ein direkter Angriff auf unser noch friedliches Zusammenleben!

Was steckt hinter dem Facebook-Skandal – Teilen!

Auf den ersten Blick sehen wir, dass der „Shitstorm“ gegen Facebook daraus besteht, dass Facebook die Daten über seine Kunden, sprich die Nutzer, an Dritte weitergibt. Wie wir bereits alle wissen: Daten sind Wissen und Wissen ist Macht – in diesem Falle Macht über die Nutzer.

Dann gibt es die ersten die schon denken, dass der Datenriese Facebook nun unter seiner Last zusammenbricht. Entschuldigung, diesen Menschen muss ich leider das Weltbild zerstören: Dieser Riese fängt, meiner Meinung nach, gerade erst an. Manchmal muss man einen Schritt zurückgehen, um nach vorne zu kommen. Die Rede ist hier von einem sehr folgenschweren Dokument, welches auch schon von den Wirtschaftsexperten Norbert Häring und Dirk Müller unter die Lupe genommen wurde. Wir reden hier vom Dokument:

The Known Traveller – Unlocking the potential of digital identity for secure and seamless travel

Der Milliardärs- und Großkonzerneclub Weltwirtschaftsforum hat sich mit staatlichem Segen für die Verbesserung der Kontrolle von Reisenden zuständig erklärt. Dafür haben die Konzerne eine Serie von Workshops organisiert, an der die US-Homeland Security und andere staatliche Einrichtungen mitmachen durften, weil sie das Ergebnis ja später umsetzen sollen. Heraus kam eine Horrorvision erzwungen-freiwilliger Totalüberwachung durch uns selbst, die schon bald Wirklichkeit werden soll.

– Norbert Häring

Die durch unsere Medien zweifelsohne angestachelte Stimmung gegen Facebook und den allgemeinen Datenverkauf, sowie eine erneute, aufgekochte Grundsatzdiskussion über dieses Thema, wurde bisher, laut meines Wissensstandes, in unseren Medien nicht ein Wort über das oben verlinkte Dokument verloren. Die einzigen deutschsprachigen Herrschaften, welche darüber ein Wort verlieren, sind Menschen, die der alternativen Szene angehören.

Dieses gegen Facebook und Co. gelegte Buschfeuer, wird selbst nach einem Monat immer noch befeuert von sowohl großen Medien, wie auch kleineren Bloggern.

Doch sie alle laufen in eine groß angelegte Falle: Sie sollen sich ja empören. Genauso ist es auch gedacht, von den Bonzen in den USA!

Diese Stimmung wird dann letztendlich dazu führen, dass Facebook, Google, Twitter und Co. ihre Daten der Allgemeinheit zur Verfügung stellen werden. Man möchte also den Leuten die Wahl lassen, ob sie ihre Daten teilen wollen oder eben nicht. Wer sie teilt, wird selbstverständlich auch bevorzugt behandelt werden und minimal kontrolliert. Dies ist der absolute Alptraum eines jeden Datenschützers: Wir befüllen selbst eine Datenbank mit all unseren personbezogenen Daten, wie Bankendaten, Mietwagenbuchungen, Dokumente von Universitäten und Hotelübernachtungen.

Hier kommt dann wieder das heutige vorherrschende Prinzip der allgemeinen Degeneration ins Spiel, wonach der Durchschnittsbürger überhaupt kein Interesse mehr an solchen Themen hat. Deswegen ist es umso wichtiger, die hier in diesem Beitrag enthaltenen Informationen soweit, wie nur eben möglich, zu streuen, dass wir viele Menschen erreichen, denn man möchte uns kritischen Menschen entgültig den Hahn dicht machen. Und wenn es soweit ist, ist es zu spät.

Mediale Abstumpfung

Wir alle kennen es sehr gut: Es ist ein rein menschliches Bedürfnis auf dem neuesten Stand bleiben zu wollen. Das Erste,was zumeist unsere Blicke erhaschen, sind die neuesten Schreckensmeldung. Hier einmal wieder ein sogenannter Einzelfall, da ein von der Antifa verprügelter Aktivist und woanders gab es wieder ein Mord.

Tatsächlich ist es so, dass die Masse, dieser Meldungen und Berichte, dafür sorgen, dass wir immer mehr abstumpfen und das Ganze irgendwann nur noch als Satire in Bezug auf Gutmenschen aufnehmen. Dadurch geht jedoch das Verständnis verloren, dass wir es bei den Opfer mit einzelnen Schicksalen zu tun haben, welche zerstört werden.

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Wenn man die Spielregeln nicht versteht

Mal wieder kann es einer unser „Lieblingsjournalisten“, Patrick Gensing,  beim ARD nicht lassen, den Faktenfinder mit ideologischem Brei zu füllen. Und so etwas möchte man uns als vernünftige Fakten präsentieren.

Bei diesem „Goldstück“ handelt es sich mal wieder um Hetze gegen die allseits „berüchtigte“ „Reconquista Germanica“-Bewegung. Der Vorwurf: Wir hätten den Wahlkampf manipuliert, in dem wir gezielt Angriffe auf Youtube und Twitter gestartet hätten.

Tatsache ist, dass das Internet, gerade die Rolle der sozialen Medien in unserer Demokratie recht jung sind. Jedoch etablierte sich schon vor Jahren hier eine Kultur, welche nicht nur Bloggern, Youtubern und sonstigen Selbstdarstellern besteht, sondern auch aus „Memern“ und „Trollen“, welche gemeinsame Ziele angriffen, die ihnen missfielen. Jahrelang gab es auch keine Probleme, bis die heutige Generation schwacher Gemüter ins Internet kam und keinerlei vernünftiges Konfliktbewusstsein aufwies. Das letzendliche Resultat daraus ist das verfassungswidrige Netzwerkdurchsetzungsgesetz.

Zur Interpretation darf ich also festhalten, dass es in Deutschland für gewisse Gruppen, die von den Medien definiert werden, kein Versammlungsrecht, sowie das Recht auf Meinungsfreiheit gibt.

Dies steht jedoch im Konflikt mit unserem Grundgesetzbuch! Es ist sehr wohl unser allgemein demokratisches Recht, politisch aktiv zu sein, auch im Internet! Wer sich dagegen äußert, entlarvt sich zu genüge als Verfassungsfeind (etwas, was man uns auch gerne zuschieben möchte).

Eindeutig zu wittern ist die Angst vor Machtverlust. Man möchte die Aktivisten der RG, inklusive meiner Wenigkeit, an den gesellschaftlichen Pranger stellen, um von sich und den aktuellen Problemen dieses Landes abzulenken.

Die heraufbeschworene Revolte

Wie wir es mittlerweile von unseren Medien leider schon gewöhnt sind, lohnt es sich nicht mehr eine Absurdität anzuprangern. Nein. Sie werden nämlich noch einen darauf legen, wenn die Erwachten glauben, schlimmer geht es nicht mehr. Wir reden von dem „wunderschönen“ Meisterwerk Aufbruch ins Ungewisse, wo Deutschland als unsicheres Herkunftsland beschrieben wird und deshalb Menschen von hier aus nach Südafrika fliehen.

Dass dieser Film nichts als reine Politpropaganda darstellt, erschließt sich all jenen Menschen, die sich schon einmal mit den politischen Zuständen in diesem Land beschäftigt haben. Südafrika tritt das Erbe von Simbabwe, ehemaliges Rhodesien, an. In Simbabwe wurden die europäisch-stämmigen Einwohner, hauptsächlich vom Beruf des einfachen Landwirts, vom damaligen Machthaber Robert Mugabe terrorisiert, vertrieben.

Robert Mugabe ist eine Figur, wie es sie auf dem Kontinent wohl nicht mehr gibt. Er ist mit 89 der älteste Präsident Afrikas, rücksichtslos, schrill und besessen vom Kampf gegen „die Weißen“. Er gilt als Symbolfigur und Beispiel für schlechtes Regieren.

–  Spiegel Online

Die ARD lehnte sich mit diesem Machwerk definitiv zuweit aus dem Fenster und schuf erneut die Prämisse, für neuen, kritischen Nachwuchs, welcher sich mit uns Patrioten solidarisiert. Dieses Science-Fiction-Szenario, wo in allen Ländern Europas, die Rechten die Demokratien abschaffen, dafür Diktaturen einführen, soll uns Angst einflößen, uns erneut zeigen, dass das Merkel-Regime alternativlos sei, vielleicht aber auch eine Rechtfertigung der politischen Elite, um die AfD weiterhin, soweit wie eben möglich, vom Diskurs fernzuhalten; oder wir werden in der „Diktatur“ dahin gerafft.

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Selbstverständlich sollte eigentlich sein, dass keiner soetwas, wie das dritte Reich oder den Kommunismus wiedersehen möchte. Doch dem „Durchschnittsdeutschen“ spricht man da gerne mal die Intelligenz ab, da ja keiner in diesem Thema „besser“ gebildet sei, als der „hochgebildete“ Journalist bei den öffentlich-rechtlichen Medien. 😉

Schreibtischtäter bei der Arbeit

Just am 05.01. diesen Jahres erschien auf der Webseite der Neuen Westfälischen ein Artikel mit dem Titel

Fitness-Tipps für Rassisten: Die gefährliche, rechte YouTube-Welt„.

Der Autor prangert in diesem Artikel an, dass man sich beim Kampf gegen Rechts viel zu stark auf Twitter und Facebook fokussiere. Dabei geriete die Plattform Youtube immer mehr in Rechte Hände. Speziell nimmt Matthias Schwarzer sich den jungen Youtuber Leonard Fregin heraus, welcher ein Video zum Thema Fitness in Assoziation mit Patriotismus erstellt hat.

Direkt das Erste, was nicht der Wahrheit entspricht ist die Überschrift. Es ist von Rassismus die Rede. Aber auch im Laufe des Artikels ist die Rede von Feindschaft zum Islam und Antisemitismus.

Zunächst einmal ist mir kein Video von Leonard Fregin oder eines anderen Youtubers bekannt, wo rassistische Äußerungen getätigt werden.

Zweitens ist das Argument, wir Patrioten seien Antisemiten, vollkommen falsch, denn Äußerungen in diese Richtung hat bisher weder Leonard Fregin, noch die IB, noch irgendwer anderes von den Youtubern getätigt.

Ebenfalls sollen wir im selben Atemzug Islamfeinde sein. Doch es gibt definitiv rationale Gründe, warum wir dem Islam gegenüber feindlich gesinnt sind. In jüngster Zeit konnte man leider immer wieder beobachten, wie menschenverachtend diese Religion wirklich ist. Man sehe die jüngsten Ereignisse, auch besser bekannt als Einzelfälle.  Wer sich einen Überblick über die Flüchtlings- und Migrantenkriminalität machen möchte, sollte sich diese Karte ansehen. Interessant wird das ganze, wenn man als Täterherkunft muslimische Länder wählt, denn diese sind teilweise überproportional vertreten. Auch der IS beruft sich in sämtlichen seiner Stellungnahmen auf den Koran (heilige Schrift des Islam). Und außerdem, warum stellt sich wohl ein Michael Stürzenberger immer wieder draußen auf die Straße, veranstaltet Kundgebungen zur Aufklärung über den Islam und hört dabei nichts als Buh-Rufe. Natürlich macht er das nicht aus Spaß, sondern weil die Anhänger des fundamentalistischen Islams unsere Heimat erobern wollen. Ebenfalls genügt es sich die abstrusen Forderungen diverser Islamverbände anzusehen, dann sollte man schon erahnen, wer in Deutschland unbedingt das Sagen haben will.

In den folgenden Abschnitten wird ein Vergleich zwischen den patriotischen Szenen auf Facebook und Youtube gezogen, mit der Erkenntnis, dass wir auf Youtube breiter aufgestellt sind.

Besonders zeigt Schaffer seine Abneigung gegenüber uns, als es die große Empörungswelle zum Mordfall in Kandel gab, wo ein Afghane seine 15-jährige, deutsche Ex-Freundin erstochen hat. Dies sei eines dieser Ereignisse, wo wir besonders viel Rechte Propaganda ins Netz ablassen würden. Die Antwort lautet, dass wir zu diesem Fall mit unseren Meinungen und Argumenten Stellung beziehen. Dass immer mehr Leute sich mit uns identifizieren und aktiv werden, hat den Grund, dass ihr aus der Linken Ecke gerne den jetzigen Kurs beibehalten wollt. Wir hingegen wollen dies nicht und neue Wege gehen, doch ihr verliert genau an diesem Tag jeglichen Machtboden für eure Multikulti-Agenda.

Eure Lösung für dieses Debakel: Es braucht noch mehr Zensur. Dem widerspreche ich gerne. Ihr Linken wart doch diejenigen, die sich dem antifaschistischen Spektrum verschrieben haben. Doch das hier ist ein Sinneswandel um 180°. Diese Ansicht ist hochgradig faschistisch.

Fazit: Offensichtlich sind deutsche Journalisten dermaßen vom Weg des echten Journalismus abgewichen, dass sie nicht mehr Lage sind, die reellen Feinde beim Namen zu nennen. Entweder wollen sie bewusst nur noch „Nazis“ sehen, was zumeist auf Chefredakteure oder noch höhere Posten zutrifft, oder sie sind, dank eines heutigen Journalismus-Studiums, ideologisch absolut verblendet, was auf die junge Generation Journalisten und Nachwuchsjournalisten zutrifft, welche heute schon ihren rot-ideologischen Brei bei „bento“ oder „Vice“ lassen.