Eine Sache des Kopfes

Eine für den Erfolg nötige Sache ist die, der mentalen Einstellung eines Menschen. Zur Verdeutlichung sollten wir zunächst betrachten, was denn nun eigentlich Erfolg ist:

Erfolg ist die kontinuierliche Verwirklichung eines Dir würdigen Ziels oder Ideals.

Taddaeus Koroma

Besser Taddaeus hätte ich dies selber nicht zusammenfassen können. Die meisten Menschen betrachten als Erfolg etwas, was auf Knopfdruck kommt, oder aufgrund irgendwelcher Privilegien, wie die Feministinnen und sonstige Linken glauben.

Also brauch wir zunächst Ziele, sowie die Motivation und Selbstdisziplin, kontinuierlich daraufhin zuzuarbeiten, sowohl persönlich, als auch fachlich. Die Konzentration sollte dabei stets auf dem Prozess, nicht auf das Resultat gelegt werden.

Im folgenden möchte ich auf eine weitere essentielle Komponente eingehen, welche wir nicht außer Acht lassen sollten. Während Selbstdisziplin primär etwas ist, was wir nach draußen tragen, ist die mentale Einstellung, oder auch im englischen Mindset genannt, etwas, daß wir im Inneren verkörpern.

Die mentale Einstellung zu einer Sache, Ziel oder Ideal ist entscheidend für die Motivation. Beispiel: Wer nicht bereit ist, sein altes Ich hinter sich zu lassen und die Fremde zu meistern, wird es schwierig haben seine Ziele zu erreichen – wo darunter letztlich auch die Motivation den Bach hinuntergeht und man steht wieder am Anfang.

Die meisten Menschen haben schlechte Mindsets. Woran kann ich dies belegen? – Empirisch, da nur die wenigsten Menschen sich das Leben kreieren, welches sie haben wollen. Zumeist werden ihnen schon in der Schule die Träume abgesprochen. Mit mir wollte man selbiges versuchen, ich widerstand. Natürlich kann ich den Personen, welche jungen Menschen soetwas antun keinen Vorwurf machen, da diese es zumeist nicht einmal besser wissen. Es ist ein tief verwurzeltes, gesellschaftliches Problem im modernen Deutschland.

Dies hängt damit zusammen, daß linksprogressive Strömungen immer mehr Ecken und Kanten des Menschen tolerieren: wie z.B. die Fettakzeptanz. Jeder noch normale, gesunde Mensch weiß, das Adäpositas, also krankhaftes Übergewicht, alles andere als gesund ist. Doch die Anhänger dieser Bewegung buhlen, genau wie zuvor ihre Kollegen des Genderismus, nach gesellschaftlicher Akzeptanz. Meine Meinung: Sind wir jetzt entgültig im Irrenhaus angekommen?!

Über die mentalen Einstellungen solcher »Schwergewichte« brauchen wir wohl nicht groß zu philosophieren: Sie glauben, daß der momentane Zustand des eigenen Körpers unveränderbar ist. Eine Aussage, welche absolut nicht der Realität entspricht. Doch es erscheint leichter nach gesellschaftlicher Akzeptanz zu buhlen, anstatt seinem Körper mal etwas gutes zu tun. Problematisch sehe ich, daß immer mehr, um es freundlich zu formulieren, korpulente Menschen in dieser Bewegung einen Platz finden. Und sogar Parteifunktionäre der Grünen mischen mit, wie aus dem im oberen Absatz verlinkten Artikel hervorgeht.

Und bevor mich meint jemand anzugreifen, daß es auch Menschen gibt, die aufgrund einer schwerwiegenden Krankheit dickleibig sind – Ja! Diesem bin ich mir auch aus meinem persönlichen Umfeld bewußt. Es ist aber keine Rechtfertigung gesunder Menschen zu krankhaftem Konsum.

Dies war jetzt ein extrem negatives Beispiel, wohin man abrutschen kann. Die meisten Menschen scheinen jedoch noch nicht so absurd zu denken. Sie sind meist eher lieber mit negativen Gedanken über diese Welt beschäftigt und schenken ihrer Mentalität viel zu wenig Beachtung. Ein Beispiel für diese Gruppe:

Ich bin zu klein und unbedeutend, um etwas zu bewegen.

Man ist letztendlich nur so klein, wie man sich macht. Wenn man sich selber jedoch erlaubt großartig zu sein und das Vertrauen zu sich selbst besitzt, hat auch die Möglichkeit großartig zu werden.

Dieser jemand der die im vorherigen Satz erwähnten Werte und Eigenschaften verkörpert, kann aus meiner Sicht einer werden, der die Menschen in den Bann ziehen kann. Diese Fähigkeit halte ich für essentiell, wenn man großes vorhat, jedoch die Wahrscheinlichkeit, daß man alleine dieses Ziel, dieses Ideal verwirklicht, verschwindend gering ist, braucht man Mitstreiter. Diese wachsen nicht auf Bäumen, sondern:

Wer suchet, der findet.

Die erste Phase streift man dann tatsächlich als einsamer Wolf durch die Gegend. Dieses Gefühl kann dann in Momenten der mentalen Schwäche sehr erdrückend sein – da rede ich aus eigener Erfahrung. Jedoch gab uns das Internet auch die Möglichkeit, sehr viel leichter Mitstreiter zu finden, welche auch quer über das ganze Land verteilt sein können. Dies entkräftigt wiederum das gelegentlich aufkommende Gefühl der Einsamkeit und steigert auch wieder die eigene Produktivität, da man sich gegenseitig motivieren kann.

Derzeit sieht es auch in meinem persönlichen Umfeld nicht anders aus: Ich suche derzeit auch noch nach Mitstreitern, jedoch ist tatsächlich das Interesse an solchen Inhalten, welche der meinigen entsprechen, sehr gering. Da ich dies jedoch nicht einfach nur aus Lust und Laune mache, sondern auch mit einer gewissen Ernsthaftigkeit, bin ich der Überzeugung, daß das Leben uns allen mehr zu bieten hat, als kurzfristige Befriedigungen, in Form von exzessivem Videospiele spielen und Konsumieren.

Solche Menschen leben nicht bewusst und müssen meist erst einmal richtig »auf die Klappe fliegen« bevor sie bemerken, daß es so nicht weiter geht. Erfolg in Videospielen zu haben scheint eine nette Sache zu sein, jedoch ist dies nichts im Vergleich zu Erfolg im echten Leben. Um genau jenes zu erreichen sollte man sich nicht zu sehr auf das Resultat, sondern viel eher auf den Prozeß konezentrieren. Natürlich sollte es schon eine grobe Richtung annehmen, wo es denn hingehen soll. Der Rest ist kontinuierliches daraufzuarbeiten.

Vorhin nannte ich ein Beispiel für schlechte Mindsets. Nun möchte ich Dir aber auch mal positive zeigen, welche Dich mental in eine gute Ausgangsposition bringen, um tatsächlich alles zu erreichen, was Du Dir wünscht.

  1. Ich kann das nicht! ⇨ Ich werde es lernen!: Die meisten Menschen da draußen vertreten die Auffassung im Durchgestrichenen. Mit der Folge, das Träume eben Träume bleiben und nie die Realität werden können.
  2. Denke: »Ich will es, also werde ich der Mensch der es kann!«: Eng verknüpft mit dem ersten zeigt diese Einstellung die Bereitschaft zur persönlichen Veränderung. Dies ist etwas, was gemeistert werden möchte, denn wir alle haben Angst uns zu verändern, weil wir dann in die Fremde schreiten. Dieses neue Selbst möchte erstmal kennengelernt werden – und mit einem einfachen Begräbnis für das alte Selbst ist es zumeist nicht getan.
  3. Was kann ich heute tun, um einen Schritt nach vorne zu kommen?: Der eigene Aufruf zur Selbstdisziplin, sich Ziele plus Zwischenziele zu setzen, damit man im eigenen Tempo kontinuierlich vorwärts in Richtung Ziel schreitet.
  4. Bei Erfolg: »Das war gerade erst der Anfang!«: Jeder heute erfolgreiche Mensch hat sich bei seinen ersten Erfolgen nicht etwa gedacht »jetzt kann ich mir mal Ruhe gönnen«, sondern hat sich im Kopf lediglich gedacht, daß dies erst der Anfang ist. Auf diese Weise motiviert man sich zu mehr.
  5. Bei Mißerfolg: »Ich habe keinen Fehler gemacht, sondern dazu gelernt!«: Eine der Sachen, die immer auffallen, wenn Menschen sich Mißerfolge einfahren: sie reden von Fehlern. Wenn man so denkt, kann man gleich alles auf die Müllhalde schmeißen, was man sich erarbeitet hat.

Dies sind jetzt 5 mentale Einstellungen, welche ich in mein Leben integriere und mir schlichtweg eine Menge Kraft geben, die Dinge zu tun, die ich machen will, bzw. auch häufig machen muß.

Jedoch werden diese Mindsets nichts bringen, wenn du nicht bereit bist, deine Träume zu verfolgen. Das Entscheidende ist, daß Du beginnst!

Video

Quellen-TKUE

Hallo Kameraden,

heute sprechen wir mal nicht über Linux, sondern mal wieder über ein unangenehmes Thema, nämlich der Quellentelekommunikationsüberwachung, kurz Quellen-TKÜ und Netzpolitik. Letztes Jahr im Juni verabschiedete die damalige Bundesregierung ein folgenschweres Gesetz, welches Deutschland zweifelsohne problemlos in einen Polizeistaat umkrempeln kann, insofern die Kriminalämter beginnen, daraus Gebrauch zu machen. Jetzt kamen geheime Dokumente aus dem Bundeskriminalamt ans Tageslicht, welche beweisen sollen, daß das BKA mittlerweile drei hübsche Pferdchen im Einsatz hat, ich zitiere:

Das BKA hat fast sechs Millionen Euro ausgegeben, um zwei Staatstrojaner zu programmieren, die jetzt einsatzbereit sind. Das geht aus sieben eingestuften Dokumenten hervor, die wir veröffentlichen. Die Bundesregierung verweigert Angaben über Firmen und Einsätze, Abgeordnete kritisieren diese Informationspolitik.

– netzpolitik.org

Zitat Ende.

Die drei eingesetzten Staatstrojaner hören auf die Namen »RCIS 1.0 Desktop«, welcher nur in der Lage ist, Skype unter Windows-Systemen abzuhorchen; »RCIS 2.0 Mobile«, welcher Smartphones infizieren und ablauschen soll; und zuguterletzt das komplette Portfolio des Hackens: »FinFisher«. Dieser ist keine Eigenentwicklung, sondern die Leistung von Gamma International, welche diese Software bereits erfolgreich an Diktaturen auf der ganzen Welt vermarktet hat. Um zu sehen, wie FinFisher arbeitet, empfehle ich euch dieses Video, zu gucken. Es handelt sich dabei um einen Werbespot von Gamma.

Nun gut, soviel sei erst einmal zum absolut abscheulichen, politischen Rahmen gesagt. Wobei wir dann beim Thema dieses Videos wären: der Quellen-TKÜ. Für unsere Behörden und alle die sonst noch schnüffeln möchten, gibt es nichts schlimmeres als gute Verschlüsselung. Und zu ihrem Pech ist es so, dass solche Algorithmen erst umfassend getestet werden, bevor diese überhaupt zum Einsatz kommen. Mit anderen Worten gute Verschlüsselung zu knacken ist müselige Arbeit und frisst dementsprechend auch Geld. Genau darum versucht man an die Informationen zu kommen, bevor diese überhaupt verschlüsselt werden. Da ist natürlich ein Staatstrojaner von Nöten, welcher die Rechner der Opfer infiziert und alle Informationen nach Hause telefoniert – natürlich alles zur Terrorismusbekämpfung versteht sich. Wer es denn glaubt wird selig.

Und dieses Verfahren darf bis heute in der Strafverfolgung eingesetzt werden, welches vor dem Trojanergesetz nur in sehr schwerwiegenden Straffällen zum Einsatz kommen durfte. Heute darf man dies mittels gesinnungsdiktatorischen Gesetzen, wie dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz; und das Bundesverfassungsgericht sieht seelenruhig dabei zu und krümmt sich keinen Finger – herzlich Willkommen in der Demokratie des 21. Jahrhunderts.

Jetzt kommt bestimmt die Frage auf, was man denn dagegen tun könnte? – Meine Antwort lautet, entweder das Maul JETZT aufmachen oder eben nie wieder ohne Konsequenzen, die ganze Identitäten von der Bühne fegen. Und das momentane Amoklaufen der Zensur derzeit, ist im Prinzip nur ein Witz zu dem, was die gesetzliche Grundlage momentan zulässt.

Davor wird einen früher oder später auch kein Linux dieser Welt schützen – voraussichtlich nur solange, wie diese Plattform von den Bundestrojanern nicht ins Visier gerät; Android lassen wir mal als Stichwort stehen. Also liegt es an uns einfachen Bürgern unser Internet bis aufs Mark zu verteidigen vor einer hysterisch, wahnsinnig gewordenen politischen Elite, welche Kritik als Hass abstempelt. Man besuche einfach mal die Kommentarspalten der Twitter-Auftritte von »Die Linke«, »Bündnis 90 / Die Grünen« und deren Jugendorganisationen, dann seht ihr, was wir unter Kritik verstehen, bzw. die unter Hass. Dabei fällt dann natürlich auf, dass die sich in ihrer eigenen Filterblase bewegen, jedoch dies anderen vorwerfen – #Doppelmoral. Ich denke bei den anderen etablierten Parteien wird es ähnlich aussehen.

Und diejenigen, die ihnen den Rücken decken soll, ist die Polizei – nur, um dann wieder »All cops are bastards« brüllen zu können. Und der wirkliche Leittragende ist dann wieder der einfache Bürger, der in orwellscher Manier solange verdächtig ist, bis ihm das Gegenteil bewiesen wurde, statt, wie es sich gehört: ist er solange unschuldig, bis ihm das Gegenteil bewiesen wurde.

Bitte entschuldigt meinen gelegentlichen Sarkasmus in diesem Beitrag, jedoch nimmt dieses Thema, genau wie die Asyl- und Einwanderungspolitik, eine solche Abscheulichkeit an, daß es der Sau graust. Von daher wenn Dir, lieber Zuhörer, dein Land, also Deutschland, am Herzen liegt und es von einem erneuten Befall des Faschismus  und des Wahnsinns befreien willst, schließe dich dem Widerstand auf Discord an. Der Link ist unten als Kommentar angepinnt, einfach anklicken, es kostet auch nichts und kannst dich auch jederzeit wieder ausklinken.

Vielen Dank an dieser Stelle für eure Aufmerksamkeit, wir sehen uns wieder.

Video

Mein Arbeitsfluss

Hallo Kameraden,

heute zeige ich euch, wie ich mit Linux arbeite. Zunächst werde ich einmal auf alltägliche Tätigkeiten eingehen.

Das erste Programm sollte jedem von euch bereits bekannt sein, denn ich verwende als Webbrowser den Firefox von Mozilla. Dieser ist im Linux-Sektor mit der verbreitetste Browser, welcher seit dem Update Quantum einmal komplett entrümpelt wurde, denn zuvor verhielt er sich ähnlich, wie ein Internet Explorer.

Das zweite Programm, welches ich zum Überprüfen meiner Mails benutze hört auf den Namen Thunderbird und wird ebenfalls von Mozilla entwickelt.

Meine Favorit bei Schreibarbeiten, Tabellenkalkulation, sowie Entwicklung von Präsentation sind Onlyoffice und Libre-Office, welche beide auch eine Kompatiblität für Microsoft-Formate mitbringen. Dabei verhält sich jedoch Onlyoffice besser als Libre-Office.

Und natürlich sollte ich auch das Terminal, oder auch Konsole genannt, nicht vergessen, welches ich benutze um auf tiefer Systemebene zu arbeiten und Software aus den Repositoriums zu installieren oder gar zu erweitern.

Aber kommen wir mal zum spannenden Teil, wie ich denn meine Videos ganz ohne Adobe und Co. erstelle.

Zuerst kommt bei mir die Skriptentwicklung, welche ich seit einiger Zeit in WordPress schreibe. Bevorzugt mache ich dies in der Desktop-Applikation, dem WP-Reader, welcher plattformunabhängig entwickelt wird.

Danach geht es zur Vertonung Desgleichen. Dies mache ich mit dem Programm Audacity. Manche beschweren sich durchaus, daß es ein älteres Design hat, jedoch ist es mit eines der besten Programme, da es eine große Zahl an Plugins bietet, welche einem das Leben erleichtern. Meine Favoriten sind der Kompressor und »Stille kürzen«. Und sollte ich mal irgendwo einen Versprecher haben, lässt sich dies extrem leicht wieder ausmerzen.

Nun braucht das nackte Audio noch visuelle Verschönerung. Das erste Programm, was hier zu nennen ist, wäre GIMP. GIMP ermöglicht es mir Bilder zu bearbeiten. Anfangs war es zwar ein wenig gewöhnungsbedürftig, da ich vorher kaum etwas mit Bildbearbeitung gemacht habe, jedoch wenn man sich dort wenig eingearbeitet hat, ist es sehr leicht zu bedienen und gibt einem wirklich viele Möglichkeiten etwas zu machen.

Aber damit kann man keine Videos schneiden. Dies erledige ich in Kdenlive. Dieses Programm unterstützt die meisten gängigen Formate, von offen bis proprietär. Manche Münder sagen sogar, es wäre das Premiere Pro, bzw. Sony Vegas für Linux. Ob dies stimmt, weiß ich nicht da ich mit diesen beiden Programmen nie gearbeitet habe. Jedoch hat auch dieses Programm eine Schwäche: Es ist nur in der Lage einen Prozessorkern für den Exportprozess in Beschlag zu nehmen. Aber damit kann ich zumindest gut leben und weiß, dass die Audiospur nicht beschädigt wird, wie es bei Lightworks der Fall war. Auch dieses Programm setzte ich mal eine Zeit zum Schneiden ein; jedoch war es dann immer ein Auf-gut-Glück-Spiel, ob das Audio auch einwandfrei mitexportiert wurde. Also blieb und bleibt es bei mir bei Kdenlive zum Schneiden und Exportieren meiner Videos.

Nun ich hoffe ich konnte euch einen Einblick darüber verschaffen, wie ich meine Videos derzeit produziere. Mein nächstes Video wird sich dann mal wieder um das Internet drehen, genauer der sogenannten Quellentelekommunikationsüberwachung.

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, wir sehen uns wieder.

Video

Windows vs. Linux

Hallo Kameraden,

nach einer längeren inaktiven Phase, aufgrund beruflicher Dinge, melde ich mich nun zurück mit einem Thema, welches seit einigen Jahren, bzw. einem Jahrzehnt nie an Aktualität gelitten hat: Windows gegen Linux und welches der beiden nun letztendlich besser ist. Am Ende ist es sowieso Ansichtssache. Jedoch habe ich bereits einige Argumente genannt, welche für den aktiven Einsatz von letzterem sprechen, wie, daß die gesamte Macht nicht auf einen Konzern beschränkt, sondern hauptsächlich bei der Linux-Gemeinschaft liegt, welche sich aus einem sehr breiten Spektrum zusammensetzt.

Weiterlesen

Video

Virtualisierung

Heute kommen wir auf ein Programm zu sprechen, welches es mir in der Vergangenheit erlaubte, so manchen Fehler zu begehen, ohne, dass ich meinen Rechner dabei zerlegte: Virtualisierungsprogramme, auch gerne Hypervisor genannt. Dieses Programm ist im Stande Computer zu emulieren, auf welche wir Betriebssysteme installieren können. Sollte uns eine dieser virtuellen Maschinen, dann einmal um die Ohren fliegen, hat dies nicht ein bisschen Einfluss auf das sogenannte Host-System. Nur der virtuelle Gast durfte dran glauben.

Zunächst, bevor wir überhaupt zur Installation schreiten, müssen wir in den BIOS-Einstellungen unseres Rechners, die Virtualisierungstechnologie aktivieren, damit wir überhaupt in der Lage sind, virtuelle Systeme zu nutzen. Außerdem müssen wir auch darauf achten, dass unser eigener Computer genügend Arbeitsspeicher zur Verfügung hat. Es sollten wenn möglich uns 8 GB RAM zur Verfügung stehen.

In den letzten Jahren wuchs der Markt der Virtualisierungssysteme rapide und dem folglich stehen uns viele Lösungen zur Wahl. In diesem Vortrag werde ich mich auf ein System beschränken, welches für Desktops ausgelegt, sowie kostenlos ist.

Bei diesem Programm handelt es sich um Oracles „VM VirtualBox„. Dieses Programm gehört sogar zu der Klasse der Freien Software, da es unter der GPL Version 2 steht und damit hat sich der Entwickler verpflichtet, den Quellcode zu veröffentlichen. Dieses Programm hat einen recht großen Umfang, welcher zum Spielen mit den Betriebssystemen regelrecht einlädt. Auch wenn ich überhaupt kein Freund von Oracle bin, so hat diese Firma dennoch ein großartiges Programm geschaffen. Mit VirtualBox sind wir nicht nur in der Lage, virtuelle Maschinen zu erstellen und Betriebssysteme plus Software zu installieren, sondern auch Backups in Form von Snapshots anzulegen, sprich von dem aktuellen Zustand der Maschine ein Backup anlegen, welches wir bei Bedarf ausrollen können. Auch können wir Maschinen klonen, also ein Duplikat erschaffen, weswegen wir keine zweite des selben Typs erst aufsetzen müssen.

 

Münster ist keine Friedensstadt mehr

Nun haben die Terroranschläge auch in Münster ein zu Hause gefunden. Just ein paar Stunden, bevor ich begann dies zu verfassen, raste jemand mit einem Lieferwagen in eine Menschenmenge auf dem Prinzipalmarkt in der Altstadt. Mitten ins Herz der westfälischen Stadt, wo einst zusammen mit Osnabrück der westfälische Frieden ausgehandelt wurde. Dies ist jedoch jetzt vorbei. Die Altstadt-Idylle wird von nun an gespenstisch.

Bisher ist jedoch noch nichts genaueres über den Täter bekannt und bisher hat sich auch noch niemand zu diesem Anschlag bekannt. Die Polizei hat die Innenstadt abgeriegelt. Natürlich könnte ich jetzt einen Verdacht äußern, aber dann würde ich wieder als xenophob oder der gleichen gelten. 😉

Die Bilanz: 2 Tote und 30 leicht- bis schwerverletzte, manche von ihnen sogar in Lebensgefahr.

Es gibt mittlerweile nicht mehr einen Tag, wo wir insgesamt von so etwas verschont bleiben. Es wird auch nicht der letzte Anschlag gewesen sein, denn weitere werden folgen. Diesmal war es Münster, welche Stadt kommt als nächstes?

Update vom 14.04.2018

Bei dem Täter Jens R. schien es sich wohl um einen wohlhabenden Mann mit psychischen Problemen gehandelt zu haben, laut zeit.de.

Dennoch kann man auch hier die Fragen stellen: Warum lief ein solch psychisch kranker Mensch, welcher nicht nur sein Leben, sondern auch noch das anderer beenden will, frei auf Münsters Straßen herum? Und wie viele dieser tickenden Zeitbomben tun dies immer noch, welche mittlerweile die Methoden der IS-Kämpfer kopieren?

Fakt ist und bleibt: Dies war ein direkter Angriff auf unser noch friedliches Zusammenleben!

Was steckt hinter dem Facebook-Skandal – Teilen!

Auf den ersten Blick sehen wir, dass der „Shitstorm“ gegen Facebook daraus besteht, dass Facebook die Daten über seine Kunden, sprich die Nutzer, an Dritte weitergibt. Wie wir bereits alle wissen: Daten sind Wissen und Wissen ist Macht – in diesem Falle Macht über die Nutzer.

Dann gibt es die ersten die schon denken, dass der Datenriese Facebook nun unter seiner Last zusammenbricht. Entschuldigung, diesen Menschen muss ich leider das Weltbild zerstören: Dieser Riese fängt, meiner Meinung nach, gerade erst an. Manchmal muss man einen Schritt zurückgehen, um nach vorne zu kommen. Die Rede ist hier von einem sehr folgenschweren Dokument, welches auch schon von den Wirtschaftsexperten Norbert Häring und Dirk Müller unter die Lupe genommen wurde. Wir reden hier vom Dokument:

The Known Traveller – Unlocking the potential of digital identity for secure and seamless travel

Der Milliardärs- und Großkonzerneclub Weltwirtschaftsforum hat sich mit staatlichem Segen für die Verbesserung der Kontrolle von Reisenden zuständig erklärt. Dafür haben die Konzerne eine Serie von Workshops organisiert, an der die US-Homeland Security und andere staatliche Einrichtungen mitmachen durften, weil sie das Ergebnis ja später umsetzen sollen. Heraus kam eine Horrorvision erzwungen-freiwilliger Totalüberwachung durch uns selbst, die schon bald Wirklichkeit werden soll.

– Norbert Häring

Die durch unsere Medien zweifelsohne angestachelte Stimmung gegen Facebook und den allgemeinen Datenverkauf, sowie eine erneute, aufgekochte Grundsatzdiskussion über dieses Thema, wurde bisher, laut meines Wissensstandes, in unseren Medien nicht ein Wort über das oben verlinkte Dokument verloren. Die einzigen deutschsprachigen Herrschaften, welche darüber ein Wort verlieren, sind Menschen, die der alternativen Szene angehören.

Dieses gegen Facebook und Co. gelegte Buschfeuer, wird selbst nach einem Monat immer noch befeuert von sowohl großen Medien, wie auch kleineren Bloggern.

Doch sie alle laufen in eine groß angelegte Falle: Sie sollen sich ja empören. Genauso ist es auch gedacht, von den Bonzen in den USA!

Diese Stimmung wird dann letztendlich dazu führen, dass Facebook, Google, Twitter und Co. ihre Daten der Allgemeinheit zur Verfügung stellen werden. Man möchte also den Leuten die Wahl lassen, ob sie ihre Daten teilen wollen oder eben nicht. Wer sie teilt, wird selbstverständlich auch bevorzugt behandelt werden und minimal kontrolliert. Dies ist der absolute Alptraum eines jeden Datenschützers: Wir befüllen selbst eine Datenbank mit all unseren personbezogenen Daten, wie Bankendaten, Mietwagenbuchungen, Dokumente von Universitäten und Hotelübernachtungen.

Hier kommt dann wieder das heutige vorherrschende Prinzip der allgemeinen Degeneration ins Spiel, wonach der Durchschnittsbürger überhaupt kein Interesse mehr an solchen Themen hat. Deswegen ist es umso wichtiger, die hier in diesem Beitrag enthaltenen Informationen soweit, wie nur eben möglich, zu streuen, dass wir viele Menschen erreichen, denn man möchte uns kritischen Menschen entgültig den Hahn dicht machen. Und wenn es soweit ist, ist es zu spät.