Chemnitz

So ziemlich jeder da draußen hat schon in irgendeiner Weise von dem gehört, was dort passiert ist, und auch die meisten Medienhäuser haben schon darüber berichtet. Da ich bis dato noch an meinem neuen Video gearbeitet, sowie in meiner Freizeit noch viel zu erledigen habe, kam ich noch nicht dazu.

Aber ich möchte einmal zusammenfassen, was wir wissen, was nicht und auch einen Mann Leute zu Wort kommen, der aus meiner Sicht das ganze gut zu Wort gebracht hat.

Sehr gut zusammengefaßt hat dies für mich der Youtuber Hagen Grell, welcher sowohl eine Gegenüberstellung der Freien Presse und Systempresse getätigt hat. Fakt ist: Das Narrativ der Systemmedien weicht so hart von dem der Freien Presse ab, daß die darauffolgenden tiefen Meinungsdifferrenzen zwischen Links und Rechts sich im Internet, mit meiner Beobachtung, noch nie so hart entluden.

Wie in dem Video von Hagen gezeigt, kommentieren Linke mit üblichen Antinaziparolen und Videos von den Bombardierungen deutscher Städte oder, daß der Vergleich zwischen einem toten Deutschen nichts im Vergleich zu den unzähligen Toten im Mittelmeer sei; während Patrioten und Nationalisten sich über diesen brutalen Mord in Folge von Zivilcourage sehr bestürzt zeigen und kommentieren, daß die Fahnen im gesamten Land auf Halbmast gehören.

Meine Meinung

Schon wieder forderte die Massenmigration des BRD-Regimes einen weiteren Toten, welcher sich zu den anderen sogenannten »Einzelfällen« gesellt. Doch vorweg möchte ich natürlich, auch, wenn Chemnitz sehr weit von mir weg ist, den Angehörigen des Toten, sowie auch den Schwerverletzten, mein tiefstes Beileid aussprechen, und die Daumen drücken, daß diese sobald wie möglich das Krankenhaus wieder verlassen können.

Momentan hat es den Anschein, war dieser Fall das Benzin für das Feuer, was sowieso schon längst in Kandel und anderen deutschen Städten entfacht wurde. Das deutsche Volk ist nun endgültig in Aufruhe und die Systempresse spielt das Spiel des Spaltens des Volkes immer weiter, was schlußendlich zu den sehr konträr zueinander wirkenden Kommentierungen im Internet geführt hat: Die Linken, welche diesen Fall in einem rein globalistisch universellen Vergleich gesehen haben und Patrioten, welche die Probleme dieser Nation die hauptsächliche Beachtung schenken.

Gerade dieser universelle Vergleich vieler Menschen verschließt ihr Blick, welche Probleme wir als Nation haben. Da lauten dann die üblichen Parolen: »Uns in Deutschland geht es doch noch gut im Vergleich zu Afrika«, usw.

Damit lenken sie dann sowohl den Fokus von sich selber, ihrer kollektiven Identität, weg. Mit anderen Worten, sie verlieren sich selber in globalen Problemen und beachten dabei nicht, daß sie selber auch leben und aus diesem das Meiste aus sich herausholen sollten.

Die Chemnitzer hingegen haben die Probleme auf ihren eigenen Straßen erkannt: daß es nun einmal Menschen gibt, die hier patu nicht hingehören, da sie überhaupt nicht die notwendige Leistungsbereitschaft mitbringen, welche es nun einmal benötigt, sich in einem Land zu assimilieren und danach zu integrieren.

Dies soll natürlich kein Plädoyer gegen echte Flüchtlinge sein, da ich selber welche persönlich kenne und diese die oben beschriebene Leistungsbereitschaft mitbringen und mittlerweile Teil unseres Solidarverbundes wurden.

Mein Fazit: Keiner, der hier friedlich leben will, möchte einen brutalen, durch Tribalismus triefenden Vielvölkerstaat, sondern ein blühendes Deutschland.

Diesmal traf es Chemnitz. Morgen wird es wieder woanders passieren; und die Resultate werden lauten: Wir Patrioten werden stärker und stärker, die globalistisch denkenden immer schwächer und schwächer.

Das, was die Chemnitzer in ihrer Heimat machen, ist absolut berechtigt! Sie geben ihre Wut auf einem friedlichen Wege freien Lauf. Und ich hoffe, daß es so bleiben wird, denn nur auf einem gewaltfreien Weg werden wir immer stärker und polarisieren auch in eine vernünftige Richtung.

Auf das dieses Opfer niemals vergebens sein und nie vergessen wird.

 

Video

Durchhaltevermögen

Hallo Kameraden,

jeder von euch kennt mindestens eine dieser Individuen, die wie ein Streichholz umknicken, sobald sie Gegenwind erhalten. Sie knicken ein, weil sie diesen Schmerz in der Brust womöglich nicht ertragen können; den Schmerz, wenn die Gefahr, als Dissident sein restliches Dasein zu fristen, nahkommt. Und ja, dieses Damoklesschwert baumelt über uns allen, die einem System die Stirn bieten, welches sich selbst ad absurdum geführt hat und nur noch künstlich am Leben gehalten wird und nach wie vor seine Kritiker mit Keulen und Dreck bewirft, da dessen Lemminge nun einmal an der Macht sind.

Da kommen wir auf das eigentliche Thema: Durchhaltevermögen. Unweigerlich, wenn man sich bewusst entscheidet einen Weg zu gehen und auch den Biss hat, das Ganze bis zum Ende durchzustehen, entwickelt man unweigerlich eine gewisse Zähigkeit, die wir benötigen um unserem Weg treu zu bleiben. Dies bedeutet Schmerz und diesem standzuhalten, nicht ihm Widerstand zu leisten, sondern ihn zu spüren. Und dieser kann so manch einem von uns auch schonmal den Schlaf rauben.

Die meisten Menschen da draußen haben nicht die notwendige Zähigkeit, diesen Schmerz zu ertragen, sie werden sich weiterhin einer durchaus menschlichen Schwäche hingeben: Wasser predigen, aber Wein trinken. Sie sagen, daß der harte und schwere Weg der richtige ist, gehen jedoch im nächsten Atemzug mit der Masse. Und viele, die den harten Weg gehen, wurden von allen Menschen, die ihnen einst etwas bedeuteten, im Stich gelassen: man kennt sie einfach nicht mehr, sobald sie für ihr Engagement gerichtet werden. Doch dieser Weg, den jeder von uns beschreitet, wird unsere Charaktere am meisten zum Positiven verändern. Doch wir müssen durchhalten, den Defätisten und weiterem menschlichen Abfall widersprechen. Die ersten Tage mit der eigenen Meinung nur abgelehnt zu werden sind hart. Jede Male, wenn wir auf Rituale und Handlungen, welche uns gefallen, jedoch schaden, verzichten, sind hart. Doch genau solche Durstphasen hat es schon immer in jedem Leben gegeben und müssen uns wohl oder übel mit ihnen anfreunden, auch wenn es vielleicht schwer fällt.

Aber diese Härte, dieses Durchhaltevermögen, der Verzicht auf kurzfristige Befriedigung, wird sich eines Tages auszahlen. Daß wir momentan von unserer eigenen Gesellschaft dämonisiert und als totale Feinde dargestellt werden, wird sich eines Tages auszahlen, da die, die uns mit Lügen und Dreck überhäufen, die Argumente  ausgegangen sind und die Menschen langsam begreifen, was um sie herum passiert. Der Spieß dreht sich. Unsere Heimat wird nur die unsere bleiben, wenn wir die Stellung halten und sie verteidigen.

Auf schlechte Zeiten, werden wir bei Fleiß mit guten Zeiten belohnt. Von daher: Bleibt eurer Linie treu. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, wir sehen uns wieder.

 

Video

Quellen-TKUE

Hallo Kameraden,

heute sprechen wir mal nicht über Linux, sondern mal wieder über ein unangenehmes Thema, nämlich der Quellentelekommunikationsüberwachung, kurz Quellen-TKÜ und Netzpolitik. Letztes Jahr im Juni verabschiedete die damalige Bundesregierung ein folgenschweres Gesetz, welches Deutschland zweifelsohne problemlos in einen Polizeistaat umkrempeln kann, insofern die Kriminalämter beginnen, daraus Gebrauch zu machen. Jetzt kamen geheime Dokumente aus dem Bundeskriminalamt ans Tageslicht, welche beweisen sollen, daß das BKA mittlerweile drei hübsche Pferdchen im Einsatz hat, ich zitiere:

Das BKA hat fast sechs Millionen Euro ausgegeben, um zwei Staatstrojaner zu programmieren, die jetzt einsatzbereit sind. Das geht aus sieben eingestuften Dokumenten hervor, die wir veröffentlichen. Die Bundesregierung verweigert Angaben über Firmen und Einsätze, Abgeordnete kritisieren diese Informationspolitik.

– netzpolitik.org

Zitat Ende.

Die drei eingesetzten Staatstrojaner hören auf die Namen »RCIS 1.0 Desktop«, welcher nur in der Lage ist, Skype unter Windows-Systemen abzuhorchen; »RCIS 2.0 Mobile«, welcher Smartphones infizieren und ablauschen soll; und zuguterletzt das komplette Portfolio des Hackens: »FinFisher«. Dieser ist keine Eigenentwicklung, sondern die Leistung von Gamma International, welche diese Software bereits erfolgreich an Diktaturen auf der ganzen Welt vermarktet hat. Um zu sehen, wie FinFisher arbeitet, empfehle ich euch dieses Video, zu gucken. Es handelt sich dabei um einen Werbespot von Gamma.

Nun gut, soviel sei erst einmal zum absolut abscheulichen, politischen Rahmen gesagt. Wobei wir dann beim Thema dieses Videos wären: der Quellen-TKÜ. Für unsere Behörden und alle die sonst noch schnüffeln möchten, gibt es nichts schlimmeres als gute Verschlüsselung. Und zu ihrem Pech ist es so, dass solche Algorithmen erst umfassend getestet werden, bevor diese überhaupt zum Einsatz kommen. Mit anderen Worten gute Verschlüsselung zu knacken ist müselige Arbeit und frisst dementsprechend auch Geld. Genau darum versucht man an die Informationen zu kommen, bevor diese überhaupt verschlüsselt werden. Da ist natürlich ein Staatstrojaner von Nöten, welcher die Rechner der Opfer infiziert und alle Informationen nach Hause telefoniert – natürlich alles zur Terrorismusbekämpfung versteht sich. Wer es denn glaubt wird selig.

Und dieses Verfahren darf bis heute in der Strafverfolgung eingesetzt werden, welches vor dem Trojanergesetz nur in sehr schwerwiegenden Straffällen zum Einsatz kommen durfte. Heute darf man dies mittels gesinnungsdiktatorischen Gesetzen, wie dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz; und das Bundesverfassungsgericht sieht seelenruhig dabei zu und krümmt sich keinen Finger – herzlich Willkommen in der Demokratie des 21. Jahrhunderts.

Jetzt kommt bestimmt die Frage auf, was man denn dagegen tun könnte? – Meine Antwort lautet, entweder das Maul JETZT aufmachen oder eben nie wieder ohne Konsequenzen, die ganze Identitäten von der Bühne fegen. Und das momentane Amoklaufen der Zensur derzeit, ist im Prinzip nur ein Witz zu dem, was die gesetzliche Grundlage momentan zulässt.

Davor wird einen früher oder später auch kein Linux dieser Welt schützen – voraussichtlich nur solange, wie diese Plattform von den Bundestrojanern nicht ins Visier gerät; Android lassen wir mal als Stichwort stehen. Also liegt es an uns einfachen Bürgern unser Internet bis aufs Mark zu verteidigen vor einer hysterisch, wahnsinnig gewordenen politischen Elite, welche Kritik als Hass abstempelt. Man besuche einfach mal die Kommentarspalten der Twitter-Auftritte von »Die Linke«, »Bündnis 90 / Die Grünen« und deren Jugendorganisationen, dann seht ihr, was wir unter Kritik verstehen, bzw. die unter Hass. Dabei fällt dann natürlich auf, dass die sich in ihrer eigenen Filterblase bewegen, jedoch dies anderen vorwerfen – #Doppelmoral. Ich denke bei den anderen etablierten Parteien wird es ähnlich aussehen.

Und diejenigen, die ihnen den Rücken decken soll, ist die Polizei – nur, um dann wieder »All cops are bastards« brüllen zu können. Und der wirkliche Leittragende ist dann wieder der einfache Bürger, der in orwellscher Manier solange verdächtig ist, bis ihm das Gegenteil bewiesen wurde, statt, wie es sich gehört: ist er solange unschuldig, bis ihm das Gegenteil bewiesen wurde.

Bitte entschuldigt meinen gelegentlichen Sarkasmus in diesem Beitrag, jedoch nimmt dieses Thema, genau wie die Asyl- und Einwanderungspolitik, eine solche Abscheulichkeit an, daß es der Sau graust. Von daher wenn Dir, lieber Zuhörer, dein Land, also Deutschland, am Herzen liegt und es von einem erneuten Befall des Faschismus  und des Wahnsinns befreien willst, schließe dich dem Widerstand auf Discord an. Der Link ist unten als Kommentar angepinnt, einfach anklicken, es kostet auch nichts und kannst dich auch jederzeit wieder ausklinken.

Vielen Dank an dieser Stelle für eure Aufmerksamkeit, wir sehen uns wieder.

Video

Mein Arbeitsfluss

Hallo Kameraden,

heute zeige ich euch, wie ich mit Linux arbeite. Zunächst werde ich einmal auf alltägliche Tätigkeiten eingehen.

Das erste Programm sollte jedem von euch bereits bekannt sein, denn ich verwende als Webbrowser den Firefox von Mozilla. Dieser ist im Linux-Sektor mit der verbreitetste Browser, welcher seit dem Update Quantum einmal komplett entrümpelt wurde, denn zuvor verhielt er sich ähnlich, wie ein Internet Explorer.

Das zweite Programm, welches ich zum Überprüfen meiner Mails benutze hört auf den Namen Thunderbird und wird ebenfalls von Mozilla entwickelt.

Meine Favorit bei Schreibarbeiten, Tabellenkalkulation, sowie Entwicklung von Präsentation sind Onlyoffice und Libre-Office, welche beide auch eine Kompatiblität für Microsoft-Formate mitbringen. Dabei verhält sich jedoch Onlyoffice besser als Libre-Office.

Und natürlich sollte ich auch das Terminal, oder auch Konsole genannt, nicht vergessen, welches ich benutze um auf tiefer Systemebene zu arbeiten und Software aus den Repositoriums zu installieren oder gar zu erweitern.

Aber kommen wir mal zum spannenden Teil, wie ich denn meine Videos ganz ohne Adobe und Co. erstelle.

Zuerst kommt bei mir die Skriptentwicklung, welche ich seit einiger Zeit in WordPress schreibe. Bevorzugt mache ich dies in der Desktop-Applikation, dem WP-Reader, welcher plattformunabhängig entwickelt wird.

Danach geht es zur Vertonung Desgleichen. Dies mache ich mit dem Programm Audacity. Manche beschweren sich durchaus, daß es ein älteres Design hat, jedoch ist es mit eines der besten Programme, da es eine große Zahl an Plugins bietet, welche einem das Leben erleichtern. Meine Favoriten sind der Kompressor und »Stille kürzen«. Und sollte ich mal irgendwo einen Versprecher haben, lässt sich dies extrem leicht wieder ausmerzen.

Nun braucht das nackte Audio noch visuelle Verschönerung. Das erste Programm, was hier zu nennen ist, wäre GIMP. GIMP ermöglicht es mir Bilder zu bearbeiten. Anfangs war es zwar ein wenig gewöhnungsbedürftig, da ich vorher kaum etwas mit Bildbearbeitung gemacht habe, jedoch wenn man sich dort wenig eingearbeitet hat, ist es sehr leicht zu bedienen und gibt einem wirklich viele Möglichkeiten etwas zu machen.

Aber damit kann man keine Videos schneiden. Dies erledige ich in Kdenlive. Dieses Programm unterstützt die meisten gängigen Formate, von offen bis proprietär. Manche Münder sagen sogar, es wäre das Premiere Pro, bzw. Sony Vegas für Linux. Ob dies stimmt, weiß ich nicht da ich mit diesen beiden Programmen nie gearbeitet habe. Jedoch hat auch dieses Programm eine Schwäche: Es ist nur in der Lage einen Prozessorkern für den Exportprozess in Beschlag zu nehmen. Aber damit kann ich zumindest gut leben und weiß, dass die Audiospur nicht beschädigt wird, wie es bei Lightworks der Fall war. Auch dieses Programm setzte ich mal eine Zeit zum Schneiden ein; jedoch war es dann immer ein Auf-gut-Glück-Spiel, ob das Audio auch einwandfrei mitexportiert wurde. Also blieb und bleibt es bei mir bei Kdenlive zum Schneiden und Exportieren meiner Videos.

Nun ich hoffe ich konnte euch einen Einblick darüber verschaffen, wie ich meine Videos derzeit produziere. Mein nächstes Video wird sich dann mal wieder um das Internet drehen, genauer der sogenannten Quellentelekommunikationsüberwachung.

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, wir sehen uns wieder.

Video

Windows vs. Linux

Hallo Kameraden,

nach einer längeren inaktiven Phase, aufgrund beruflicher Dinge, melde ich mich nun zurück mit einem Thema, welches seit einigen Jahren, bzw. einem Jahrzehnt nie an Aktualität gelitten hat: Windows gegen Linux und welches der beiden nun letztendlich besser ist. Am Ende ist es sowieso Ansichtssache. Jedoch habe ich bereits einige Argumente genannt, welche für den aktiven Einsatz von letzterem sprechen, wie, daß die gesamte Macht nicht auf einen Konzern beschränkt, sondern hauptsächlich bei der Linux-Gemeinschaft liegt, welche sich aus einem sehr breiten Spektrum zusammensetzt.

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Kommunismus entgueltig widerlegt

Da vor geraumer Zeit der Geburtstag eines wirklich viel gefeierten Mannes war, dachte ich mir, werde ich ihm dieses Video widmen. Es handelt sich um den berühmt-berüchtigten Denker hinter dem Kommunismus: Karl Marx. Im vergangenen Jahrhundert gab es insgesamt 3 große nennenswerte Nationen, welche sich eine Pest, auf Ebene des Nationalsozialismus ins Land holten: Die Sowjetunion, heute Russland; Kambodscha und China. Im weiteren Verlauf dieses Vortrages ich euch auch noch ein paar grausame Sachen zeigen und natürlich kommen wir auch um die heutige Kommunismus-Debatte nicht herum. Weiterlesen