Was steckt hinter dem Facebook-Skandal – Teilen!

Auf den ersten Blick sehen wir, dass der „Shitstorm“ gegen Facebook daraus besteht, dass Facebook die Daten über seine Kunden, sprich die Nutzer, an Dritte weitergibt. Wie wir bereits alle wissen: Daten sind Wissen und Wissen ist Macht – in diesem Falle Macht über die Nutzer.

Dann gibt es die ersten die schon denken, dass der Datenriese Facebook nun unter seiner Last zusammenbricht. Entschuldigung, diesen Menschen muss ich leider das Weltbild zerstören: Dieser Riese fängt, meiner Meinung nach, gerade erst an. Manchmal muss man einen Schritt zurückgehen, um nach vorne zu kommen. Die Rede ist hier von einem sehr folgenschweren Dokument, welches auch schon von den Wirtschaftsexperten Norbert Häring und Dirk Müller unter die Lupe genommen wurde. Wir reden hier vom Dokument:

The Known Traveller – Unlocking the potential of digital identity for secure and seamless travel

Der Milliardärs- und Großkonzerneclub Weltwirtschaftsforum hat sich mit staatlichem Segen für die Verbesserung der Kontrolle von Reisenden zuständig erklärt. Dafür haben die Konzerne eine Serie von Workshops organisiert, an der die US-Homeland Security und andere staatliche Einrichtungen mitmachen durften, weil sie das Ergebnis ja später umsetzen sollen. Heraus kam eine Horrorvision erzwungen-freiwilliger Totalüberwachung durch uns selbst, die schon bald Wirklichkeit werden soll.

– Norbert Häring

Die durch unsere Medien zweifelsohne angestachelte Stimmung gegen Facebook und den allgemeinen Datenverkauf, sowie eine erneute, aufgekochte Grundsatzdiskussion über dieses Thema, wurde bisher, laut meines Wissensstandes, in unseren Medien nicht ein Wort über das oben verlinkte Dokument verloren. Die einzigen deutschsprachigen Herrschaften, welche darüber ein Wort verlieren, sind Menschen, die der alternativen Szene angehören.

Dieses gegen Facebook und Co. gelegte Buschfeuer, wird selbst nach einem Monat immer noch befeuert von sowohl großen Medien, wie auch kleineren Bloggern.

Doch sie alle laufen in eine groß angelegte Falle: Sie sollen sich ja empören. Genauso ist es auch gedacht, von den Bonzen in den USA!

Diese Stimmung wird dann letztendlich dazu führen, dass Facebook, Google, Twitter und Co. ihre Daten der Allgemeinheit zur Verfügung stellen werden. Man möchte also den Leuten die Wahl lassen, ob sie ihre Daten teilen wollen oder eben nicht. Wer sie teilt, wird selbstverständlich auch bevorzugt behandelt werden und minimal kontrolliert. Dies ist der absolute Alptraum eines jeden Datenschützers: Wir befüllen selbst eine Datenbank mit all unseren personbezogenen Daten, wie Bankendaten, Mietwagenbuchungen, Dokumente von Universitäten und Hotelübernachtungen.

Hier kommt dann wieder das heutige vorherrschende Prinzip der allgemeinen Degeneration ins Spiel, wonach der Durchschnittsbürger überhaupt kein Interesse mehr an solchen Themen hat. Deswegen ist es umso wichtiger, die hier in diesem Beitrag enthaltenen Informationen soweit, wie nur eben möglich, zu streuen, dass wir viele Menschen erreichen, denn man möchte uns kritischen Menschen entgültig den Hahn dicht machen. Und wenn es soweit ist, ist es zu spät.

Die Neulinken und ihr Verhängnis

Antisemitismus, Islamophobie, Xenophobie usw. sind mittlerweile heute alles vernichtende Keulen, die auch die hartnäckigsten zu Falle bringen soll, auf dass diese sich wieder dem obrigen Diktat unterwerfen. Außerdem möchte man mittels Netzwerkdurchsetzungsgesetz und den daraus resultierenden Strafsummen im Millionenbereich, Unternehmen dazu ermutigen, unbequemen Bürgern die Stimme im Netz zu entziehen, sowie dergleiche Server auf Kommunikationsplattformen, wie Discord eine ist, platt zu machen.

Natürlich steht dem neulinken Kollektiv auch ins Gesicht geschrieben, warum sie dies tun müssen: Ihre Ideologie hat keinerlei realistische Grundlage mehr. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass es Bürger gibt, die diesen mittlerweile ganz offenen Betrug wahrnehmen und, wie es im Osten Deutschlands mittlerweile regelmäßig der Fall ist, auf die Straße gehen, dagegen demonstrieren, im Internet die Leute wachrütteln, die sich lieber in ihren Filterblasen aus Unterhaltung und Konsum zurückziehen.

Dieser Kampf gegen die gesellschaftliche Ächtung, der Massenzensur und -sperrungen ist natürlich ziemlich zerrüttend, erfordert Nerven aus Stahl und einen langen Atem, denn nichts wird sich jemals auf Anhieb ändern. Doch wenn wir uns immer wieder darauf zurück besinnen, was wir uns bereits ruhmreich erfochten haben, diese Euphorie wieder in unsere Mitte holen, kommen wir wieder auf unser Anfangslevel und haben die Möglichkeit mehr denn je, Vergeltung dergleichen, was die Linken auffahren, zu üben.

Eines ist klar: Uns werden sie nicht wieder los. Nein. Wir werden, dank des wachsenden Zuspruchs in der Bevölkerung, Deutschland wieder erblühen lassen.

Wir haben die AfD als drittstärkste Kraft im Bundestag, ihre Umfragewerte steigen weiterhin rasant an. Die Halbherzigen verlassen die Partei, z.B. Frauke Petry, Markus Pretzell. Nun liegt es an uns, die Straße und das Internet zurück zu erobern.

Lasst uns die Vision von einem souveränen, familien-, kinder-, menschenfreundlichen und demokratischen Deutschland tief in unseren Herzen tragen.

Wir alle sind Teil der Reconquista-Bewegung, ob nun identitär, nationalistisch, antiglobalistisch, rechts oder sonst was. Nur in dem wir zusammenarbeiten erreichen wir unsere Ziele.

Schreibtischtäter bei der Arbeit

Just am 05.01. diesen Jahres erschien auf der Webseite der Neuen Westfälischen ein Artikel mit dem Titel

Fitness-Tipps für Rassisten: Die gefährliche, rechte YouTube-Welt„.

Der Autor prangert in diesem Artikel an, dass man sich beim Kampf gegen Rechts viel zu stark auf Twitter und Facebook fokussiere. Dabei geriete die Plattform Youtube immer mehr in Rechte Hände. Speziell nimmt Matthias Schwarzer sich den jungen Youtuber Leonard Fregin heraus, welcher ein Video zum Thema Fitness in Assoziation mit Patriotismus erstellt hat.

Direkt das Erste, was nicht der Wahrheit entspricht ist die Überschrift. Es ist von Rassismus die Rede. Aber auch im Laufe des Artikels ist die Rede von Feindschaft zum Islam und Antisemitismus.

Zunächst einmal ist mir kein Video von Leonard Fregin oder eines anderen Youtubers bekannt, wo rassistische Äußerungen getätigt werden.

Zweitens ist das Argument, wir Patrioten seien Antisemiten, vollkommen falsch, denn Äußerungen in diese Richtung hat bisher weder Leonard Fregin, noch die IB, noch irgendwer anderes von den Youtubern getätigt.

Ebenfalls sollen wir im selben Atemzug Islamfeinde sein. Doch es gibt definitiv rationale Gründe, warum wir dem Islam gegenüber feindlich gesinnt sind. In jüngster Zeit konnte man leider immer wieder beobachten, wie menschenverachtend diese Religion wirklich ist. Man sehe die jüngsten Ereignisse, auch besser bekannt als Einzelfälle.  Wer sich einen Überblick über die Flüchtlings- und Migrantenkriminalität machen möchte, sollte sich diese Karte ansehen. Interessant wird das ganze, wenn man als Täterherkunft muslimische Länder wählt, denn diese sind teilweise überproportional vertreten. Auch der IS beruft sich in sämtlichen seiner Stellungnahmen auf den Koran (heilige Schrift des Islam). Und außerdem, warum stellt sich wohl ein Michael Stürzenberger immer wieder draußen auf die Straße, veranstaltet Kundgebungen zur Aufklärung über den Islam und hört dabei nichts als Buh-Rufe. Natürlich macht er das nicht aus Spaß, sondern weil die Anhänger des fundamentalistischen Islams unsere Heimat erobern wollen. Ebenfalls genügt es sich die abstrusen Forderungen diverser Islamverbände anzusehen, dann sollte man schon erahnen, wer in Deutschland unbedingt das Sagen haben will.

In den folgenden Abschnitten wird ein Vergleich zwischen den patriotischen Szenen auf Facebook und Youtube gezogen, mit der Erkenntnis, dass wir auf Youtube breiter aufgestellt sind.

Besonders zeigt Schaffer seine Abneigung gegenüber uns, als es die große Empörungswelle zum Mordfall in Kandel gab, wo ein Afghane seine 15-jährige, deutsche Ex-Freundin erstochen hat. Dies sei eines dieser Ereignisse, wo wir besonders viel Rechte Propaganda ins Netz ablassen würden. Die Antwort lautet, dass wir zu diesem Fall mit unseren Meinungen und Argumenten Stellung beziehen. Dass immer mehr Leute sich mit uns identifizieren und aktiv werden, hat den Grund, dass ihr aus der Linken Ecke gerne den jetzigen Kurs beibehalten wollt. Wir hingegen wollen dies nicht und neue Wege gehen, doch ihr verliert genau an diesem Tag jeglichen Machtboden für eure Multikulti-Agenda.

Eure Lösung für dieses Debakel: Es braucht noch mehr Zensur. Dem widerspreche ich gerne. Ihr Linken wart doch diejenigen, die sich dem antifaschistischen Spektrum verschrieben haben. Doch das hier ist ein Sinneswandel um 180°. Diese Ansicht ist hochgradig faschistisch.

Fazit: Offensichtlich sind deutsche Journalisten dermaßen vom Weg des echten Journalismus abgewichen, dass sie nicht mehr Lage sind, die reellen Feinde beim Namen zu nennen. Entweder wollen sie bewusst nur noch „Nazis“ sehen, was zumeist auf Chefredakteure oder noch höhere Posten zutrifft, oder sie sind, dank eines heutigen Journalismus-Studiums, ideologisch absolut verblendet, was auf die junge Generation Journalisten und Nachwuchsjournalisten zutrifft, welche heute schon ihren rot-ideologischen Brei bei „bento“ oder „Vice“ lassen.

 

Der nächste Schritt Richtung Sozialismus

Wir alle kennen ja längst das Treiben, gerade der U.S.-Konzerne, mit den Daten im Internet. Sie alle zeigen ein teilweise offenes, aber zum Großteil verschlossenes Interesse an unseren Daten im Internet.

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