Die menschliche Seele in Brand

Es gibt kaum irgendetwas mächtigeres auf diesem Planeten, als ein Mensch, der seinen Traum, seine Vision lebt, sein Ideal verwirklicht. Im letzten Beitrag sprach ich über die mentale Einstellung, mit dem Schlußwort, daß man ins Handeln kommen muß, denn ohne geht es nicht. Deswegen wird sich diesmal alles um das Handeln drehen.

Da fang ich doch am besten damit an, wie das hier alles begonnen hat. Im Jahr 2016 habe ich diesen Blog eröffnet. Damals hatte ich noch keine klare Ausrichtung, wo es denn einmal hingehen soll, denn damals hatte ich mich gerade das allererste Mal mit politischen Themen beschäftigt, unter anderem auch dem Einfluß der Massenmedien auf den normalen Menschen. Dies reichte zu der Zeit auch hinein zu Verschwörungstheorien.

Jedoch wurde dies schwächer, desto mehr ich begann, mich zu bilden, Bücher zu lesen und relevante Vorträge zu hören. In der Zwischenzeit begann ich auch als Youtuber aktiv zu werden und Videos zu produzieren.

Aber überhaupt mit alldem zu beginnen, war nicht leicht, denn immer, wenn man in die Fremde geht, wo man nicht genau weiß, was denn passiert, hat man Angst. Und dies ist vollkommen normal: diese Reaktion hat sich evolutionär bewährt. Unser Verstand soll uns davor abhalten, riskante Dinge wagen. Das Resultat: Angst.

Jedoch ist in heutigen Zeiten diese Angst alles andere rational: denn was passiert zunächst mit einer Blogseite, einem Youtube-Kanal nachdem er das erste Mal angefüttert wurde: nicht viel. Wer sich eine feste Leserschaft zulegen möchte, muß kontinuierlich arbeiten, welches so manches mal auch Jahre benötigt.

Das Wichtige ist dabei am Ball zu bleiben und aufgrund anfangs niedriger Leser- und Zuschauerzahlen – wie ich sie heute immer noch habe – stetig weiterzuarbeiten, denn:

Erfolg ist ein Prozeß!

Der Unterschied zwischen denen, die weitermachen, und denen, die hinschmeißen, ist der, daß Anhänger der ersten Gruppe sich nur auf das Resultat fokussieren, mit dem Ergebnis schwindender Motivation; wohin gegen die Anhänger letzterer Gruppe, eine grobe Richtung haben, wo es denn hingehen soll, aber mit Herzblut sich auf den Prozeß fokussieren, mit dem Ergebnis motiviert zu sein und sagen zu können, sie seien für das ganz Große noch nicht bereit.

In den Augen der Hinschmeißer wird man natürlich, solange man es nicht zu den großen Stars geschafft hat, als Verlierer gewertet. Sie verstehen jedoch nicht, daß auch in ihnen ein Potenzial schlummert, welches wachgerüttelt werden will; noch weniger verstehen sie, daß dieses Potenzial eng mit den eigenen Fähigkeiten verknüpft ist.

Dort wo Deine größten Ängste sind, ist Dein höchstes Wachstumspotenzial!

Wem es gelingt durch die Angst zu gehen, den Schmerz zu ertragen und obendrein noch bereit ist, über sich selbst hinauszuwachsen, der wird irgendwann auch sein maximales Potenzial aus sich selbst herausholen und der Mensch werden, der er werden kann, um seine Ziele, Träume und Ideale im Leben zu verwirklichen. Doch es benötigt Courage diesen Weg zu gehen, welcher definitiv auch nicht immer rosig aussehen wird. In diesem Falle muß man lernen mit Niederlagen umzugehen; und diese werden kommen, dies ist so sicher wie das Amen in der Kirche; genau wie Erfolge: Auch sie werden kommen, wenn man sie nur als solche wahrnimmt, wozu heute einige Menschen auch nicht mehr in der Lage sind, leider.

Wofür Netflix, wenn der eigene Film jetzt läuft!

Grundsätzlich habe ich nichts gegen Streamingplattformen, es geht mir primär um ihre Nutzung. Natürlich sind sie dazu, genau wie ihre Serien, so konzipiert, den Nutzer solange wie möglich am Bildschirm zu fesseln: es sind gewinnorientierte Unternehmen dahinter, welche ihr Geld damit verdienen. Jedoch wenn man zu viel Netflix, Amazon Prime schaut, rauscht der wohl spannendste Film an einem vorbei: das eigene Leben.

Das Leben ist so kostbar, daß es nicht ersetzbar ist. Jeder von uns existiert nur einmal auf diesem Planeten und soviele werden noch in Zukunft am Sterbebett bereuen, was sie alles hätten tun wollen – doch nun ist der Zug abgefahren. Also warum sollten wir unser Leben nicht zum spannendsten Film überhaupt machen, wenn er tatsächlich nur einmal läuft?

Sollten wir uns nicht erst nach gemachter Arbeit an unseren Träumen und Zielen zurücklehnen können bei einer Runde Netflix?

Zweifel?

Sobald Deine Seele Feuer gefangen hat und Du für Deine Träume schuftest, werden die Menschen aus dem persönlichen Umfeld auftauchen und Dir erklären wollen, daß das alles sowieso nichts bringt. Diese sind dann nicht selten, Bewohner, wie sie der Sprecher Tobias Beck in seinen Seminaren nennt, oder welche, die ihre eigenen Träume über Bord geworfen haben, um in einer Gesellschaft perfekt in der Masse unterzutauchen ohne auffallen zu wollen; denn dies bedeutet wiederum Unbequemlichkeiten in Kauf zu nehmen. Also mach ihnen einen vor und zeige ihnen, wie man das Leben leben kann, mit dem, was man sich wünscht.

Die Schlußfrage lautet also: Bist Du bereit eine tiefe Delle in diese Welt zu hauen?

 

Eine Sache des Kopfes

Eine für den Erfolg nötige Sache ist die, der mentalen Einstellung eines Menschen. Zur Verdeutlichung sollten wir zunächst betrachten, was denn nun eigentlich Erfolg ist:

Erfolg ist die kontinuierliche Verwirklichung eines Dir würdigen Ziels oder Ideals.

Taddaeus Koroma

Besser Taddaeus hätte ich dies selber nicht zusammenfassen können. Die meisten Menschen betrachten als Erfolg etwas, was auf Knopfdruck kommt, oder aufgrund irgendwelcher Privilegien, wie die Feministinnen und sonstige Linken glauben.

Also brauch wir zunächst Ziele, sowie die Motivation und Selbstdisziplin, kontinuierlich daraufhin zuzuarbeiten, sowohl persönlich, als auch fachlich. Die Konzentration sollte dabei stets auf dem Prozess, nicht auf das Resultat gelegt werden.

Im folgenden möchte ich auf eine weitere essentielle Komponente eingehen, welche wir nicht außer Acht lassen sollten. Während Selbstdisziplin primär etwas ist, was wir nach draußen tragen, ist die mentale Einstellung, oder auch im englischen Mindset genannt, etwas, daß wir im Inneren verkörpern.

Die mentale Einstellung zu einer Sache, Ziel oder Ideal ist entscheidend für die Motivation. Beispiel: Wer nicht bereit ist, sein altes Ich hinter sich zu lassen und die Fremde zu meistern, wird es schwierig haben seine Ziele zu erreichen – wo darunter letztlich auch die Motivation den Bach hinuntergeht und man steht wieder am Anfang.

Die meisten Menschen haben schlechte Mindsets. Woran kann ich dies belegen? – Empirisch, da nur die wenigsten Menschen sich das Leben kreieren, welches sie haben wollen. Zumeist werden ihnen schon in der Schule die Träume abgesprochen. Mit mir wollte man selbiges versuchen, ich widerstand. Natürlich kann ich den Personen, welche jungen Menschen soetwas antun keinen Vorwurf machen, da diese es zumeist nicht einmal besser wissen. Es ist ein tief verwurzeltes, gesellschaftliches Problem im modernen Deutschland.

Dies hängt damit zusammen, daß linksprogressive Strömungen immer mehr Ecken und Kanten des Menschen tolerieren: wie z.B. die Fettakzeptanz. Jeder noch normale, gesunde Mensch weiß, das Adäpositas, also krankhaftes Übergewicht, alles andere als gesund ist. Doch die Anhänger dieser Bewegung buhlen, genau wie zuvor ihre Kollegen des Genderismus, nach gesellschaftlicher Akzeptanz. Meine Meinung: Sind wir jetzt entgültig im Irrenhaus angekommen?!

Über die mentalen Einstellungen solcher »Schwergewichte« brauchen wir wohl nicht groß zu philosophieren: Sie glauben, daß der momentane Zustand des eigenen Körpers unveränderbar ist. Eine Aussage, welche absolut nicht der Realität entspricht. Doch es erscheint leichter nach gesellschaftlicher Akzeptanz zu buhlen, anstatt seinem Körper mal etwas gutes zu tun. Problematisch sehe ich, daß immer mehr, um es freundlich zu formulieren, korpulente Menschen in dieser Bewegung einen Platz finden. Und sogar Parteifunktionäre der Grünen mischen mit, wie aus dem im oberen Absatz verlinkten Artikel hervorgeht.

Und bevor mich meint jemand anzugreifen, daß es auch Menschen gibt, die aufgrund einer schwerwiegenden Krankheit dickleibig sind – Ja! Diesem bin ich mir auch aus meinem persönlichen Umfeld bewußt. Es ist aber keine Rechtfertigung gesunder Menschen zu krankhaftem Konsum.

Dies war jetzt ein extrem negatives Beispiel, wohin man abrutschen kann. Die meisten Menschen scheinen jedoch noch nicht so absurd zu denken. Sie sind meist eher lieber mit negativen Gedanken über diese Welt beschäftigt und schenken ihrer Mentalität viel zu wenig Beachtung. Ein Beispiel für diese Gruppe:

Ich bin zu klein und unbedeutend, um etwas zu bewegen.

Man ist letztendlich nur so klein, wie man sich macht. Wenn man sich selber jedoch erlaubt großartig zu sein und das Vertrauen zu sich selbst besitzt, hat auch die Möglichkeit großartig zu werden.

Dieser jemand der die im vorherigen Satz erwähnten Werte und Eigenschaften verkörpert, kann aus meiner Sicht einer werden, der die Menschen in den Bann ziehen kann. Diese Fähigkeit halte ich für essentiell, wenn man großes vorhat, jedoch die Wahrscheinlichkeit, daß man alleine dieses Ziel, dieses Ideal verwirklicht, verschwindend gering ist, braucht man Mitstreiter. Diese wachsen nicht auf Bäumen, sondern:

Wer suchet, der findet.

Die erste Phase streift man dann tatsächlich als einsamer Wolf durch die Gegend. Dieses Gefühl kann dann in Momenten der mentalen Schwäche sehr erdrückend sein – da rede ich aus eigener Erfahrung. Jedoch gab uns das Internet auch die Möglichkeit, sehr viel leichter Mitstreiter zu finden, welche auch quer über das ganze Land verteilt sein können. Dies entkräftigt wiederum das gelegentlich aufkommende Gefühl der Einsamkeit und steigert auch wieder die eigene Produktivität, da man sich gegenseitig motivieren kann.

Derzeit sieht es auch in meinem persönlichen Umfeld nicht anders aus: Ich suche derzeit auch noch nach Mitstreitern, jedoch ist tatsächlich das Interesse an solchen Inhalten, welche der meinigen entsprechen, sehr gering. Da ich dies jedoch nicht einfach nur aus Lust und Laune mache, sondern auch mit einer gewissen Ernsthaftigkeit, bin ich der Überzeugung, daß das Leben uns allen mehr zu bieten hat, als kurzfristige Befriedigungen, in Form von exzessivem Videospiele spielen und Konsumieren.

Solche Menschen leben nicht bewusst und müssen meist erst einmal richtig »auf die Klappe fliegen« bevor sie bemerken, daß es so nicht weiter geht. Erfolg in Videospielen zu haben scheint eine nette Sache zu sein, jedoch ist dies nichts im Vergleich zu Erfolg im echten Leben. Um genau jenes zu erreichen sollte man sich nicht zu sehr auf das Resultat, sondern viel eher auf den Prozeß konezentrieren. Natürlich sollte es schon eine grobe Richtung annehmen, wo es denn hingehen soll. Der Rest ist kontinuierliches daraufzuarbeiten.

Vorhin nannte ich ein Beispiel für schlechte Mindsets. Nun möchte ich Dir aber auch mal positive zeigen, welche Dich mental in eine gute Ausgangsposition bringen, um tatsächlich alles zu erreichen, was Du Dir wünscht.

  1. Ich kann das nicht! ⇨ Ich werde es lernen!: Die meisten Menschen da draußen vertreten die Auffassung im Durchgestrichenen. Mit der Folge, das Träume eben Träume bleiben und nie die Realität werden können.
  2. Denke: »Ich will es, also werde ich der Mensch der es kann!«: Eng verknüpft mit dem ersten zeigt diese Einstellung die Bereitschaft zur persönlichen Veränderung. Dies ist etwas, was gemeistert werden möchte, denn wir alle haben Angst uns zu verändern, weil wir dann in die Fremde schreiten. Dieses neue Selbst möchte erstmal kennengelernt werden – und mit einem einfachen Begräbnis für das alte Selbst ist es zumeist nicht getan.
  3. Was kann ich heute tun, um einen Schritt nach vorne zu kommen?: Der eigene Aufruf zur Selbstdisziplin, sich Ziele plus Zwischenziele zu setzen, damit man im eigenen Tempo kontinuierlich vorwärts in Richtung Ziel schreitet.
  4. Bei Erfolg: »Das war gerade erst der Anfang!«: Jeder heute erfolgreiche Mensch hat sich bei seinen ersten Erfolgen nicht etwa gedacht »jetzt kann ich mir mal Ruhe gönnen«, sondern hat sich im Kopf lediglich gedacht, daß dies erst der Anfang ist. Auf diese Weise motiviert man sich zu mehr.
  5. Bei Mißerfolg: »Ich habe keinen Fehler gemacht, sondern dazu gelernt!«: Eine der Sachen, die immer auffallen, wenn Menschen sich Mißerfolge einfahren: sie reden von Fehlern. Wenn man so denkt, kann man gleich alles auf die Müllhalde schmeißen, was man sich erarbeitet hat.

Dies sind jetzt 5 mentale Einstellungen, welche ich in mein Leben integriere und mir schlichtweg eine Menge Kraft geben, die Dinge zu tun, die ich machen will, bzw. auch häufig machen muß.

Jedoch werden diese Mindsets nichts bringen, wenn du nicht bereit bist, deine Träume zu verfolgen. Das Entscheidende ist, daß Du beginnst!

David gegen Goliath

Hier soll es darum gehen, wie man jemanden oder etwas besiegen kann, wer oder was ganz offensichtlich stärker ist, als man selbst. Und ebenfalls möchte ich mit dem heutigen Beitrag eine Buchempfehlung aussprechen. Es handelt sich um das Buch »David und Goliath« von Malcolm Gladwell.

In diesem Buch versucht der Autor offen zu legen, daß auch die größten Riesen markante Schwächen haben, siehe Goliath. Zur Verdeutlichung ein kleines Beispiel aus der Buchempfehlung: Laut den ganzen Überlieferungen dieser legendären Geschichte, war Goliath satte drei Meter groß und ein erfahrener Kampfkoloss im Vergleich zum Hirten David.

David hingegen war schmächtig und gehörte an das ganz untere End der damaligen Hackordnung. Jedoch war er ein erfahrener Benutzer der Steinschleuder, welche er immer dann benutzte, sobald ein wildes Tier über seine Schafherde herfiel.

Als David sich entschloss gegen Goliath zu kämpfen, wollte ihm der damalige König Saul seine Rüstung und sein Schwert geben; mit dem Hintergedanken, daß dieser Kampf nach den alten Regeln des Eins-gegen-Eins im Nahkampf laufen würde. David lehnte ab. Er hatte eine Entscheidung zu treffen: Sollte er Goliath nach den klassischen Regeln begegnen, also nach Goliaths Regeln, wäre dies sein sicherer Untergang. Doch da ein Steinschleuderer einem Nahkämpfer, wie Goliath einer war, überlegen ist, entschied David, diesen Kampf nach seinen Regeln auszutragen. Das Ende vom Lied: Goliath hatte einen dicken Kiesel in seiner Stirn stecken, welcher ihn noch an selbiger Stelle tötete.

Doch in diesem Buch behandelt der Autor nicht nur die jahrtausende alte Legende sehr detailliert, sondern kam auch mit Menschen im hier und jetzt in Kontakt, welche sich ähnlicher Herausforderungen stellten: also Menschen, welche gegen Gegner antraten, gegen die sie »überhaupt« keine Chance hätten – insofern sie natürlich nach den Regeln ihres Gegner spielen. Die Beispiele reichen von Kriegstrategien, wie Guerilla, bis hin zu Basketballmannschaften in den USA, welche ihre Gegner mit Pressing exzessiv deckten und schneller spielten. Die zentrale Nachricht dieses Buches lautet wie folgt:

Egal wie stark ein Feind ist. Seine größte Schwäche ist seine Trägheit. Er kann sich keine Fehler erlauben. Du hingegen kannst so viele machen wie Du musst, um ihn mit Deiner Dynamik vom Schlachtfeld zu fegen, denn Du hast nichts zu verlieren.

Was kann man aus einem solchen Buch mitnehmen?

Dieses Buch wurde nicht speziell auf Patrioten zugeschnitten, sondern für die Masse veröffentlicht, als Augenöffner, daß es selbst aus den verzweifelsten Situationen Auswege gibt. Und zwar auf der anderen Seite des Schmerzes. Auch als Patriot kann man gerade aus diesem Buch eine Menge mitnehmen, da es zu einer wirklichen Inspiration einläd, die Dinge durchzuziehen, welche nötig sind, um die eigenen Träume und Wünsche zu verwirklichen – und einige Charaktere in diesem Buch haben weitaus grausameres gesehen als wir.

Für die, dessen Interesse ich bereits geweckt habe, das Buch ist ganz am Anfang verlinkt. Und für die, die nicht gerne lesen, gibt es dies auch als Hörbuch. Für 9,99 € hat dieses Buch tatsächlich einen unschlagbaren Preis, für die Inspirationen und Motivationen, die es vermittelt.

Zum Schluss kann ich nur noch sagen:

Je mehr Du lernst, desto mehr erntest Du auch!

 

Video

Patriotismus und Moderne

Hallo Kameraden,

heute möchte ich einmal auf den Spagat zwischen Moderne und Patriotismus eingehen, wie beide funktionieren und wer am Ende vielleicht der Gewinner ist, bzw. was der beiden uns eine Zukunft verspricht und was nicht.

Moderne

Fangen wir doch zunächst mit der Moderne an. Seitdem der Technik-Boom ungeahnte Ausmaße angenommen hat, dessen Entwicklung der, einer Exponentialfunktion gleicht und Schlagwörter, wie »Open your mind«, die Runde machen, fällt es mir persönlich immer mehr auf, daß Menschen, welche eigentlich mittlerweile gestandene, erwachsene Männer und Frauen sein sollten, sich benehmen, wie Jugendliche – oder gar in dieses Verhalten zurückfallen. Immer mehr dieser Menschen kreieren sich ihre eigenen kleinen sogenannten »Safe Spaces«, wo nur Dinge reinkommen, bei denen sie sich gut fühlen; alles andere ist nicht existent oder eben diffarmierenswert. Keiner möchte mehr unangenehme Drecksarbeit erledigen, sondern seine Ruhe haben.

Dieses Verhalten ist nicht nur bei sogenannten Gutmenschen zu beobachten, sondern auch in den vermeintlich eigenen Reihen sieht es an vielen Ecken nach wie vor träge aus. Und im schlimmsten Falle wird man genau von dieser Sorte Mensch auch noch am eigenen Gelingen behindert. Aber dieses Thema soll nun nicht Stoff für dieses Video sein, sondern ich möchte mich allgemeiner formulieren.

Den Rest erledigte der Ausbau des weltweiten Internetzes. Plötzlich bekamen nun auch jene selbstverliebte Narzißten ihre Bühne, wo sie anderen zeigen können, was für ein »geiles« Leben sie doch führen. Nur normalerweise ist dann im echten Leben eher das Gegenteil der Fall. Doch Fassaden errichten ist leichter, anstatt sich einen eigenen guten Lebensstil zu schaffen.

Ein weiteres Problem ist die Fehlannahme der Entfernung durch unsere Medien. Momentan ist gerade das große Erdbeben unter Sulawesi, Indonesien, das große Thema mit geschätzt 1000 Toten.

Doch was triggert soetwas in uns? – Mitleid! Wir sollen Mitleid empfinden für Menschen, die wir nicht einmal kennen, geschweige denn kennnenlernen. Und anders herum: Wissen diese Menschen da unten von ihrem Glück, unser Mitleid erfahren zu dürfen? – Nein!

Doch die Moderne, wie auch das Internet brachten uns auch gute Dinge, welche wir ausnutzen sollten. Z.B. die Reconquista Germanica würde ohne das Internet gar nicht erst existieren. Würde vielen die moderne Zukunft nicht so perspektivlos erscheinen, gäbe es Dich und mich wahrscheinlich genauso wenig in unserer heutigen Form. Ebenfalls wurden Tür und Tor zu einem riesigen Informationsdepot eröffnet, welches stetig gepflegt wird. Die Bücher von Antaios und Co. versucht man wegzuzensieren; haben jedoch eine eigene Internetseite zur Bestellung ihrer Bücher.

Patriotismus

Anhänger der Moderne würden sagen, daß die Anhänger dieser Ausrichtung ewig gestrig sind, oder gar dem Nationalsozialismus anhängen. Beide Argumente sind absoluter Bullshit:

  1. Warum setzen wir Patrioten dann auf Plattformen, wie etwa Discord, welche noch sehr jung sind. Außerdem erfuhren politische Discord-Server erst so richtig Hochkonjunktur mit dem Aufkommen des RG-Servers, dessen Anhänger als »ewig gestrig« abgestempelt wurden. Finde den Fehler.
  2. Die totalitäre, sozialistische Ideologie des Nationalsozialismus ist TOT! Jeder heute weiß über die Leichenberge und im Geschichtsunterricht in der Schule wird dieses Thema extrem überausführlich behandelt. Und selbst wenn man zu sogenannter Herrenrasse gehörte, war man kein freier Mensch, da einem der Lebenslauf vorgegeben wurde – man wurde verwaltet, wie typisch für Sozialismus. Aber diese Begriffe sind heute zu ideologischen Kampfbegriffen mutiert, um die eigene Macht zu festigen – nur traurig, daß die meisten Menschen es eben nicht durchschauen, sondern mitbrüllen. Zum Schluß dieser Widerlegung möchte ich den Youtube-Kanal Weltenbrand zitieren:

Der Neonazi muß sterben!

– »Der Neonazi« von Weltenbrand

Das, was alle Patrioten möchten, ist eine sichere Heimat für sich und ihre Kinder, wo es mit Recht und Ordnung zugeht. Sie möchten keine Politik, die sie jeden Tag auf ein Neues belügt und betrügt, geschweige denn, schlichtweg asoziale Individuen fremder Herkunft importiert, welche nicht unser Problem sind. Von Flüchtlingen kann schon lange nicht mehr die Rede sein.

Genau jene beschmeißen uns mit Nazikeulen.

Und die Möchtegern-Superpatrioten, auch Neonazis genannt, möchten echten Patrioten erklären, sie seien nur »gemäßigt«. Was absoluter Schwachsinn ist. Die Positionen, welche wir echten Patrioten vertreten sind ganz andere. Wir betrachten die Probleme ganzheitlich und brechen es nicht auf Rasse und Herkunft herunter.

Aber eine Sache ist dennoch an dem Gestrigen dran, welche ich nicht leugnen kann: Wir haben uns entschlossen eine alte Wurzel zu hegen und zu pflegen, auf das der Baum, welcher von ihr partizipiert, irgendwann wieder aufblühen wird.

Eine zweite Option, welche uns nahe liegen würde, wäre eine neue Saat zu streuen, aus der eine neue Wurzel entspringt, mit etwas völlig Neuem. Aber das ist bei uns Deutschland überhaupt nicht nötig, denn wir können nach wie vor an das Erbe unserer Ahnen, ihrer Werte und Tugenden anknüpfen, wie z.B. Immanuel Kants berühmter kategorischer Imperativ:

Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, daß sie ein allgemeines Gesetz werde.

– Immanuel Kant

Die Liebe zur Heimat setzt einen Fokus, im Gegensatz zur Moderne, welche mit dem Globalismus einhergeht und die eigene Liebe auf die ganze Welt ausfächern soll.

Fazit

Wie die, die mich schon länger verfolgen, wissen, daß ich beruflich im Informatiksektor tätig bin: Somit kann ich, wie auch viele andere von euch der Moderne, ihrer Glaubenssätze und Werte nicht entkommen. Tief in mir drin jedoch bin Patriot und lehne gewisse Sachen der Moderne zutiefst ab, wie z.B. das Kleinkindgebahren vieler Individuen, welche der Überzeugung sind, daß man sich vor nichts und niemandem verschließen darf. Doch genau durch dieses Verhalten füttert man eine Matrix an, welche durch große Technikkonzerne erschaffen wurde und den Prozeß des Erwachsenwerdens bei vielen Jugendlichen gänzlich ad absurdum führt.

Jedoch ist auch das Ausschließen der Moderne nicht von Nöten, da sie uns auch Bereicherungen, wie das Internet und damit weltweite Vernetzung brachte. Wie unter anderem auch die Möglichkeit im Internet die eigene Meinung, sowohl anonym, als auch mit Gesicht preiszugeben.

Von daher plädiere ich auf Übernahme: Nutzen wir die Ressourcen unserer Gegner in einem informellen Partisanenkrieg gegen sie selbst. Sie möchten mittels Datensammelwut, NetzDG und Co. das Internet erobern. Es ist unser Job ihnen einen Strich durch die Rechnung zu machen, denn unsere Heimat soll zensurfrei sein. Die Menschen in unserem Land verdienen den Zugang zu öffentlichen Informationen. Die ersten haben sich bereits aus Angst ins ins Deep Web zurückgezogen – ich war einmal so. Doch heute sage ich, daß Angst der falsche Ratgeber ist.

Die meisten Menschen in meinem Umfeld leben keinen Patriotismus, haben keinen Glauben in sich selbst, noch möchten sie verstehen. Also bleibt zumindest für mich nur die Option ein erfolgreiches Leben mit maximaler persönlicher Erfüllung zu leben, zu inspirieren und zu polarisieren. Und genau jene Kenntnisse, welche ich erwarb, werden genau hier veröffentlicht.

Bis hierhin, vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, wir sehen uns beim nächsten Mal.

Chemnitz

So ziemlich jeder da draußen hat schon in irgendeiner Weise von dem gehört, was dort passiert ist, und auch die meisten Medienhäuser haben schon darüber berichtet. Da ich bis dato noch an meinem neuen Video gearbeitet, sowie in meiner Freizeit noch viel zu erledigen habe, kam ich noch nicht dazu.

Aber ich möchte einmal zusammenfassen, was wir wissen, was nicht und auch einen Mann Leute zu Wort kommen, der aus meiner Sicht das ganze gut zu Wort gebracht hat.

Sehr gut zusammengefaßt hat dies für mich der Youtuber Hagen Grell, welcher sowohl eine Gegenüberstellung der Freien Presse und Systempresse getätigt hat. Fakt ist: Das Narrativ der Systemmedien weicht so hart von dem der Freien Presse ab, daß die darauffolgenden tiefen Meinungsdifferrenzen zwischen Links und Rechts sich im Internet, mit meiner Beobachtung, noch nie so hart entluden.

Wie in dem Video von Hagen gezeigt, kommentieren Linke mit üblichen Antinaziparolen und Videos von den Bombardierungen deutscher Städte oder, daß der Vergleich zwischen einem toten Deutschen nichts im Vergleich zu den unzähligen Toten im Mittelmeer sei; während Patrioten und Nationalisten sich über diesen brutalen Mord in Folge von Zivilcourage sehr bestürzt zeigen und kommentieren, daß die Fahnen im gesamten Land auf Halbmast gehören.

Meine Meinung

Schon wieder forderte die Massenmigration des BRD-Regimes einen weiteren Toten, welcher sich zu den anderen sogenannten »Einzelfällen« gesellt. Doch vorweg möchte ich natürlich, auch, wenn Chemnitz sehr weit von mir weg ist, den Angehörigen des Toten, sowie auch den Schwerverletzten, mein tiefstes Beileid aussprechen, und die Daumen drücken, daß diese sobald wie möglich das Krankenhaus wieder verlassen können.

Momentan hat es den Anschein, war dieser Fall das Benzin für das Feuer, was sowieso schon längst in Kandel und anderen deutschen Städten entfacht wurde. Das deutsche Volk ist nun endgültig in Aufruhe und die Systempresse spielt das Spiel des Spaltens des Volkes immer weiter, was schlußendlich zu den sehr konträr zueinander wirkenden Kommentierungen im Internet geführt hat: Die Linken, welche diesen Fall in einem rein globalistisch universellen Vergleich gesehen haben und Patrioten, welche die Probleme dieser Nation die hauptsächliche Beachtung schenken.

Gerade dieser universelle Vergleich vieler Menschen verschließt ihr Blick, welche Probleme wir als Nation haben. Da lauten dann die üblichen Parolen: »Uns in Deutschland geht es doch noch gut im Vergleich zu Afrika«, usw.

Damit lenken sie dann sowohl den Fokus von sich selber, ihrer kollektiven Identität, weg. Mit anderen Worten, sie verlieren sich selber in globalen Problemen und beachten dabei nicht, daß sie selber auch leben und aus diesem das Meiste aus sich herausholen sollten.

Die Chemnitzer hingegen haben die Probleme auf ihren eigenen Straßen erkannt: daß es nun einmal Menschen gibt, die hier patu nicht hingehören, da sie überhaupt nicht die notwendige Leistungsbereitschaft mitbringen, welche es nun einmal benötigt, sich in einem Land zu assimilieren und danach zu integrieren.

Dies soll natürlich kein Plädoyer gegen echte Flüchtlinge sein, da ich selber welche persönlich kenne und diese die oben beschriebene Leistungsbereitschaft mitbringen und mittlerweile Teil unseres Solidarverbundes wurden.

Mein Fazit: Keiner, der hier friedlich leben will, möchte einen brutalen, durch Tribalismus triefenden Vielvölkerstaat, sondern ein blühendes Deutschland.

Diesmal traf es Chemnitz. Morgen wird es wieder woanders passieren; und die Resultate werden lauten: Wir Patrioten werden stärker und stärker, die globalistisch denkenden immer schwächer und schwächer.

Das, was die Chemnitzer in ihrer Heimat machen, ist absolut berechtigt! Sie geben ihre Wut auf einem friedlichen Wege freien Lauf. Und ich hoffe, daß es so bleiben wird, denn nur auf einem gewaltfreien Weg werden wir immer stärker und polarisieren auch in eine vernünftige Richtung.

Auf das dieses Opfer niemals vergebens sein und nie vergessen wird.

 

Video

Quellen-TKUE

Hallo Kameraden,

heute sprechen wir mal nicht über Linux, sondern mal wieder über ein unangenehmes Thema, nämlich der Quellentelekommunikationsüberwachung, kurz Quellen-TKÜ und Netzpolitik. Letztes Jahr im Juni verabschiedete die damalige Bundesregierung ein folgenschweres Gesetz, welches Deutschland zweifelsohne problemlos in einen Polizeistaat umkrempeln kann, insofern die Kriminalämter beginnen, daraus Gebrauch zu machen. Jetzt kamen geheime Dokumente aus dem Bundeskriminalamt ans Tageslicht, welche beweisen sollen, daß das BKA mittlerweile drei hübsche Pferdchen im Einsatz hat, ich zitiere:

Das BKA hat fast sechs Millionen Euro ausgegeben, um zwei Staatstrojaner zu programmieren, die jetzt einsatzbereit sind. Das geht aus sieben eingestuften Dokumenten hervor, die wir veröffentlichen. Die Bundesregierung verweigert Angaben über Firmen und Einsätze, Abgeordnete kritisieren diese Informationspolitik.

– netzpolitik.org

Zitat Ende.

Die drei eingesetzten Staatstrojaner hören auf die Namen »RCIS 1.0 Desktop«, welcher nur in der Lage ist, Skype unter Windows-Systemen abzuhorchen; »RCIS 2.0 Mobile«, welcher Smartphones infizieren und ablauschen soll; und zuguterletzt das komplette Portfolio des Hackens: »FinFisher«. Dieser ist keine Eigenentwicklung, sondern die Leistung von Gamma International, welche diese Software bereits erfolgreich an Diktaturen auf der ganzen Welt vermarktet hat. Um zu sehen, wie FinFisher arbeitet, empfehle ich euch dieses Video, zu gucken. Es handelt sich dabei um einen Werbespot von Gamma.

Nun gut, soviel sei erst einmal zum absolut abscheulichen, politischen Rahmen gesagt. Wobei wir dann beim Thema dieses Videos wären: der Quellen-TKÜ. Für unsere Behörden und alle die sonst noch schnüffeln möchten, gibt es nichts schlimmeres als gute Verschlüsselung. Und zu ihrem Pech ist es so, dass solche Algorithmen erst umfassend getestet werden, bevor diese überhaupt zum Einsatz kommen. Mit anderen Worten gute Verschlüsselung zu knacken ist müselige Arbeit und frisst dementsprechend auch Geld. Genau darum versucht man an die Informationen zu kommen, bevor diese überhaupt verschlüsselt werden. Da ist natürlich ein Staatstrojaner von Nöten, welcher die Rechner der Opfer infiziert und alle Informationen nach Hause telefoniert – natürlich alles zur Terrorismusbekämpfung versteht sich. Wer es denn glaubt wird selig.

Und dieses Verfahren darf bis heute in der Strafverfolgung eingesetzt werden, welches vor dem Trojanergesetz nur in sehr schwerwiegenden Straffällen zum Einsatz kommen durfte. Heute darf man dies mittels gesinnungsdiktatorischen Gesetzen, wie dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz; und das Bundesverfassungsgericht sieht seelenruhig dabei zu und krümmt sich keinen Finger – herzlich Willkommen in der Demokratie des 21. Jahrhunderts.

Jetzt kommt bestimmt die Frage auf, was man denn dagegen tun könnte? – Meine Antwort lautet, entweder das Maul JETZT aufmachen oder eben nie wieder ohne Konsequenzen, die ganze Identitäten von der Bühne fegen. Und das momentane Amoklaufen der Zensur derzeit, ist im Prinzip nur ein Witz zu dem, was die gesetzliche Grundlage momentan zulässt.

Davor wird einen früher oder später auch kein Linux dieser Welt schützen – voraussichtlich nur solange, wie diese Plattform von den Bundestrojanern nicht ins Visier gerät; Android lassen wir mal als Stichwort stehen. Also liegt es an uns einfachen Bürgern unser Internet bis aufs Mark zu verteidigen vor einer hysterisch, wahnsinnig gewordenen politischen Elite, welche Kritik als Hass abstempelt. Man besuche einfach mal die Kommentarspalten der Twitter-Auftritte von »Die Linke«, »Bündnis 90 / Die Grünen« und deren Jugendorganisationen, dann seht ihr, was wir unter Kritik verstehen, bzw. die unter Hass. Dabei fällt dann natürlich auf, dass die sich in ihrer eigenen Filterblase bewegen, jedoch dies anderen vorwerfen – #Doppelmoral. Ich denke bei den anderen etablierten Parteien wird es ähnlich aussehen.

Und diejenigen, die ihnen den Rücken decken soll, ist die Polizei – nur, um dann wieder »All cops are bastards« brüllen zu können. Und der wirkliche Leittragende ist dann wieder der einfache Bürger, der in orwellscher Manier solange verdächtig ist, bis ihm das Gegenteil bewiesen wurde, statt, wie es sich gehört: ist er solange unschuldig, bis ihm das Gegenteil bewiesen wurde.

Bitte entschuldigt meinen gelegentlichen Sarkasmus in diesem Beitrag, jedoch nimmt dieses Thema, genau wie die Asyl- und Einwanderungspolitik, eine solche Abscheulichkeit an, daß es der Sau graust. Von daher wenn Dir, lieber Zuhörer, dein Land, also Deutschland, am Herzen liegt und es von einem erneuten Befall des Faschismus  und des Wahnsinns befreien willst, schließe dich dem Widerstand auf Discord an. Der Link ist unten als Kommentar angepinnt, einfach anklicken, es kostet auch nichts und kannst dich auch jederzeit wieder ausklinken.

Vielen Dank an dieser Stelle für eure Aufmerksamkeit, wir sehen uns wieder.