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Da vor geraumer Zeit der Geburtstag eines wirklich viel gefeierten Mannes war, dachte ich mir, werde ich ihm dieses Video widmen. Es handelt sich um den berühmt-berüchtigten Denker hinter dem Kommunismus: Karl Marx. Im vergangenen Jahrhundert gab es insgesamt 3 große nennenswerte Nationen, welche sich eine Pest, auf Ebene des Nationalsozialismus ins Land holten: Die Sowjetunion, heute Russland; Kambodscha und China. Im weiteren Verlauf dieses Vortrages ich euch auch noch ein paar grausame Sachen zeigen und natürlich kommen wir auch um die heutige Kommunismus-Debatte nicht herum. Read Full Article

Auf den ersten Blick sehen wir, dass der „Shitstorm“ gegen Facebook daraus besteht, dass Facebook die Daten über seine Kunden, sprich die Nutzer, an Dritte weitergibt. Wie wir bereits alle wissen: Daten sind Wissen und Wissen ist Macht – in diesem Falle Macht über die Nutzer.

Dann gibt es die ersten die schon denken, dass der Datenriese Facebook nun unter seiner Last zusammenbricht. Entschuldigung, diesen Menschen muss ich leider das Weltbild zerstören: Dieser Riese fängt, meiner Meinung nach, gerade erst an. Manchmal muss man einen Schritt zurückgehen, um nach vorne zu kommen. Die Rede ist hier von einem sehr folgenschweren Dokument, welches auch schon von den Wirtschaftsexperten Norbert Häring und Dirk Müller unter die Lupe genommen wurde. Wir reden hier vom Dokument:

The Known Traveller – Unlocking the potential of digital identity for secure and seamless travel

Der Milliardärs- und Großkonzerneclub Weltwirtschaftsforum hat sich mit staatlichem Segen für die Verbesserung der Kontrolle von Reisenden zuständig erklärt. Dafür haben die Konzerne eine Serie von Workshops organisiert, an der die US-Homeland Security und andere staatliche Einrichtungen mitmachen durften, weil sie das Ergebnis ja später umsetzen sollen. Heraus kam eine Horrorvision erzwungen-freiwilliger Totalüberwachung durch uns selbst, die schon bald Wirklichkeit werden soll.

– Norbert Häring

Die durch unsere Medien zweifelsohne angestachelte Stimmung gegen Facebook und den allgemeinen Datenverkauf, sowie eine erneute, aufgekochte Grundsatzdiskussion über dieses Thema, wurde bisher, laut meines Wissensstandes, in unseren Medien nicht ein Wort über das oben verlinkte Dokument verloren. Die einzigen deutschsprachigen Herrschaften, welche darüber ein Wort verlieren, sind Menschen, die der alternativen Szene angehören.

Dieses gegen Facebook und Co. gelegte Buschfeuer, wird selbst nach einem Monat immer noch befeuert von sowohl großen Medien, wie auch kleineren Bloggern.

Doch sie alle laufen in eine groß angelegte Falle: Sie sollen sich ja empören. Genauso ist es auch gedacht, von den Bonzen in den USA!

Diese Stimmung wird dann letztendlich dazu führen, dass Facebook, Google, Twitter und Co. ihre Daten der Allgemeinheit zur Verfügung stellen werden. Man möchte also den Leuten die Wahl lassen, ob sie ihre Daten teilen wollen oder eben nicht. Wer sie teilt, wird selbstverständlich auch bevorzugt behandelt werden und minimal kontrolliert. Dies ist der absolute Alptraum eines jeden Datenschützers: Wir befüllen selbst eine Datenbank mit all unseren personbezogenen Daten, wie Bankendaten, Mietwagenbuchungen, Dokumente von Universitäten und Hotelübernachtungen.

Hier kommt dann wieder das heutige vorherrschende Prinzip der allgemeinen Degeneration ins Spiel, wonach der Durchschnittsbürger überhaupt kein Interesse mehr an solchen Themen hat. Deswegen ist es umso wichtiger, die hier in diesem Beitrag enthaltenen Informationen soweit, wie nur eben möglich, zu streuen, dass wir viele Menschen erreichen, denn man möchte uns kritischen Menschen entgültig den Hahn dicht machen. Und wenn es soweit ist, ist es zu spät.

Wir alle kennen es sehr gut: Es ist ein rein menschliches Bedürfnis auf dem neuesten Stand bleiben zu wollen. Das Erste,was zumeist unsere Blicke erhaschen, sind die neuesten Schreckensmeldung. Hier einmal wieder ein sogenannter Einzelfall, da ein von der Antifa verprügelter Aktivist und woanders gab es wieder ein Mord.

Tatsächlich ist es so, dass die Masse, dieser Meldungen und Berichte, dafür sorgen, dass wir immer mehr abstumpfen und das Ganze irgendwann nur noch als Satire in Bezug auf Gutmenschen aufnehmen. Dadurch geht jedoch das Verständnis verloren, dass wir es bei den Opfer mit einzelnen Schicksalen zu tun haben, welche zerstört werden.

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Eine lange Zeit galt das Internet als der Schreck für Diktaturen, da in ihm die Informationen frei verfügbar sind, insofern man über einen Internetanschluss verfügt, was heute der Normalfall ist. Als Vorreiter, dass auch das Gegenteil funktionieren kann, positioniert sich China nun als Vorreiter.

Die Regierung ist nun dabei in allerfeinster Orwell-Manier in ihrem Land einen „Big Brother“ zu installieren, der über die Bürger wacht und ein Punktesystem über jeden einzelnen Bürger führt. Ab 1000 Punkte gilt man in China als ein guter Bürger. Diese Punkte steigen und fallen mit dem Verhalten. Menschen mit einem niedrigen Punktestand soll das Leben zur Hölle gemacht werden, indem diese keine Kredite mehr erhalten, die Wohnung verlieren usw. Diese Punkteberechnung wird durch massenhaftes Sammeln von Daten realisiert. Also macht sich der Chinese im Internet regelrecht splitternackt.

Es ist durchaus sehr interessant und gleichzeitig beängstigent zu beobachten, wie sich die politische Lage in China gerade in der Netzpolitik entwickelt, denn was unternahm unsere Politik in Deutschland, als die Snowden-Leaks aufkamen: Sie verfeinerten die Überwachung an allen Ecken und Kanten, zuletzt geriet nun auch die automatische Gesichtererkennung in den Fokus mit der Betonung auf mehr Sicherheit. Wer, wie überwacht werden soll, darauf bin ich bereits in dem verlinkten Video eingegangen.

Also als Fazit: Heise schreibt so schön darüber, jedoch sollten wir den Fokus auf Deutschland nicht verlieren, denn hier durchlaufen wir derzeit ähnliche Entwicklungen. Einer der jüngsten Auswüchse ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, welches angebliche Hassrede im Internet stoppen soll. Doch die allgemeine Frage, was denn Hassrede sei, ist bis heute nicht geklärt und wird sich auch nicht klären. Dieses Gesetz ist komplett ad absurdum. Man möchte lediglich vor dem Volk seine Macht schützen.

Wir können es heutzutage richtig beobachten. So etwas, wie einen Zusammenhalt des Volkes gibt es bei uns kaum noch. Die Menschen scheinen alle nur noch eigenzubrödeln und auf ihren Vorteil bedacht zu sein.

Diese Entwicklung geht nun schon seit einigen Jahren so. Meine Eltern sind selbst beide in Vereinen aktiv und seit Beginn meiner Jugend beobachte ich, wie sich die einzelnen Mitglieder immer mehr zurückziehen und immer weniger von ihnen Aufgaben und damit auch Verantwortung übernehmen. Man begnügt sich eher damit zu Hause vor dem großen Flachbildfernseher zu sitzen und fern zu sehen. Und seitdem es Streaming-Dienste, wie etwa Netflix, „Amazon Prime“ gibt, welche man auf modernen Fensehern auch aufrufen kann, nimmt es nicht ab. Während man sich früher gedulden musste, um etwas zu sehen, hat man das meiste heute per Knopfdruck zur Verfügung.

Mit dem Aufkommen der sogenannten „Smartphones“ wurde die Situation kein Stück besser, sondern schlimmer. Nun rückte das „Web 2.0“ mit Facebook, Twitter und Co. immer mehr in Vordergrund und viele Menschen begannen sich in den Irrgärten des weltweiten Netzes zu verirren und übernahmen gerade aus dem, von Massen geschautes, vollkommen toxische Werte, welche ebenfalls auf dem Beschriebenen lastet. Besonders die ersten Geburtenjahrgänge der Generation Z bekommen durch die großen Youtuber meiner Generation das Gefühl, sie würden es nur über die Mauer schaffen, wenn sie berühmt werden. Doch gerade solch zum Teil egoistische Ziele lassen einen ziemlich vereinsamen.  Dieses Phänomen ist gerade bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen sehr verbreitet.

Aber es sollte keine Diskussion geführt werden, ob diese neue aufgekommenen Medien gut oder schlecht sind, sondern wir sollten eine Diskussion führen, wie wir mit diesen Medien umgehen und, wie wir den korrekten Gebrauch an unsere Kinder vermitteln. Und außerdem habe ich noch nicht aufgelöst, wie das ganze mit der Überschrift zusammenhängt.

Heute hat der Begriff Neoliberalismus eine gewaltige Wandlung in der Wortdefinition erlebt. Stand dieser früher noch für eine Kategorisierung wirtschaftlicher Schulen, mitunter die Freiburger Schule und die Chicagoer Schule, repräsentiert er heute auch ein System für unser gesellschaftliches Miteinander. Und dieses gesellschaftliche Miteinander möchte ich in diesem Artikel beleuchten, denn immer mehr Großkonzerne und Aktionäre aus dem amerikanischen Raum dringen in unser Wirtschaftssystem ein und bringen die extremen Auswüchse der Chicagoer Schule mit. Diese Leute, die da über den Teich zu uns kommen, wollen unsere Märkte maximal liberalisieren und scheuen dabei die Öffentlichkeit. Siehe TTIP oder CETA z.B.

Ebenfalls kennen diese Investoren und Geschäftsleute keine Grenzen, wenn es darum geht, Geld zu verdienen. Somit gehen sie sogar soweit, und stellen auch unsere kulturellen Güter gnadenlos zur Frage, ob man damit Geld verdienen kann oder nicht. Wenn dies dann mal nicht möglich ist, lässt man dieses Gut über die Planke ins Haifischbecken springen. Und irgendwann werden nur noch die Derivate vorhanden sein, welche den „Zaster“ in die Kassen spülen.

Die jüngeren Generationen, meine Wenigkeit mit einberechnet, kriegen heute in den Schulen immer wieder das Mantra von einer dicken Karriere in den Schädel gehämmert. Entweder wir starten eine saubere, mustergültige Karriere und ziehen diese durch oder werden auf der Straße enden. Einen anderen Weg solle es angeblich nicht geben für uns.

Und Themen, wie Kultur und Heimatlehre, sind nicht mehr von Relevanz, da sie den wirtschaftlichen Invasoren keine hohen Renditen versprechen. Somit wurde der Grundstein für eine grenzenlose Konsumgesellschaft gelegt. Denn sie brauchen dies als Ersatzbefriedigung für den Zerfall ihrer Heimat.

Natürlich kann man mir widersprechen und sagen, wir haben doch solche Sachen, wie Radio, wo doch Musik gespielt wird. Nur die Musik, die da gespielt wird,  stammt nicht aus unserer Kultur, denn dieser „Pop-Schrott“ ist zumeist absolut mit billigsten Methoden produziert. Das beste Beispiel dafür dürfte der „Künstler“ „Avicii“ sein. Wer seine Lieder mal analysiert, muss zwangsläufig zu der Kenntnis gelangen, dass er ab 2012/13 so gut wie immer die selbe Basslinie verwendet hat. Also simples Kopieren und Einfügen. Eine solche Musik hat aus emotionaler Sicht absolut keine Seele, da der „Künstler“ diese Nummer nicht mit Liebe zum Detail schrieb, sondern für den Mammon des Geldes. Ein solches Verhalten ist eine absolute Farce im Vergleich zu großen deutschen Künstlern, der vergangenen Zeit, welche mit Herzblut komponierten und sich dies auch in ihren Liedern widerspiegelte.

Natürlich leben die alten Kunstwerke noch, es wird jedoch immer mehr beiseite gedrängt. Stattdessen möchte man lieber sogenannte „Ultra-Hipster“, wie Mark Forster vermarkten.

Auch ist bei den jüngeren Generationen, als der meinen (ich selbst bin 22), eine ganz andere Beziehung zu sogenannten „Stars“ entstanden. Zu meiner Zeit erkannte man diese maximal als Idole an, doch heute, gerade bei den „Youtube-Stars“, beobachtet man, dass diese von ihren Abonnenten, wie Götter behandelt werden.

Dies resultiert daher, dass auch der christliche Glaube verschwindet und wir uns in eine gottlose Gesellschaft transformieren. Doch jeder Mensch glaubt, ohne wenn und aber, auch wenn es sich nicht um einen Gott handelt, woran er glaubt. Und wenn wir uns die Bibel zur Argumentation heranziehen, gelangen wir zu der Erkenntnis, dass diese Youtube-Stars und sonstige Prominente nichts weiter, als uns von der Bild-Zeitung und Youtube vorgeschmissene Götzenbilder. Jugendliche, die diese Welt gerade erst verstehen lernen, werden absolut fragwürdige Werte vermittelt.

Natürlich ist es da nur eine Frage der Zeit, bis Sprösslinge dann zu Trittbrettfahrern werden. Gerade, wenn sie mehr und mehr zu bemerken glauben, dass sie nur eine Chance in dieser Gesellschaft haben, wenn sie berühmt werden. Doch dieser Weg kann sie ziemlich vereinsamen lassen, denn das Ziel berühmt zu werden, hängt nicht von einem selber ab, sondern darüber wird die Gemeinschaft richten.

Das Endergebnis ist heute, dass es außerhalb der Identitären Bewegung keinerlei nennenswerte rebellische Jugend gibt. Denn die meisten Jugendlichen, mögen sie noch so hart polarisieren, haben nur noch die Absicht von den anderen Altersgenossen akzeptiert zu werden. Mit einer solchen Haltung gerät man jedoch ganz schnell in Konflikt mit sich selber, denn man kann entweder von allen geliebt werden, oder man macht sein Ding, egal was Dritte sagen. Bei Ersterem muss einem bewusst sein, dass man immer mit der Herde rennt und man somit jegliche Kritik auf den Scheiterhaufen wirft. Man wird grenzenlos opportunistisch und damit liberal aus einer Position der Schwäche. Auch die Charakterstärke, welche von Nöten ist, persönliche Grenzen zu ziehen, verschwindet.