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Hallo Kameraden,

heute sprechen wir mal nicht über Linux, sondern mal wieder über ein unangenehmes Thema, nämlich der Quellentelekommunikationsüberwachung, kurz Quellen-TKÜ und Netzpolitik. Letztes Jahr im Juni verabschiedete die damalige Bundesregierung ein folgenschweres Gesetz, welches Deutschland zweifelsohne problemlos in einen Polizeistaat umkrempeln kann, insofern die Kriminalämter beginnen, daraus Gebrauch zu machen. Jetzt kamen geheime Dokumente aus dem Bundeskriminalamt ans Tageslicht, welche beweisen sollen, daß das BKA mittlerweile drei hübsche Pferdchen im Einsatz hat, ich zitiere:

Das BKA hat fast sechs Millionen Euro ausgegeben, um zwei Staatstrojaner zu programmieren, die jetzt einsatzbereit sind. Das geht aus sieben eingestuften Dokumenten hervor, die wir veröffentlichen. Die Bundesregierung verweigert Angaben über Firmen und Einsätze, Abgeordnete kritisieren diese Informationspolitik.

– netzpolitik.org

Zitat Ende.

Die drei eingesetzten Staatstrojaner hören auf die Namen »RCIS 1.0 Desktop«, welcher nur in der Lage ist, Skype unter Windows-Systemen abzuhorchen; »RCIS 2.0 Mobile«, welcher Smartphones infizieren und ablauschen soll; und zuguterletzt das komplette Portfolio des Hackens: »FinFisher«. Dieser ist keine Eigenentwicklung, sondern die Leistung von Gamma International, welche diese Software bereits erfolgreich an Diktaturen auf der ganzen Welt vermarktet hat. Um zu sehen, wie FinFisher arbeitet, empfehle ich euch dieses Video, zu gucken. Es handelt sich dabei um einen Werbespot von Gamma.

Nun gut, soviel sei erst einmal zum absolut abscheulichen, politischen Rahmen gesagt. Wobei wir dann beim Thema dieses Videos wären: der Quellen-TKÜ. Für unsere Behörden und alle die sonst noch schnüffeln möchten, gibt es nichts schlimmeres als gute Verschlüsselung. Und zu ihrem Pech ist es so, dass solche Algorithmen erst umfassend getestet werden, bevor diese überhaupt zum Einsatz kommen. Mit anderen Worten gute Verschlüsselung zu knacken ist müselige Arbeit und frisst dementsprechend auch Geld. Genau darum versucht man an die Informationen zu kommen, bevor diese überhaupt verschlüsselt werden. Da ist natürlich ein Staatstrojaner von Nöten, welcher die Rechner der Opfer infiziert und alle Informationen nach Hause telefoniert – natürlich alles zur Terrorismusbekämpfung versteht sich. Wer es denn glaubt wird selig.

Und dieses Verfahren darf bis heute in der Strafverfolgung eingesetzt werden, welches vor dem Trojanergesetz nur in sehr schwerwiegenden Straffällen zum Einsatz kommen durfte. Heute darf man dies mittels gesinnungsdiktatorischen Gesetzen, wie dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz; und das Bundesverfassungsgericht sieht seelenruhig dabei zu und krümmt sich keinen Finger – herzlich Willkommen in der Demokratie des 21. Jahrhunderts.

Jetzt kommt bestimmt die Frage auf, was man denn dagegen tun könnte? – Meine Antwort lautet, entweder das Maul JETZT aufmachen oder eben nie wieder ohne Konsequenzen, die ganze Identitäten von der Bühne fegen. Und das momentane Amoklaufen der Zensur derzeit, ist im Prinzip nur ein Witz zu dem, was die gesetzliche Grundlage momentan zulässt.

Davor wird einen früher oder später auch kein Linux dieser Welt schützen – voraussichtlich nur solange, wie diese Plattform von den Bundestrojanern nicht ins Visier gerät; Android lassen wir mal als Stichwort stehen. Also liegt es an uns einfachen Bürgern unser Internet bis aufs Mark zu verteidigen vor einer hysterisch, wahnsinnig gewordenen politischen Elite, welche Kritik als Hass abstempelt. Man besuche einfach mal die Kommentarspalten der Twitter-Auftritte von »Die Linke«, »Bündnis 90 / Die Grünen« und deren Jugendorganisationen, dann seht ihr, was wir unter Kritik verstehen, bzw. die unter Hass. Dabei fällt dann natürlich auf, dass die sich in ihrer eigenen Filterblase bewegen, jedoch dies anderen vorwerfen – #Doppelmoral. Ich denke bei den anderen etablierten Parteien wird es ähnlich aussehen.

Und diejenigen, die ihnen den Rücken decken soll, ist die Polizei – nur, um dann wieder »All cops are bastards« brüllen zu können. Und der wirkliche Leittragende ist dann wieder der einfache Bürger, der in orwellscher Manier solange verdächtig ist, bis ihm das Gegenteil bewiesen wurde, statt, wie es sich gehört: ist er solange unschuldig, bis ihm das Gegenteil bewiesen wurde.

Bitte entschuldigt meinen gelegentlichen Sarkasmus in diesem Beitrag, jedoch nimmt dieses Thema, genau wie die Asyl- und Einwanderungspolitik, eine solche Abscheulichkeit an, daß es der Sau graust. Von daher wenn Dir, lieber Zuhörer, dein Land, also Deutschland, am Herzen liegt und es von einem erneuten Befall des Faschismus  und des Wahnsinns befreien willst, schließe dich dem Widerstand auf Discord an. Der Link ist unten als Kommentar angepinnt, einfach anklicken, es kostet auch nichts und kannst dich auch jederzeit wieder ausklinken.

Vielen Dank an dieser Stelle für eure Aufmerksamkeit, wir sehen uns wieder.

Nun haben die Terroranschläge auch in Münster ein zu Hause gefunden. Just ein paar Stunden, bevor ich begann dies zu verfassen, raste jemand mit einem Lieferwagen in eine Menschenmenge auf dem Prinzipalmarkt in der Altstadt. Mitten ins Herz der westfälischen Stadt, wo einst zusammen mit Osnabrück der westfälische Frieden ausgehandelt wurde. Dies ist jedoch jetzt vorbei. Die Altstadt-Idylle wird von nun an gespenstisch.

Bisher ist jedoch noch nichts genaueres über den Täter bekannt und bisher hat sich auch noch niemand zu diesem Anschlag bekannt. Die Polizei hat die Innenstadt abgeriegelt. Natürlich könnte ich jetzt einen Verdacht äußern, aber dann würde ich wieder als xenophob oder der gleichen gelten. 😉

Die Bilanz: 2 Tote und 30 leicht- bis schwerverletzte, manche von ihnen sogar in Lebensgefahr.

Es gibt mittlerweile nicht mehr einen Tag, wo wir insgesamt von so etwas verschont bleiben. Es wird auch nicht der letzte Anschlag gewesen sein, denn weitere werden folgen. Diesmal war es Münster, welche Stadt kommt als nächstes?

Update vom 14.04.2018

Bei dem Täter Jens R. schien es sich wohl um einen wohlhabenden Mann mit psychischen Problemen gehandelt zu haben, laut zeit.de.

Dennoch kann man auch hier die Fragen stellen: Warum lief ein solch psychisch kranker Mensch, welcher nicht nur sein Leben, sondern auch noch das anderer beenden will, frei auf Münsters Straßen herum? Und wie viele dieser tickenden Zeitbomben tun dies immer noch, welche mittlerweile die Methoden der IS-Kämpfer kopieren?

Fakt ist und bleibt: Dies war ein direkter Angriff auf unser noch friedliches Zusammenleben!

Auf den ersten Blick sehen wir, dass der „Shitstorm“ gegen Facebook daraus besteht, dass Facebook die Daten über seine Kunden, sprich die Nutzer, an Dritte weitergibt. Wie wir bereits alle wissen: Daten sind Wissen und Wissen ist Macht – in diesem Falle Macht über die Nutzer.

Dann gibt es die ersten die schon denken, dass der Datenriese Facebook nun unter seiner Last zusammenbricht. Entschuldigung, diesen Menschen muss ich leider das Weltbild zerstören: Dieser Riese fängt, meiner Meinung nach, gerade erst an. Manchmal muss man einen Schritt zurückgehen, um nach vorne zu kommen. Die Rede ist hier von einem sehr folgenschweren Dokument, welches auch schon von den Wirtschaftsexperten Norbert Häring und Dirk Müller unter die Lupe genommen wurde. Wir reden hier vom Dokument:

The Known Traveller – Unlocking the potential of digital identity for secure and seamless travel

Der Milliardärs- und Großkonzerneclub Weltwirtschaftsforum hat sich mit staatlichem Segen für die Verbesserung der Kontrolle von Reisenden zuständig erklärt. Dafür haben die Konzerne eine Serie von Workshops organisiert, an der die US-Homeland Security und andere staatliche Einrichtungen mitmachen durften, weil sie das Ergebnis ja später umsetzen sollen. Heraus kam eine Horrorvision erzwungen-freiwilliger Totalüberwachung durch uns selbst, die schon bald Wirklichkeit werden soll.

– Norbert Häring

Die durch unsere Medien zweifelsohne angestachelte Stimmung gegen Facebook und den allgemeinen Datenverkauf, sowie eine erneute, aufgekochte Grundsatzdiskussion über dieses Thema, wurde bisher, laut meines Wissensstandes, in unseren Medien nicht ein Wort über das oben verlinkte Dokument verloren. Die einzigen deutschsprachigen Herrschaften, welche darüber ein Wort verlieren, sind Menschen, die der alternativen Szene angehören.

Dieses gegen Facebook und Co. gelegte Buschfeuer, wird selbst nach einem Monat immer noch befeuert von sowohl großen Medien, wie auch kleineren Bloggern.

Doch sie alle laufen in eine groß angelegte Falle: Sie sollen sich ja empören. Genauso ist es auch gedacht, von den Bonzen in den USA!

Diese Stimmung wird dann letztendlich dazu führen, dass Facebook, Google, Twitter und Co. ihre Daten der Allgemeinheit zur Verfügung stellen werden. Man möchte also den Leuten die Wahl lassen, ob sie ihre Daten teilen wollen oder eben nicht. Wer sie teilt, wird selbstverständlich auch bevorzugt behandelt werden und minimal kontrolliert. Dies ist der absolute Alptraum eines jeden Datenschützers: Wir befüllen selbst eine Datenbank mit all unseren personbezogenen Daten, wie Bankendaten, Mietwagenbuchungen, Dokumente von Universitäten und Hotelübernachtungen.

Hier kommt dann wieder das heutige vorherrschende Prinzip der allgemeinen Degeneration ins Spiel, wonach der Durchschnittsbürger überhaupt kein Interesse mehr an solchen Themen hat. Deswegen ist es umso wichtiger, die hier in diesem Beitrag enthaltenen Informationen soweit, wie nur eben möglich, zu streuen, dass wir viele Menschen erreichen, denn man möchte uns kritischen Menschen entgültig den Hahn dicht machen. Und wenn es soweit ist, ist es zu spät.

Eine lange Zeit galt das Internet als der Schreck für Diktaturen, da in ihm die Informationen frei verfügbar sind, insofern man über einen Internetanschluss verfügt, was heute der Normalfall ist. Als Vorreiter, dass auch das Gegenteil funktionieren kann, positioniert sich China nun als Vorreiter.

Die Regierung ist nun dabei in allerfeinster Orwell-Manier in ihrem Land einen „Big Brother“ zu installieren, der über die Bürger wacht und ein Punktesystem über jeden einzelnen Bürger führt. Ab 1000 Punkte gilt man in China als ein guter Bürger. Diese Punkte steigen und fallen mit dem Verhalten. Menschen mit einem niedrigen Punktestand soll das Leben zur Hölle gemacht werden, indem diese keine Kredite mehr erhalten, die Wohnung verlieren usw. Diese Punkteberechnung wird durch massenhaftes Sammeln von Daten realisiert. Also macht sich der Chinese im Internet regelrecht splitternackt.

Es ist durchaus sehr interessant und gleichzeitig beängstigent zu beobachten, wie sich die politische Lage in China gerade in der Netzpolitik entwickelt, denn was unternahm unsere Politik in Deutschland, als die Snowden-Leaks aufkamen: Sie verfeinerten die Überwachung an allen Ecken und Kanten, zuletzt geriet nun auch die automatische Gesichtererkennung in den Fokus mit der Betonung auf mehr Sicherheit. Wer, wie überwacht werden soll, darauf bin ich bereits in dem verlinkten Video eingegangen.

Also als Fazit: Heise schreibt so schön darüber, jedoch sollten wir den Fokus auf Deutschland nicht verlieren, denn hier durchlaufen wir derzeit ähnliche Entwicklungen. Einer der jüngsten Auswüchse ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, welches angebliche Hassrede im Internet stoppen soll. Doch die allgemeine Frage, was denn Hassrede sei, ist bis heute nicht geklärt und wird sich auch nicht klären. Dieses Gesetz ist komplett ad absurdum. Man möchte lediglich vor dem Volk seine Macht schützen.

Der Frauenmarsch in Berlin sollte eigentlich bis vor das Berliner Kanzleramt gehen, wo die politische Elite den Wind wütender, Deutscher Frauen zu spüren kriegen sollte.

Natürlich konnten es „beleidigte Kleinkinder“ nicht lassen Sitzblockaden zu errichten. Eigentlich ist es die Pflicht der Polizisten dafür zu sorgen, dass der Weg frei ist. Sitzblockaden verstoßen in diesem Falle gegen unser Versammlungsrecht, welches im Grundgesetzbuch verankert ist. Genaueres sieht der § 21 im Versammlungsgesetz vor:

§ 21 VersG

Wer in der Absicht, nichtverbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Offensichtlich befanden sich auch hochrangige Politiker der Grünen inmitten der Gegendemonstration. Wenn alles strikt nach unseren, in diesem Fall, genau definierten Gesetzen gehen würde, würden auch diesen Politikern hohe Geldstrafen oder bis zu drei Jahren Haft drohen.

Somit sehen wir einmal mehr lebendig in Farbe, wie unsere politischen Gegner illegale Methoden einsetzen, um ihre Utopie aufrecht zu erhalten. Sie müssen dabei auch in Zukunft immer dreister und rücksichtsloser werden, da sie sonst gegen diejenigen verlieren, welche auf der Prämisse der Realität Politik machen wollen.

Außerdem haben die Antifanten, denen einen guten Dienst geleistet, welche sie eigentlich ebenfalls bekämpfen wollen.

Zum Schluss möchte ich noch ein, in meinem Landesteil, weit verbreitetes Sprichwort niederschreiben:

Lügen haben kurze Beine!

Ein paar Wochen nach dem Fall Kandel, erstellte der KiKa einen TV-Beitrag der einfach nur taktlos gegenüber den Hinterbliebenen ist. Zu diesem Anlass habe ich ein Video erstellt, welches auch meine eigenen Gefühle zu dieser Sache zum Ausdruck bringen soll.

Just am 05.01. diesen Jahres erschien auf der Webseite der Neuen Westfälischen ein Artikel mit dem Titel

Fitness-Tipps für Rassisten: Die gefährliche, rechte YouTube-Welt„.

Der Autor prangert in diesem Artikel an, dass man sich beim Kampf gegen Rechts viel zu stark auf Twitter und Facebook fokussiere. Dabei geriete die Plattform Youtube immer mehr in Rechte Hände. Speziell nimmt Matthias Schwarzer sich den jungen Youtuber Leonard Fregin heraus, welcher ein Video zum Thema Fitness in Assoziation mit Patriotismus erstellt hat.

Direkt das Erste, was nicht der Wahrheit entspricht ist die Überschrift. Es ist von Rassismus die Rede. Aber auch im Laufe des Artikels ist die Rede von Feindschaft zum Islam und Antisemitismus.

Zunächst einmal ist mir kein Video von Leonard Fregin oder eines anderen Youtubers bekannt, wo rassistische Äußerungen getätigt werden.

Zweitens ist das Argument, wir Patrioten seien Antisemiten, vollkommen falsch, denn Äußerungen in diese Richtung hat bisher weder Leonard Fregin, noch die IB, noch irgendwer anderes von den Youtubern getätigt.

Ebenfalls sollen wir im selben Atemzug Islamfeinde sein. Doch es gibt definitiv rationale Gründe, warum wir dem Islam gegenüber feindlich gesinnt sind. In jüngster Zeit konnte man leider immer wieder beobachten, wie menschenverachtend diese Religion wirklich ist. Man sehe die jüngsten Ereignisse, auch besser bekannt als Einzelfälle.  Wer sich einen Überblick über die Flüchtlings- und Migrantenkriminalität machen möchte, sollte sich diese Karte ansehen. Interessant wird das ganze, wenn man als Täterherkunft muslimische Länder wählt, denn diese sind teilweise überproportional vertreten. Auch der IS beruft sich in sämtlichen seiner Stellungnahmen auf den Koran (heilige Schrift des Islam). Und außerdem, warum stellt sich wohl ein Michael Stürzenberger immer wieder draußen auf die Straße, veranstaltet Kundgebungen zur Aufklärung über den Islam und hört dabei nichts als Buh-Rufe. Natürlich macht er das nicht aus Spaß, sondern weil die Anhänger des fundamentalistischen Islams unsere Heimat erobern wollen. Ebenfalls genügt es sich die abstrusen Forderungen diverser Islamverbände anzusehen, dann sollte man schon erahnen, wer in Deutschland unbedingt das Sagen haben will.

In den folgenden Abschnitten wird ein Vergleich zwischen den patriotischen Szenen auf Facebook und Youtube gezogen, mit der Erkenntnis, dass wir auf Youtube breiter aufgestellt sind.

Besonders zeigt Schaffer seine Abneigung gegenüber uns, als es die große Empörungswelle zum Mordfall in Kandel gab, wo ein Afghane seine 15-jährige, deutsche Ex-Freundin erstochen hat. Dies sei eines dieser Ereignisse, wo wir besonders viel Rechte Propaganda ins Netz ablassen würden. Die Antwort lautet, dass wir zu diesem Fall mit unseren Meinungen und Argumenten Stellung beziehen. Dass immer mehr Leute sich mit uns identifizieren und aktiv werden, hat den Grund, dass ihr aus der Linken Ecke gerne den jetzigen Kurs beibehalten wollt. Wir hingegen wollen dies nicht und neue Wege gehen, doch ihr verliert genau an diesem Tag jeglichen Machtboden für eure Multikulti-Agenda.

Eure Lösung für dieses Debakel: Es braucht noch mehr Zensur. Dem widerspreche ich gerne. Ihr Linken wart doch diejenigen, die sich dem antifaschistischen Spektrum verschrieben haben. Doch das hier ist ein Sinneswandel um 180°. Diese Ansicht ist hochgradig faschistisch.

Fazit: Offensichtlich sind deutsche Journalisten dermaßen vom Weg des echten Journalismus abgewichen, dass sie nicht mehr Lage sind, die reellen Feinde beim Namen zu nennen. Entweder wollen sie bewusst nur noch „Nazis“ sehen, was zumeist auf Chefredakteure oder noch höhere Posten zutrifft, oder sie sind, dank eines heutigen Journalismus-Studiums, ideologisch absolut verblendet, was auf die junge Generation Journalisten und Nachwuchsjournalisten zutrifft, welche heute schon ihren rot-ideologischen Brei bei „bento“ oder „Vice“ lassen.