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Gutmenschen überwinden

Hallo Kameraden,

zunächst sollte nicht unerwähnt bleiben, dass dies eine komplexe Thematik ist, welche sich von Psychologie, über das Politische, bis hin zum ideologischen Aspekt bewegt. Also werde ich nicht jedes Detail erläutern können.

Ein guter Start in die Thematik sei die Feststellung, dass der Mensch nun einmal ein faules Tier ist und immer den einfachsten Weg sucht. Früher war diese Einstellung einst sehr hilfreich. Oder bei uns Informatikern: Permanent sich wiederholende Tätigkeiten zu automatisieren, anstatt manuelles Durchführen.

Jedoch leben wir heute in einem Zeitalter, wo der Liberalismus alles dominiert und wir uns so ziemlich alles kaufen können, wonach die Seele gerade giert. Das Resultat, auf gut deutsch: Wir müssen uns selbst in den Hintern treten, oder niemand, außer das Schicksal eines Tages, um sich zu rächen.

Das Gutmenschentum

Jedoch sind die, welche heutzutage lieber bequem auf dem Sofa ihr Bierchen trinken anstatt sich mit ihrem Lebenssinn zu befassen, absolut harmlos im Vergleich zu den Gutmenschen. Ich behaupte, dass man es vermeiden sollte, solche Menschen in seinem Freundeskreis zu haben. Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich rede nicht von »guten Menschen«, welche anderen gerne aus reinem Herzen helfen und in der Regel keine Gesinnungsethiker sind. Der Begriff ist trotz aller Verteidigung ein Ironiebegriff und bedeutet, dass man es augenscheinlich mit einem guten Menschen zu tun hat; seine Taten jedoch ein komplett anderes Bild abliefern.

Der Gutmensch eifert genau wie ein Drogensüchtiger seinem nächsten Trip hinterher. Er nimmt zwar keine Drogen, es passt jedoch exzellent als Metapher. Der Gutmensch holt sich seinen Dopaminkick durch vorauseilenden Gehorsam, indem er, wie z.B. 2014/15, sich an Bahnhöfen platziert und Flüchtlinge mit Teddybären abwirft und ein Schild hochhält mit der Beschriftung »Refugees Welcome«. Genau bei solchen Aktionen, wo er sich anderen gegenüber als Moralapostel beweisen kann, braucht er für seinen Dopaminhaushalt und kennt dabei ebenfalls keine Gürtellinie.

Die Argumentation eines Laien könnte in etwa wie folgt aussehen:

Sie setzen sich doch für Flüchtlinge ein. Dass sie nach hierhin kommen und nicht in ihrer Heimat ausgebombt werden.

Ganz oberflächlich betrachtet ist diese Argumentation nicht verkehrt, würden viele der Anwesenden bei diesen Veranstaltungen nicht auf der Metaebene etwas ganz anderes kommunizieren. Sehr entlarvend ist an dieser Stelle die Floskel »Mutti Merkel« oder »Mutti Merkel regelt das schon«. Hier versucht man scheinheilig hinter vermeintlich guten Taten den Bettelruf nach nationaler, bis hin zu internationaler Anerkennung zu verbergen.

Und wer jetzt glaubt, dass diese Flüchtlingshelfer werden, den muss ich an dieser Stelle herbe enttäuschen. Ihre eigenen Hände machen sie sich nicht schmutzig. Rein die Gesinnung und die Anerkennung ist ihnen wichtig.

Der Gutmensch ist die Vorstufe zum in Amerika berüchtigten Social Justice Warrior, welcher sich in der Außenwelt leicht triggern lässt, sich sofort in seinem städtischen Safe Space Unterstützung zusichert und mit einer Übermacht beginnt loszupöbeln – Bild und Videomaterial gibt es reichlich auf Youtube, indem man einfach in die Suchleiste SJW eingibt. Jedoch sollte ich als Warnung vorweg sagen, dass diese Menschen durch sind und nicht mehr alle Nadeln am Tannenbaum haben und glauben, dass sich die Welt nur um sie dreht, sowie alles nach ihren Maßstäben auslegen – auch das Gesetz: es habe nur sie zu schützen, niemals anders herum.

Jedoch wird der einfache Gutmensch, sollte er die rote Pille nicht erhalten, – um es im Matrixstil zu formulieren – sich früher oder später radikalisieren und sich bei den SJWs einklinken. Und diese gibt es auch in Deutschland mit meines Erachtens steigender Zahl. Für diejenigen von euch, welche studieren, brauchen sich nur einmal genauer auf ihrem Campus umzusehen und schon blitzen ihnen die ganzen linksprogressiven bis linksextemen Sticker und Plakatierungen ins Auge – wo wir dann auch schon beim folgenden Thema wären.

Heutige Auswüchse

Fragt mich jemand, wie man ein möglichst einfaches Leben ohne die Schmerzen der fehlenden Anerkennung führen kann, so werde ich ihm empfehlen ein Gutmensch zu werden. Auf diesem Wege gibt es viel Anerkennung für kleine Sachen, wie die Teilnahme an Demonstrationen gegen in Anführungszeichen »Nazis« und schon gibt es Anerkennung von allen Seiten: der Medien, der Politik, und kaum Widersacher, denn man bewegt sich mit der Masse.

Dieser Menschentypus lebt nicht am Rande der Gesellschaft, sondern mitten in unserer Gesellschaft. Wie groß die heutigen Auswüchse sind, ist unklar, aber es gibt eine Menge dieser Parasiten da draußen. Jedoch enttarnen sich diese Menschen sehr schnell, wenn gewisse Aussagen, welche einfach nicht getätigt werden dürfen, im Raum stehen. Dies veranschauliche ich mit folgendem Beispiel:

In meiner alten Schule begannen wir in der Pause einmal über den Klimawandel zu reden. Dann meinte ich es sei ausgeschlossen, dass der Mensch mithilfe des Kohlenstoffdioxids das Klima zerstört, wofür ich auch Fakten nennen konnte, welche meine Argumentation untermauerten, worauf einer meiner Diskussionspartner die Nerven verlor und ausrastete, sowie dafür Sorge trug, dass ich die Betitlung des Klimawandelleugners stets bei mir trug.

Also kann ich nur festhalten, dass ihnen die klassischen Keulen, wie »Nazi«, »Verschwörungstheoretiker« oder »Klimawandelleugner« besonders schnell aus dem Mundwerk fallen, wenn eine Aussage sie entlarvt als ein jemand dem schlichtweg die Fakten fehlen, aber ihr Ego es ihnen verbietet, dazu zu stehen, oder sie aber Aussagen weit außerhalb ihrer Komfortzone hören, ohne dies der eigenen Psyche zuordnen zu können.

Die Überwindung

Die Logik der Gutmenschen ist die Logik des Misslingens. Anstatt Dinge ernsthaft besser machen zu wollen, agieren sie aus der Halbherzigkeit heraus. Ein super Beispiel dafür wäre Umweltpolitik heute und wie sie radikal von Parteien wie »Bündnis 90/Die Grünen« forciert wird: Auf der einen Seite lehnen sie die Energiegewinnung durch fossile Brennstoffe ab, was gut verständlich ist. Auf der anderen Seite jedoch wird alles mit riesigen Großwindkraftanlagen gepflastert, in welcher zahllose Vögel verenden und schlimmsten Falls die Standorte nicht einmal vernünftig geplant werden. So wurde in meinem Heimatdorf eine solche Windkraftanlage aufgebaut inmitten eines Gebietes, wo man weiß, dass dort regelmäßig große Fledermausschwärme entlang ziehen. Ebenso opfert man ganze Waldflächen für diese Anlagen, welches offensichtlich auch den Aktivisten im Hambacher Forst recht ist – aber für Braunkohle? – »Pfui, das geht ja mal gar nicht!«.

Naja gut, man muss schon den Fakt mit einberechnen, dass lediglich Frontal 21 meines Wissens dieses Thema aufgriff. Und diese Quelle habe ich von der Printausgabe 1 von 2019 des Arcadi Magazins.

Anstatt eine vernünftige, ernsthafte Planung zu einer Energiewende in Deutschland herbeizuführen, setzt man heute auf Massenhysterie und den Klimawandel als Ersatzreligion. Dies ist Gutmenschmentalität, wie sie im Buche verewigt werden sollte. Wunderbar lässt sich dies durch das Wahlergebnis der Grünen beschreiben, welche bei der EU-Parlamentswahl mit über 20% abschnitten und damit als zweitstärkste Kraft einziehen werden. Durch Bewegungen, wie Fridays for Future, wurde im Vorfeld ein Klima der Angst gesät, an dem sich die Grünen bedienen konnten, was sie auch taten. Sie griffen die im Unterbewusstsein verankerte Angst vor dem Klimawandel auf und repräsentierten sich als vermeintliche Retter der Katastrophe. Angst kann ein mächtiger Antrieb sein. Ob er ein guter ist wage ich zu bezweifeln.

Sollte ich hier vielleicht auch erwähnen, dass dieser Mai echt ziemlich kalt war? – Vielleicht besser nicht. 😉

Der sauberste Weg um das Gutmenschentum zu überwinden ist die Arbeit an sich selbst, die Weiterbildung in den Themen, die einen beschäftigen. Und bei dieser Tätigkeit, sollte man das eigene Ego so klein wie möglich halten und die mentale Einstellung des Wachstums entwickeln. Vergleichbar wäre dies mit einer Schlange, die sich regelmäßig häutet. So müssen wir uns alle entwickeln, denn das Leben steht nicht still, wir haben nur dies eine. Ich glaube, dass haben die Gutmenschen vergessen.

Und anstatt das zu tun, womit sie der nächsten Generation am meisten helfen, stürzen sie sich auf Themen wie den Klimawandel oder Migrationspolitik, und reißen diese sogar aus ihren eigenen Kontexten. Sie beschützen nicht dieses Land, die Welt oder sonst was oder wen, sondern nur sich selbst und ihren guten Ruf.

Es sollte nicht im Interesse eines Menschen sein, ein solches Dasein zu fristen, sondern sich ernsthaft mal mit dem eigenen Leben und seiner Mission zu beschäftigen und damit wirklich diese Welt einen kleinen Schritt besser machen. Wir alleine können diese Welt auch nicht verändern, aber wir können mit einem ehrlichen Wirken eine Menge bewegen, wenn auch nur lokal. Diese Fähigkeiten schlummern in uns allen, sie müssen trainiert werden, was Disziplin und Willenskraft erfordert. Und somit wird das eigene Leben spannend, wie ein guter Hollywood-Actionfilm.

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.

Euer PretoX

Eine Sache des Kopfes

Eine für den Erfolg nötige Sache ist die, der mentalen Einstellung eines Menschen. Zur Verdeutlichung sollten wir zunächst betrachten, was denn nun eigentlich Erfolg ist:

Erfolg ist die kontinuierliche Verwirklichung eines Dir würdigen Ziels oder Ideals.

Taddaeus Koroma

Besser Taddaeus hätte ich dies selber nicht zusammenfassen können. Die meisten Menschen betrachten als Erfolg etwas, was auf Knopfdruck kommt, oder aufgrund irgendwelcher Privilegien, wie die Feministinnen und sonstige Linken glauben.

Also brauch wir zunächst Ziele, sowie die Motivation und Selbstdisziplin, kontinuierlich daraufhin zuzuarbeiten, sowohl persönlich, als auch fachlich. Die Konzentration sollte dabei stets auf dem Prozess, nicht auf das Resultat gelegt werden.

Im folgenden möchte ich auf eine weitere essentielle Komponente eingehen, welche wir nicht außer Acht lassen sollten. Während Selbstdisziplin primär etwas ist, was wir nach draußen tragen, ist die mentale Einstellung, oder auch im englischen Mindset genannt, etwas, daß wir im Inneren verkörpern.

Die mentale Einstellung zu einer Sache, Ziel oder Ideal ist entscheidend für die Motivation. Beispiel: Wer nicht bereit ist, sein altes Ich hinter sich zu lassen und die Fremde zu meistern, wird es schwierig haben seine Ziele zu erreichen – wo darunter letztlich auch die Motivation den Bach hinuntergeht und man steht wieder am Anfang.

Die meisten Menschen haben schlechte Mindsets. Woran kann ich dies belegen? – Empirisch, da nur die wenigsten Menschen sich das Leben kreieren, welches sie haben wollen. Zumeist werden ihnen schon in der Schule die Träume abgesprochen. Mit mir wollte man selbiges versuchen, ich widerstand. Natürlich kann ich den Personen, welche jungen Menschen soetwas antun keinen Vorwurf machen, da diese es zumeist nicht einmal besser wissen. Es ist ein tief verwurzeltes, gesellschaftliches Problem im modernen Deutschland.

Dies hängt damit zusammen, daß linksprogressive Strömungen immer mehr Ecken und Kanten des Menschen tolerieren: wie z.B. die Fettakzeptanz. Jeder noch normale, gesunde Mensch weiß, das Adäpositas, also krankhaftes Übergewicht, alles andere als gesund ist. Doch die Anhänger dieser Bewegung buhlen, genau wie zuvor ihre Kollegen des Genderismus, nach gesellschaftlicher Akzeptanz. Meine Meinung: Sind wir jetzt entgültig im Irrenhaus angekommen?!

Über die mentalen Einstellungen solcher »Schwergewichte« brauchen wir wohl nicht groß zu philosophieren: Sie glauben, daß der momentane Zustand des eigenen Körpers unveränderbar ist. Eine Aussage, welche absolut nicht der Realität entspricht. Doch es erscheint leichter nach gesellschaftlicher Akzeptanz zu buhlen, anstatt seinem Körper mal etwas gutes zu tun. Problematisch sehe ich, daß immer mehr, um es freundlich zu formulieren, korpulente Menschen in dieser Bewegung einen Platz finden. Und sogar Parteifunktionäre der Grünen mischen mit, wie aus dem im oberen Absatz verlinkten Artikel hervorgeht.

Und bevor mich meint jemand anzugreifen, daß es auch Menschen gibt, die aufgrund einer schwerwiegenden Krankheit dickleibig sind – Ja! Diesem bin ich mir auch aus meinem persönlichen Umfeld bewußt. Es ist aber keine Rechtfertigung gesunder Menschen zu krankhaftem Konsum.

Dies war jetzt ein extrem negatives Beispiel, wohin man abrutschen kann. Die meisten Menschen scheinen jedoch noch nicht so absurd zu denken. Sie sind meist eher lieber mit negativen Gedanken über diese Welt beschäftigt und schenken ihrer Mentalität viel zu wenig Beachtung. Ein Beispiel für diese Gruppe:

Ich bin zu klein und unbedeutend, um etwas zu bewegen.

Man ist letztendlich nur so klein, wie man sich macht. Wenn man sich selber jedoch erlaubt großartig zu sein und das Vertrauen zu sich selbst besitzt, hat auch die Möglichkeit großartig zu werden.

Dieser jemand der die im vorherigen Satz erwähnten Werte und Eigenschaften verkörpert, kann aus meiner Sicht einer werden, der die Menschen in den Bann ziehen kann. Diese Fähigkeit halte ich für essentiell, wenn man großes vorhat, jedoch die Wahrscheinlichkeit, daß man alleine dieses Ziel, dieses Ideal verwirklicht, verschwindend gering ist, braucht man Mitstreiter. Diese wachsen nicht auf Bäumen, sondern:

Wer suchet, der findet.

Die erste Phase streift man dann tatsächlich als einsamer Wolf durch die Gegend. Dieses Gefühl kann dann in Momenten der mentalen Schwäche sehr erdrückend sein – da rede ich aus eigener Erfahrung. Jedoch gab uns das Internet auch die Möglichkeit, sehr viel leichter Mitstreiter zu finden, welche auch quer über das ganze Land verteilt sein können. Dies entkräftigt wiederum das gelegentlich aufkommende Gefühl der Einsamkeit und steigert auch wieder die eigene Produktivität, da man sich gegenseitig motivieren kann.

Derzeit sieht es auch in meinem persönlichen Umfeld nicht anders aus: Ich suche derzeit auch noch nach Mitstreitern, jedoch ist tatsächlich das Interesse an solchen Inhalten, welche der meinigen entsprechen, sehr gering. Da ich dies jedoch nicht einfach nur aus Lust und Laune mache, sondern auch mit einer gewissen Ernsthaftigkeit, bin ich der Überzeugung, daß das Leben uns allen mehr zu bieten hat, als kurzfristige Befriedigungen, in Form von exzessivem Videospiele spielen und Konsumieren.

Solche Menschen leben nicht bewusst und müssen meist erst einmal richtig »auf die Klappe fliegen« bevor sie bemerken, daß es so nicht weiter geht. Erfolg in Videospielen zu haben scheint eine nette Sache zu sein, jedoch ist dies nichts im Vergleich zu Erfolg im echten Leben. Um genau jenes zu erreichen sollte man sich nicht zu sehr auf das Resultat, sondern viel eher auf den Prozeß konezentrieren. Natürlich sollte es schon eine grobe Richtung annehmen, wo es denn hingehen soll. Der Rest ist kontinuierliches daraufzuarbeiten.

Vorhin nannte ich ein Beispiel für schlechte Mindsets. Nun möchte ich Dir aber auch mal positive zeigen, welche Dich mental in eine gute Ausgangsposition bringen, um tatsächlich alles zu erreichen, was Du Dir wünscht.

  1. Ich kann das nicht! ⇨ Ich werde es lernen!: Die meisten Menschen da draußen vertreten die Auffassung im Durchgestrichenen. Mit der Folge, das Träume eben Träume bleiben und nie die Realität werden können.
  2. Denke: »Ich will es, also werde ich der Mensch der es kann!«: Eng verknüpft mit dem ersten zeigt diese Einstellung die Bereitschaft zur persönlichen Veränderung. Dies ist etwas, was gemeistert werden möchte, denn wir alle haben Angst uns zu verändern, weil wir dann in die Fremde schreiten. Dieses neue Selbst möchte erstmal kennengelernt werden – und mit einem einfachen Begräbnis für das alte Selbst ist es zumeist nicht getan.
  3. Was kann ich heute tun, um einen Schritt nach vorne zu kommen?: Der eigene Aufruf zur Selbstdisziplin, sich Ziele plus Zwischenziele zu setzen, damit man im eigenen Tempo kontinuierlich vorwärts in Richtung Ziel schreitet.
  4. Bei Erfolg: »Das war gerade erst der Anfang!«: Jeder heute erfolgreiche Mensch hat sich bei seinen ersten Erfolgen nicht etwa gedacht »jetzt kann ich mir mal Ruhe gönnen«, sondern hat sich im Kopf lediglich gedacht, daß dies erst der Anfang ist. Auf diese Weise motiviert man sich zu mehr.
  5. Bei Mißerfolg: »Ich habe keinen Fehler gemacht, sondern dazu gelernt!«: Eine der Sachen, die immer auffallen, wenn Menschen sich Mißerfolge einfahren: sie reden von Fehlern. Wenn man so denkt, kann man gleich alles auf die Müllhalde schmeißen, was man sich erarbeitet hat.

Dies sind jetzt 5 mentale Einstellungen, welche ich in mein Leben integriere und mir schlichtweg eine Menge Kraft geben, die Dinge zu tun, die ich machen will, bzw. auch häufig machen muß.

Jedoch werden diese Mindsets nichts bringen, wenn du nicht bereit bist, deine Träume zu verfolgen. Das Entscheidende ist, daß Du beginnst!

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Quellen-TKUE

Hallo Kameraden,

heute sprechen wir mal nicht über Linux, sondern mal wieder über ein unangenehmes Thema, nämlich der Quellentelekommunikationsüberwachung, kurz Quellen-TKÜ und Netzpolitik. Letztes Jahr im Juni verabschiedete die damalige Bundesregierung ein folgenschweres Gesetz, welches Deutschland zweifelsohne problemlos in einen Polizeistaat umkrempeln kann, insofern die Kriminalämter beginnen, daraus Gebrauch zu machen. Jetzt kamen geheime Dokumente aus dem Bundeskriminalamt ans Tageslicht, welche beweisen sollen, daß das BKA mittlerweile drei hübsche Pferdchen im Einsatz hat, ich zitiere:

Das BKA hat fast sechs Millionen Euro ausgegeben, um zwei Staatstrojaner zu programmieren, die jetzt einsatzbereit sind. Das geht aus sieben eingestuften Dokumenten hervor, die wir veröffentlichen. Die Bundesregierung verweigert Angaben über Firmen und Einsätze, Abgeordnete kritisieren diese Informationspolitik.

– netzpolitik.org

Zitat Ende.

Die drei eingesetzten Staatstrojaner hören auf die Namen »RCIS 1.0 Desktop«, welcher nur in der Lage ist, Skype unter Windows-Systemen abzuhorchen; »RCIS 2.0 Mobile«, welcher Smartphones infizieren und ablauschen soll; und zuguterletzt das komplette Portfolio des Hackens: »FinFisher«. Dieser ist keine Eigenentwicklung, sondern die Leistung von Gamma International, welche diese Software bereits erfolgreich an Diktaturen auf der ganzen Welt vermarktet hat. Um zu sehen, wie FinFisher arbeitet, empfehle ich euch dieses Video, zu gucken. Es handelt sich dabei um einen Werbespot von Gamma.

Nun gut, soviel sei erst einmal zum absolut abscheulichen, politischen Rahmen gesagt. Wobei wir dann beim Thema dieses Videos wären: der Quellen-TKÜ. Für unsere Behörden und alle die sonst noch schnüffeln möchten, gibt es nichts schlimmeres als gute Verschlüsselung. Und zu ihrem Pech ist es so, dass solche Algorithmen erst umfassend getestet werden, bevor diese überhaupt zum Einsatz kommen. Mit anderen Worten gute Verschlüsselung zu knacken ist müselige Arbeit und frisst dementsprechend auch Geld. Genau darum versucht man an die Informationen zu kommen, bevor diese überhaupt verschlüsselt werden. Da ist natürlich ein Staatstrojaner von Nöten, welcher die Rechner der Opfer infiziert und alle Informationen nach Hause telefoniert – natürlich alles zur Terrorismusbekämpfung versteht sich. Wer es denn glaubt wird selig.

Und dieses Verfahren darf bis heute in der Strafverfolgung eingesetzt werden, welches vor dem Trojanergesetz nur in sehr schwerwiegenden Straffällen zum Einsatz kommen durfte. Heute darf man dies mittels gesinnungsdiktatorischen Gesetzen, wie dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz; und das Bundesverfassungsgericht sieht seelenruhig dabei zu und krümmt sich keinen Finger – herzlich Willkommen in der Demokratie des 21. Jahrhunderts.

Jetzt kommt bestimmt die Frage auf, was man denn dagegen tun könnte? – Meine Antwort lautet, entweder das Maul JETZT aufmachen oder eben nie wieder ohne Konsequenzen, die ganze Identitäten von der Bühne fegen. Und das momentane Amoklaufen der Zensur derzeit, ist im Prinzip nur ein Witz zu dem, was die gesetzliche Grundlage momentan zulässt.

Davor wird einen früher oder später auch kein Linux dieser Welt schützen – voraussichtlich nur solange, wie diese Plattform von den Bundestrojanern nicht ins Visier gerät; Android lassen wir mal als Stichwort stehen. Also liegt es an uns einfachen Bürgern unser Internet bis aufs Mark zu verteidigen vor einer hysterisch, wahnsinnig gewordenen politischen Elite, welche Kritik als Hass abstempelt. Man besuche einfach mal die Kommentarspalten der Twitter-Auftritte von »Die Linke«, »Bündnis 90 / Die Grünen« und deren Jugendorganisationen, dann seht ihr, was wir unter Kritik verstehen, bzw. die unter Hass. Dabei fällt dann natürlich auf, dass die sich in ihrer eigenen Filterblase bewegen, jedoch dies anderen vorwerfen – #Doppelmoral. Ich denke bei den anderen etablierten Parteien wird es ähnlich aussehen.

Und diejenigen, die ihnen den Rücken decken soll, ist die Polizei – nur, um dann wieder »All cops are bastards« brüllen zu können. Und der wirkliche Leittragende ist dann wieder der einfache Bürger, der in orwellscher Manier solange verdächtig ist, bis ihm das Gegenteil bewiesen wurde, statt, wie es sich gehört: ist er solange unschuldig, bis ihm das Gegenteil bewiesen wurde.

Bitte entschuldigt meinen gelegentlichen Sarkasmus in diesem Beitrag, jedoch nimmt dieses Thema, genau wie die Asyl- und Einwanderungspolitik, eine solche Abscheulichkeit an, daß es der Sau graust. Von daher wenn Dir, lieber Zuhörer, dein Land, also Deutschland, am Herzen liegt und es von einem erneuten Befall des Faschismus  und des Wahnsinns befreien willst, schließe dich dem Widerstand auf Discord an. Der Link ist unten als Kommentar angepinnt, einfach anklicken, es kostet auch nichts und kannst dich auch jederzeit wieder ausklinken.

Vielen Dank an dieser Stelle für eure Aufmerksamkeit, wir sehen uns wieder.

Münster ist keine Friedensstadt mehr

Nun haben die Terroranschläge auch in Münster ein zu Hause gefunden. Just ein paar Stunden, bevor ich begann dies zu verfassen, raste jemand mit einem Lieferwagen in eine Menschenmenge auf dem Prinzipalmarkt in der Altstadt. Mitten ins Herz der westfälischen Stadt, wo einst zusammen mit Osnabrück der westfälische Frieden ausgehandelt wurde. Dies ist jedoch jetzt vorbei. Die Altstadt-Idylle wird von nun an gespenstisch.

Bisher ist jedoch noch nichts genaueres über den Täter bekannt und bisher hat sich auch noch niemand zu diesem Anschlag bekannt. Die Polizei hat die Innenstadt abgeriegelt. Natürlich könnte ich jetzt einen Verdacht äußern, aber dann würde ich wieder als xenophob oder der gleichen gelten. 😉

Die Bilanz: 2 Tote und 30 leicht- bis schwerverletzte, manche von ihnen sogar in Lebensgefahr.

Es gibt mittlerweile nicht mehr einen Tag, wo wir insgesamt von so etwas verschont bleiben. Es wird auch nicht der letzte Anschlag gewesen sein, denn weitere werden folgen. Diesmal war es Münster, welche Stadt kommt als nächstes?

Update vom 14.04.2018

Bei dem Täter Jens R. schien es sich wohl um einen wohlhabenden Mann mit psychischen Problemen gehandelt zu haben, laut zeit.de.

Dennoch kann man auch hier die Fragen stellen: Warum lief ein solch psychisch kranker Mensch, welcher nicht nur sein Leben, sondern auch noch das anderer beenden will, frei auf Münsters Straßen herum? Und wie viele dieser tickenden Zeitbomben tun dies immer noch, welche mittlerweile die Methoden der IS-Kämpfer kopieren?

Fakt ist und bleibt: Dies war ein direkter Angriff auf unser noch friedliches Zusammenleben!

Kleinkinder im Anmarsch

Der Frauenmarsch in Berlin sollte eigentlich bis vor das Berliner Kanzleramt gehen, wo die politische Elite den Wind wütender, Deutscher Frauen zu spüren kriegen sollte.

Natürlich konnten es „beleidigte Kleinkinder“ nicht lassen Sitzblockaden zu errichten. Eigentlich ist es die Pflicht der Polizisten dafür zu sorgen, dass der Weg frei ist. Sitzblockaden verstoßen in diesem Falle gegen unser Versammlungsrecht, welches im Grundgesetzbuch verankert ist. Genaueres sieht der § 21 im Versammlungsgesetz vor:

§ 21 VersG

Wer in der Absicht, nichtverbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Offensichtlich befanden sich auch hochrangige Politiker der Grünen inmitten der Gegendemonstration. Wenn alles strikt nach unseren, in diesem Fall, genau definierten Gesetzen gehen würde, würden auch diesen Politikern hohe Geldstrafen oder bis zu drei Jahren Haft drohen.

Somit sehen wir einmal mehr lebendig in Farbe, wie unsere politischen Gegner illegale Methoden einsetzen, um ihre Utopie aufrecht zu erhalten. Sie müssen dabei auch in Zukunft immer dreister und rücksichtsloser werden, da sie sonst gegen diejenigen verlieren, welche auf der Prämisse der Realität Politik machen wollen.

Außerdem haben die Antifanten, denen einen guten Dienst geleistet, welche sie eigentlich ebenfalls bekämpfen wollen.

Zum Schluss möchte ich noch ein, in meinem Landesteil, weit verbreitetes Sprichwort niederschreiben:

Lügen haben kurze Beine!

Die Neulinken und ihr Verhängnis

Antisemitismus, Islamophobie, Xenophobie usw. sind mittlerweile heute alles vernichtende Keulen, die auch die hartnäckigsten zu Falle bringen soll, auf dass diese sich wieder dem obrigen Diktat unterwerfen. Außerdem möchte man mittels Netzwerkdurchsetzungsgesetz und den daraus resultierenden Strafsummen im Millionenbereich, Unternehmen dazu ermutigen, unbequemen Bürgern die Stimme im Netz zu entziehen, sowie dergleiche Server auf Kommunikationsplattformen, wie Discord eine ist, platt zu machen.

Natürlich steht dem neulinken Kollektiv auch ins Gesicht geschrieben, warum sie dies tun müssen: Ihre Ideologie hat keinerlei realistische Grundlage mehr. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass es Bürger gibt, die diesen mittlerweile ganz offenen Betrug wahrnehmen und, wie es im Osten Deutschlands mittlerweile regelmäßig der Fall ist, auf die Straße gehen, dagegen demonstrieren, im Internet die Leute wachrütteln, die sich lieber in ihren Filterblasen aus Unterhaltung und Konsum zurückziehen.

Dieser Kampf gegen die gesellschaftliche Ächtung, der Massenzensur und -sperrungen ist natürlich ziemlich zerrüttend, erfordert Nerven aus Stahl und einen langen Atem, denn nichts wird sich jemals auf Anhieb ändern. Doch wenn wir uns immer wieder darauf zurück besinnen, was wir uns bereits ruhmreich erfochten haben, diese Euphorie wieder in unsere Mitte holen, kommen wir wieder auf unser Anfangslevel und haben die Möglichkeit mehr denn je, Vergeltung dergleichen, was die Linken auffahren, zu üben.

Eines ist klar: Uns werden sie nicht wieder los. Nein. Wir werden, dank des wachsenden Zuspruchs in der Bevölkerung, Deutschland wieder erblühen lassen.

Wir haben die AfD als drittstärkste Kraft im Bundestag, ihre Umfragewerte steigen weiterhin rasant an. Die Halbherzigen verlassen die Partei, z.B. Frauke Petry, Markus Pretzell. Nun liegt es an uns, die Straße und das Internet zurück zu erobern.

Lasst uns die Vision von einem souveränen, familien-, kinder-, menschenfreundlichen und demokratischen Deutschland tief in unseren Herzen tragen.

Wir alle sind Teil der Reconquista-Bewegung, ob nun identitär, nationalistisch, antiglobalistisch, rechts oder sonst was. Nur in dem wir zusammenarbeiten erreichen wir unsere Ziele.

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Wie Linke rekrutieren – Teil 2

Hallo Kameraden,

zunächst, bevor es zum Eingemachten geht, möchte ich noch etwas loswerden. Dem ein oder anderen ist bestimmt schon aufgefallen, dass ich nun meine Youtube-Aktivitäten immer mehr mit denen meines Blogs kopple und auch meine Skripte dort veröffentliche. Dies soll sicherstellen, dass nach wie vor selbst bei einer Sperrung meines Kanals, die Informationen frei im Internet zur Verfügung stehen. Gerade in Zeiten der Massensperrungen und -verwahnungen hielt ich diesen Schritt für taktisch sinnvoll. Auch unter dem Aspekt, dass Neulinge unter den Youtubern, sich Skripte von Erfahreneren ansehen können. Also regelmäßiges Vorbeischauen auf meinem Blog unter der Adresse pretox.blog lohnt sich.

Nun lasst uns zum versprochenen Inhalt kommen.

Vor ein paar Wochen erstellte ich Teil 1, indem ich die zwielichtige Person Jerome Trebing näher beleuchtete. Heute möchte ich ein wenig tiefer in die Materie einsteigen.

Wenn wir die Neulinken tiefer betrachten, werden wir feststellen, dass sie sich aus mehreren Gruppen zusammensetzen. Die beiden Obergruppen in den jeweiligen Subkulturen, welche ich bereits in dem Video „Linke entgültig widerlegt“ aufgezählt und widerlegt habe, setzen sich aus Betrügern und Betrogenen zusammen.

Die Betrüger müssen sogar rekrutieren, damit sie überhaupt Anhänger bekommen, welche sie in die falsche Bahn leiten und für die Erkämpfung ihrer utopischen Ziele auf diverse Schlachtfelder entsenden können. Also benötigen sie eine gut ausgefeilte Propaganda, damit der einfache Bürger diese nicht als solche entlarvt. Das beliebteste Mittel der Betrüger dabei ist die Verdrehung von Wortdefinitionen.

Aus Krieg wird Frieden. Aus Frieden wird Krieg.

Und dafür brauche ich nicht wirklich explizit auf ein Beispiel verweisen, denn diese sind unendlich. Eine weiteres Argumentationsgeschütz der Betrüger ist die Erfindung positiv stimmender Neologismen. Ein Beispiel wäre Andrea Nahles mit ihren Integrationsketten. Sie meint damit, Langzeitarbeitslose in sogenannte Maßnahmen zu schicken, die bei der Integration von Flüchtlingen und Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt helfen sollen. Dass die Betreiber solcher Maßnahmen Unmengen an Steuergeldern fressen, ohne etwas für die Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt zu tun, ist mittlerweile sogar durch GEZ-Medien bekannt, jedoch ließ man dieses Detail aus.

Geschickt, so wie man es auch von Nachfolgern, der 1968er erwartet, wird brav aufgepasst, dass das Meinungsklima in Universitäten und Fachhochschulen auf Norm bleibt. Hier nehmen die Rolle der Betrüger Dozenten, aber auch linke Professoren ein. Das Problem, sie sind in der Lage der vorbildlichen Persönlichkeit, wo normale Studenten zu aufschauen, da sie von ihnen ja etwas lernen möchten. Und natürlich haben die üblich verdächtigen Parteien sich dort auch eingenistet und studentische Parteiengruppen gegründet. Aber auch linksextreme Gruppen, wie etwa die Antifa oder „Kick them out – Nazizentren dicht machen“ sind an deutschen Universitäten weit verbreitet, welche nicht selten auch externe Gastvortragende einladen, wie z.B. einen Jerome Trebing.

Versetzen wir uns in die Lage eines einfachen Studenten, erlangen wir die Kenntnis, dass dieser, insofern er nicht anderweitig ideologisch gefestigt ist, für diese Leute gefundenes Fressen ist, wenn ihm zu genüge suggeriert wird, dass er alleine da steht, wenn er sich dem Meinungsdiktat nicht unterwirft. Dies kenne ich selbst noch aus meiner frühen Jugend. Und somit ducken sich auch persönlichkeitsschwache Querdenker schnell weg und betrachten das Geschehen lieber aus der Ferne. Und hier haben wir die vorhin erläuterten, sprachlichen Manipulationsspielzeuge noch nicht einmal mit einfließen lassen.

Wenn wir diese mit einfließen lassen, ist es für die Neulinken ein Kinderspiel, nicht ideologisch gefestigte Individuen für ihre unrealistischen Inhalte zu idealisieren. Gerade für Jugendliche ist es leichter, diese Welt lieber zu sehen, wie sie sein soll, anstatt wie sie momentan ist. Und genauso bauen sich die Betrüger im Großen und Ganzen eine Anhängerschaft auf.

Die Betrogenen, welche von den Betrügern hinter das Licht geführt werden, können natürlich mit genügend Verbohrtheit und Dummschwätzerei eines Tages selbst zu Betrügern werden, sollte es ihnen gelingen immer weiter in diesem politischen Sektor Karriere zu machen.

Die meisten jedoch werden auf der Stufe der Betrogenen verharren. Manche von ihnen erlangen irgendwann von selbst die Weisheit, dass sie sich mit Linker Denke nur im Kreis drehen, wie etwa der Buchautor Manfred Kleine-Hartlage.

Die Betrogenen dienen mehr als einfache Schläferzellen, welche „Nazis raus!“ brüllen, sobald jemand in das ideologische Fettnäpfchen getreten ist. Sie sorgen dafür, dass die Leute brav auf Linie mit dem System bleiben. Die Extremisten unter ihnen benehmen sich wie die damalige SA zu Hitlers Zeiten. Wer von der Matrix abweicht ist ein Verräter und muss auf das Schlimmste bekämpft werden, wie Autos anzünden oder gar Mord. Wir reden hier von den Schlägertrupps der Antifa und Co. KG.

Sie kämpfen jedoch schier aussichtslos derzeit an einer Front, die sie früher oder später verlieren werden, aufgrund zu vieler Überzeugungstäter, welche sich der politischen Rechten und Patrioten zuwenden.

Der einfache nicht so militante Normalbürger bleibt dann doch eher bei der Nazi-, Antisemiten- usw.-Keule und schießt damit auf vermeintliche Freunde, Bekannte oder sogar innerhalb der eigenen Familie ein. Der Ruf in der Gesellschaft ist sogar wichtiger, als der Zusammenhalt der Familie. Dieser Erfahrung durfte ich bereits persönlich zur Weihnachtszeit des letzten Jahres erleben.

Wie ich bereits auch schon in meinem Blog-Artikel Der heutige Neoliberalismus – Wirkung auf die Gesellschaft richtig feststellte, zerfallen auch Vereine und Fastabende bei uns auf dem Land in Westdeutschland. Aufgrunddessen fehlt den Menschen da draußen immer mehr ein soziales Fundament, gute Freunde. Deswegen wird es ihnen auch wichtiger, was zufällige Dritte auf der Straße über sie denken, obwohl sie nicht einmal in der Lage sind, sich ein Urteil zu bilden. Daraus spinnt dann unser Verstand gerne die wildesten Verschwörungstheorien, welche jedoch alle miteinander vollkommen irrational sind, uns jedoch Achterbahn fahren lässt. Das Ergebnis ist im schlimmsten Fall eine Abwärtsspirale in das soziale Abseits. Manche müssen vielleicht auch erst darein rutschen, damit sie sich mit diesen tiefgreifenden Themen beschäftigen und endlich, auch wenn es schmerzhaft ist, die Zusammenhänge erkennen; warum wir in der heutigen Situation sind.

Um das ganze für den Schluss zusammenzufassen: Die Betrüger sind diejenigen, welche eine Anhängerschaft, möglichst groß und am besten elitär benötigen, damit sie ihre Lügen weiterhin als Wahrheit verkaufen können. Dabei spielen sie ein übles Spiel mit den Betrogenen, welche in eine Art linksliberale Traumwelt eingesperrt werden.

Dieses Mal haben wir die Universitäten und Hochschulen dieses Landes angesprochen. Doch die erwähnten Methoden und Mechanismen lassen sich auch auf duale Ausbildung und Beruf beziehen. In meinem Fall bekam ich auch schon mehrfach Post von der Jugendorganisation einer Gewerkschaft. Man denkt eigentlich, dass sie für was Gutes stehen, jedoch wird der Naivling bei genauerer Recherche ziemlich enttäuscht sein. In den Briefen meines Adressats standen immer kleine, aber feine Botschaften, welche mich auf Kurs halten sollten. Jedoch mit mir nicht mehr.

Bis hierhin. Ich bedanke mich für eure Aufmerksamkeit und wir sehen uns wieder.