Männerschwund: Der Feminismus

Einer der Auswüchse des Liberalismus, der einen Extra-Beitrag verdient, ist der Feminismus. Dieser Artikel soll aufzeigen, wie brandgefährlich diese Ideologie für eine Gesellschaft wie der unseren ist und vor allem wie toxisch für uns Männer im Speziellen.

Der Feminismus startete als Bewegung mit dem heroischen Ziel, dass Frauen die selben Rechte und Möglichkeiten erhalten wie Männer. Man wollte erreichen, dass auch Frauen arbeiten dürfen – mit oder ohne Erlaubnis des Mannes – sowie die selben Gehälter erhalten. Jedoch mussten die Emanzen feststellen, dass die wirklich femininen Frauen nach wie vor den weiblichen Weg der Passivität und emotionalen Unterstützung ihres Mannes bevorzugten. Anstatt jedoch die Ursache dafür in der weiblichen Psychologie zu suchen, sucht man nach strukturellen Problemen im System. Ihrer Erkenntnis nach leben wir heute – angeblich – in einem Patriarchat (Herrschaft des Mannes), welches die Frauen andauernd unterdrückt und »an den Herd zwingt«.

Diese Feststellung könnte nicht ferner der Realität sein, wenn man sich mit der Natur der beiden Geschlechter beschäftigt. Frauen waren und sind noch nie die Risikofreudigen, die ihre Komfortzone sprengen, Bandenkriege führen oder riesige Imperien errichten. Frauen klinken sich in gewisse Gruppierungen ein, wenn es ihnen einen gewissen Vorteil verspricht. Außerdem sorgen sie für Harmonie, Integration und Frieden innerhalb Bande.

Männer hingegen sind diejenigen, welche darüber richten, wer zur Gruppe gehört und wer nicht. Sie sind die Instanz, welche die Alten, Kinder und Frauen schützen. Dies ist eine Aufgabe, welche mit sehr viel Verantwortung einhergeht. Genauso sind sie diejenigen, die neues Gebiet erobern und welche im Falle des Falles einen Krieg mit einer anderen Bande führen. Für dieser Verantwortung braucht es Scharfsinn und mentale Stärke.

In welchen Proportionen diese Rollenbilder auftreten ist abhängig der Bedingungen, unter welchen der jeweilige Klan zu leben hat. Bei uns in Europa entsprach es zu tribalistischen Zeiten ungefähr so.

Zurück zum Feminismus heute. Aufgrund des nach wie vor bevorzugten traditionellen weiblichen Weges, sehen sich die Feministinnen dazu gezwungen, ideologisch einzuwirken. Der maskuline Mann wird immer wieder verteufelt, als dumm und der Frau unterlegendes Geschlecht präsentiert. Und diese Propaganda taucht heute überall auf, wie in Werbungen, Serien und Filmen. Es wurde eine regelrechte Hetzjagd auf Männer gestartet, welche sich für einen maskulinen Weg entscheiden.

Das Resultat

Wer sich ein wenig in der »Pick Up«-Szene oder der amerikanischen Manosphere bewegt, hat sich bereits ein Bild gemacht, wie der moderne Mann aussieht. Er ist heute ängstlich, feminisiert, schwach bis hin zu gesellschaftsunfähig. Durch diese negativen Charaktereigenschaften ist er z. B. nicht in der Lage, seinen Sexualtrieb zu zähmen. Außerdem zeigen sie sich auch unfähig, innere Widerstände zu brechen sowie Langzeitziele zu verfolgen. Diese Eigenschaften wirken extrem unattraktiv auf das weibliche Geschlecht.

Dies ist das Paradoxon: Männer werden im Laufe ihrer Kindheit in Kindertagesstätten und Schulen am laufenden Band feminisiert durch toxische Narrative eines Typus Mensch, welcher gemeinhin als Pädagoge bekannt ist. Da dann in der Zeit der Pubertät viele kein männliches Vorbild in Form eines anwesenden Vaters haben, werden diese letztendlich auch nie zu Männern erzogen, geschweige denn initiiert. Sie bekommen Werte beigebracht, welche sie aber nicht verteidigen können, da sie physisch wie auch psychisch zu schwach sind. Zu tribalistischen Zeiten wären solche Subjekte längst von der Natur ausgesondert worden.

Die Lösung

Ein simpler Satz:

Wir brauchen wieder maskuline Männer!

Männer die Werte haben und in der Lage sind, diese zu verteidigen. Männer die trotz des Risikos, ins Fadenkreuz der Feminazis zu geraten, ihren Mann stehen und ihrem Herzen folgen. Männer die Frauen erobern, heiraten und Familien gründen, welche auch halten. Männer die ihrer Mission nachgehen und dafür bereit sind die Opfer zu bringen.

Wie wird man ein solcher Mann?

Ich wünschte, ich könnte eine ideale Antwort geben, was leider unmöglich ist. Zuerst einmal muss eine Verbindung zum inneren Mann wieder bestehen. Dies sollte mit die größte Herausforderung sein, welcher man sich heute widmen kann. Das Problem: Jeder von uns hat sein eigenes Päckchen zu tragen, was ihm auch niemand abnehmen kann.

Ein erster Schritt in diese Richtung ist die Erkenntnis, wer man selber ist. Mich hat hier das Praktizieren von Meditation sehr weitergeholfen. Außerdem ist der Konsum von pornographischen und anderem sexuell anzüglichen Materials zu unterbinden, da dies enorm schädlich für das Gehirn ist und einen nur weiter in der Feminismus-Matrix einsperrt. Manche, wie ich z. B., entscheiden sich dann sogar direkt sich eine komplette Auszeit im Sinne einer NoFap– oder Samenretentionskur zu gönnen.

Ziel soll es sein sowohl auf der Verstands-, als auch auf der Gefühlsebene zu verstehen, dass wir Männer physisch nicht auf Frauen angewiesen sind und uns nicht von radikalen, keifenden Feminazis vorschreiben lassen, wie wir zu leben hätten. Wie ich schon in meinen vorigen Beiträgen auch schon sagte, hat ein Mann immer eine Mission in seinem Leben, welche über allem steht – auch Frauen. Wenn die eigene Dame damit nicht d’accord geht, dass man eine Mission einhergehend mit einem großen Ziel verfolgt, dann steht es ihr frei zu gehen.

Aber wie sollten wir Männer dann in Beziehung zum weiblichen Geschlecht stehen?

Wir Männer sind nicht die einzigen Betrogenen, sondern auch die Damen sind betroffen. Insbesondere die, welche von Natur aus feminin sind und sich nichts lieber wünschen, als einen maskulinen Mann kennenzulernen. Diese Frauen sind heute frustrierter denn je. Gerade diese Frauen sind für maskuline Männer die pure Inspiration. Sie sind in der Lage, das Beste aus uns herauszuholen, was uns zu Höchstleistungen antreibt in allem, was wir tun – insofern wir diese Energie nicht sofort bei nächstbester Gelegenheit durch Selbstbefriedigung oder viel zu viel Geschlechtsverkehr ejakulieren.

Männer und Frauen wurden geschaffen, um miteinander zu korrelieren, nicht um sich einen Krieg der Geschlechter zu leisten. Wir Männer können aber auch gut alleine leben und sollten damit fein sein. Wenn dies nicht der Fall ist, sollte man darüber nachdenken, wie bereits angedeutet, für einen gewissen Zeitraum auf Dating zu verzichten.

Und wenn diese Unabhängigkeit erst einmal im eigenen Leben etabliert ist, so hat man eine ganz andere Haltung gegenüber dem weiblichen Geschlecht und kann viel unabhängiger Frauen kennenlernen.

Euer PretoX

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