Männerschwund: Der Liberalismus

Viele kennen es: Man weiß da draußen lauert ein Feind. Er ist da – aber irgendwie auch nicht. Er kann für den Bruchteil einer Sekunde zuschlagen – bleibt aber meistens verdeckt. Gewiss ist, er existiert und lebt: in den Köpfen der Menschen, die uns umgeben. Er ist eine Ideologie, welche über diverse Kanäle ins Gehirn vieler gelangt und gelangt ist.

Besagte Ideologie hört auf den Namen Liberalismus und steht für die Befreiung des Individuums von allem, was es augenscheinlich in Ketten legt. Der je Einzelne hat vaterlandslos, familienlos, ehrlos und wurzellos sein wie auch all das zu konsumieren, was ihm beliebt, und sich sein Geschlecht selber aussuchen.

Ein jeder Mensch auf diesem Planeten hat ein Vaterland, eine Familie, hat möglicherweise bereits viel Anerkennung geerntet und Ahnen. Genauso bestimmt die eigene Biologie vor der Geburt das eigene Geschlecht. Und auch wenn Umoperationen heute möglich sind, so gibt es schon die ersten Menschen, die ihr biologisches Geschlecht wieder haben möchten.

Diese Ideologie steht für alles Gegenteilige, was Männer ausmacht. Männer haben eine Mission, einen Lebenssinn und sind bereit dafür die Opfer zu bringen, die es benötigt, um dieses Ziel zu erreichen. Der Liberalismus meint aber, wenn er nicht mehr will, so solle er einfach aufhören. Aber in genau diesen Momenten, wo er schwächelt, sollte er seiner Selbstdisziplin dankbar sein.

Wer heute einer Lebensaufgabe nachgeht, sieht sich immer wieder mit dem Problem konfrontiert, dass die meisten Menschen im eigenen Umfeld das genaue Gegenteil leben, dies ausstrahlen und versuchen, einen zu vergiften. Selten haben diese den Mut, um nach draußen zu gehen und ihrer Mission nachzukommen. Und damit sie selber nicht daran erinnert werden, ziehen sie andere auf ihr Level runter.

Die Programmierung

Kaum eine andere Quelle generiert so viel liberales Gedankengut wie die Massenmedien. Heutzutage fühlen sich mehr denn je besonders junge Journalisten zu linksgerichteten Parteien hingezogen. Bei der verlinkten Statistik sind die Grünen die bevorzugte Partei, gefolgt von der SPD. Zwangsläufig wird dieses Gedankengut auch in die Veröffentlichungen einfließen.

Zu den Massenmedien zählen alle Medien, welche allgemein als glaubwürdig und seriös gelten. Zu diesen gehören die öffentlich-rechtlichen Kanäle wie ARD, ZDF und auch Funk, welches teils sehr unseriöse YouTube-Kanäle auf Kosten des Bürgers finanziert. Dann gibt es auch noch die privaten Medien, welche wiederum eine stabile Leserschaft benötigen, um am Markt zu überleben. Zu diesen Medien gehören die Sender der RTL-Gruppe (Sat.1, RTL, ProSieben) sowie Magazine und Zeitungen wie der Spiegel, die Süddeutsche usw.

Die öffentlich-rechtlichen sind dank der GEZ komplett vom Markt gelöst und somit in ihrer Themenwahl und wie sie es herüberbringen frei von der Meinung der Zuschauer. Diese Medien genießen ein recht hohes Vertrauen unter den Bürgern und nutzen dies nicht selten, um ihre politischen Überzeugungen zum Besten zu geben. Was in den letzten Jahren proportional verstärkt zu beobachten ist, ist eine moralisierende und bemutternde Art zu sprechen. Frei dem Motto: »Wir wissen was richtig, gut und moralisch ist.« Dieser Sprech ist vor allem dann zu beobachten, wenn die AfD das Spielfeld betritt.

Die privaten Medien genießen nicht dieses Privileg durch Zwangssteuern finanziert zu werden. Sie haben sich an ihrer Leser- und Zuschauerschaft zu orientieren. Wenn sie einen zu stark ideologisierenden, bemutternden Charakter einnehmen – wie man es zur Höchstphase der Flüchtlingskrise beobachten konnte – brechen schon mal die Leserzahlen ein. Während Bertelsmann (RTL-Gruppe) gute Gewinne mittels Werbeeinnahmen verzeichnen kann, sind Printmedien mehr auf gute Verkäufe angewiesen.

Fazit

Jeder ist seines Glückes Schmied.

Sprichwort

Dieses Sprichwort ist extrem fundamental, wenn man sich vor Augen führt, dass wir Menschen sehr wohl in der Lage sind, unser Unterbewusstsein zu beeinflussen. Das Unterbewusstsein adaptiert Glaubenssätze und wenn wir diese nicht selber entwickeln und affimieren, tun dies andere für uns (z. B. Massenmedien). Ein jemand, der sich seine innere Welt selbst kreiert, den interessiert der vorige Abschnitt dieses Artikels nicht. Er oder sie baut entweder eine gesunde Distanz zu Gesagtem, Geschriebenem der Massenmedien auf oder konsumiert diese gar nicht erst.

Somit wird auch eine gesunde Blockade zwischen sich selbst und dem Liberalismus errichtet. Von vielen Menschen wird diese Ideologie sogar fanatisch vertreten und verlieren die Nerven, wenn ihnen jemand widerspricht. Um genau zu sein, einem Großteil des Volkes.

Jeder Mensch hat in seinem Gehirn eine Art inneren Wächter, welcher in der Lage ist, die hineinkommenden Reize zu filtern und auszusondern. Dieser schützt vor ideologischem Bullshit. Jedoch ist dieser bei den meisten Menschen da draußen schwach ausgebildet, da sie aufgrund ihrer Konsumentenhaltung einen schwachen Geist haben und ihr Leben im reinen Autopilotenmodus läuft.

Die einzige wirksame Medizin gegen den Autopilotenmodus ist sein eigenes Leben in die Hand zu nehmen, sich bewusst zu machen, dass wir nur diese eine Zeit auf Erden haben und sich Gedanken darüber macht, was wirklich zählt.

Euer PretoX

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