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Gutmenschen überwinden

Hallo Kameraden,

zunächst sollte nicht unerwähnt bleiben, dass dies eine komplexe Thematik ist, welche sich von Psychologie, über das Politische, bis hin zum ideologischen Aspekt bewegt. Also werde ich nicht jedes Detail erläutern können.

Ein guter Start in die Thematik sei die Feststellung, dass der Mensch nun einmal ein faules Tier ist und immer den einfachsten Weg sucht. Früher war diese Einstellung einst sehr hilfreich. Oder bei uns Informatikern: Permanent sich wiederholende Tätigkeiten zu automatisieren, anstatt manuelles Durchführen.

Jedoch leben wir heute in einem Zeitalter, wo der Liberalismus alles dominiert und wir uns so ziemlich alles kaufen können, wonach die Seele gerade giert. Das Resultat, auf gut deutsch: Wir müssen uns selbst in den Hintern treten, oder niemand, außer das Schicksal eines Tages, um sich zu rächen.

Das Gutmenschentum

Jedoch sind die, welche heutzutage lieber bequem auf dem Sofa ihr Bierchen trinken anstatt sich mit ihrem Lebenssinn zu befassen, absolut harmlos im Vergleich zu den Gutmenschen. Ich behaupte, dass man es vermeiden sollte, solche Menschen in seinem Freundeskreis zu haben. Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich rede nicht von »guten Menschen«, welche anderen gerne aus reinem Herzen helfen und in der Regel keine Gesinnungsethiker sind. Der Begriff ist trotz aller Verteidigung ein Ironiebegriff und bedeutet, dass man es augenscheinlich mit einem guten Menschen zu tun hat; seine Taten jedoch ein komplett anderes Bild abliefern.

Der Gutmensch eifert genau wie ein Drogensüchtiger seinem nächsten Trip hinterher. Er nimmt zwar keine Drogen, es passt jedoch exzellent als Metapher. Der Gutmensch holt sich seinen Dopaminkick durch vorauseilenden Gehorsam, indem er, wie z.B. 2014/15, sich an Bahnhöfen platziert und Flüchtlinge mit Teddybären abwirft und ein Schild hochhält mit der Beschriftung »Refugees Welcome«. Genau bei solchen Aktionen, wo er sich anderen gegenüber als Moralapostel beweisen kann, braucht er für seinen Dopaminhaushalt und kennt dabei ebenfalls keine Gürtellinie.

Die Argumentation eines Laien könnte in etwa wie folgt aussehen:

Sie setzen sich doch für Flüchtlinge ein. Dass sie nach hierhin kommen und nicht in ihrer Heimat ausgebombt werden.

Ganz oberflächlich betrachtet ist diese Argumentation nicht verkehrt, würden viele der Anwesenden bei diesen Veranstaltungen nicht auf der Metaebene etwas ganz anderes kommunizieren. Sehr entlarvend ist an dieser Stelle die Floskel »Mutti Merkel« oder »Mutti Merkel regelt das schon«. Hier versucht man scheinheilig hinter vermeintlich guten Taten den Bettelruf nach nationaler, bis hin zu internationaler Anerkennung zu verbergen.

Und wer jetzt glaubt, dass diese Flüchtlingshelfer werden, den muss ich an dieser Stelle herbe enttäuschen. Ihre eigenen Hände machen sie sich nicht schmutzig. Rein die Gesinnung und die Anerkennung ist ihnen wichtig.

Der Gutmensch ist die Vorstufe zum in Amerika berüchtigten Social Justice Warrior, welcher sich in der Außenwelt leicht triggern lässt, sich sofort in seinem städtischen Safe Space Unterstützung zusichert und mit einer Übermacht beginnt loszupöbeln – Bild und Videomaterial gibt es reichlich auf Youtube, indem man einfach in die Suchleiste SJW eingibt. Jedoch sollte ich als Warnung vorweg sagen, dass diese Menschen durch sind und nicht mehr alle Nadeln am Tannenbaum haben und glauben, dass sich die Welt nur um sie dreht, sowie alles nach ihren Maßstäben auslegen – auch das Gesetz: es habe nur sie zu schützen, niemals anders herum.

Jedoch wird der einfache Gutmensch, sollte er die rote Pille nicht erhalten, – um es im Matrixstil zu formulieren – sich früher oder später radikalisieren und sich bei den SJWs einklinken. Und diese gibt es auch in Deutschland mit meines Erachtens steigender Zahl. Für diejenigen von euch, welche studieren, brauchen sich nur einmal genauer auf ihrem Campus umzusehen und schon blitzen ihnen die ganzen linksprogressiven bis linksextemen Sticker und Plakatierungen ins Auge – wo wir dann auch schon beim folgenden Thema wären.

Heutige Auswüchse

Fragt mich jemand, wie man ein möglichst einfaches Leben ohne die Schmerzen der fehlenden Anerkennung führen kann, so werde ich ihm empfehlen ein Gutmensch zu werden. Auf diesem Wege gibt es viel Anerkennung für kleine Sachen, wie die Teilnahme an Demonstrationen gegen in Anführungszeichen »Nazis« und schon gibt es Anerkennung von allen Seiten: der Medien, der Politik, und kaum Widersacher, denn man bewegt sich mit der Masse.

Dieser Menschentypus lebt nicht am Rande der Gesellschaft, sondern mitten in unserer Gesellschaft. Wie groß die heutigen Auswüchse sind, ist unklar, aber es gibt eine Menge dieser Parasiten da draußen. Jedoch enttarnen sich diese Menschen sehr schnell, wenn gewisse Aussagen, welche einfach nicht getätigt werden dürfen, im Raum stehen. Dies veranschauliche ich mit folgendem Beispiel:

In meiner alten Schule begannen wir in der Pause einmal über den Klimawandel zu reden. Dann meinte ich es sei ausgeschlossen, dass der Mensch mithilfe des Kohlenstoffdioxids das Klima zerstört, wofür ich auch Fakten nennen konnte, welche meine Argumentation untermauerten, worauf einer meiner Diskussionspartner die Nerven verlor und ausrastete, sowie dafür Sorge trug, dass ich die Betitlung des Klimawandelleugners stets bei mir trug.

Also kann ich nur festhalten, dass ihnen die klassischen Keulen, wie »Nazi«, »Verschwörungstheoretiker« oder »Klimawandelleugner« besonders schnell aus dem Mundwerk fallen, wenn eine Aussage sie entlarvt als ein jemand dem schlichtweg die Fakten fehlen, aber ihr Ego es ihnen verbietet, dazu zu stehen, oder sie aber Aussagen weit außerhalb ihrer Komfortzone hören, ohne dies der eigenen Psyche zuordnen zu können.

Die Überwindung

Die Logik der Gutmenschen ist die Logik des Misslingens. Anstatt Dinge ernsthaft besser machen zu wollen, agieren sie aus der Halbherzigkeit heraus. Ein super Beispiel dafür wäre Umweltpolitik heute und wie sie radikal von Parteien wie »Bündnis 90/Die Grünen« forciert wird: Auf der einen Seite lehnen sie die Energiegewinnung durch fossile Brennstoffe ab, was gut verständlich ist. Auf der anderen Seite jedoch wird alles mit riesigen Großwindkraftanlagen gepflastert, in welcher zahllose Vögel verenden und schlimmsten Falls die Standorte nicht einmal vernünftig geplant werden. So wurde in meinem Heimatdorf eine solche Windkraftanlage aufgebaut inmitten eines Gebietes, wo man weiß, dass dort regelmäßig große Fledermausschwärme entlang ziehen. Ebenso opfert man ganze Waldflächen für diese Anlagen, welches offensichtlich auch den Aktivisten im Hambacher Forst recht ist – aber für Braunkohle? – »Pfui, das geht ja mal gar nicht!«.

Naja gut, man muss schon den Fakt mit einberechnen, dass lediglich Frontal 21 meines Wissens dieses Thema aufgriff. Und diese Quelle habe ich von der Printausgabe 1 von 2019 des Arcadi Magazins.

Anstatt eine vernünftige, ernsthafte Planung zu einer Energiewende in Deutschland herbeizuführen, setzt man heute auf Massenhysterie und den Klimawandel als Ersatzreligion. Dies ist Gutmenschmentalität, wie sie im Buche verewigt werden sollte. Wunderbar lässt sich dies durch das Wahlergebnis der Grünen beschreiben, welche bei der EU-Parlamentswahl mit über 20% abschnitten und damit als zweitstärkste Kraft einziehen werden. Durch Bewegungen, wie Fridays for Future, wurde im Vorfeld ein Klima der Angst gesät, an dem sich die Grünen bedienen konnten, was sie auch taten. Sie griffen die im Unterbewusstsein verankerte Angst vor dem Klimawandel auf und repräsentierten sich als vermeintliche Retter der Katastrophe. Angst kann ein mächtiger Antrieb sein. Ob er ein guter ist wage ich zu bezweifeln.

Sollte ich hier vielleicht auch erwähnen, dass dieser Mai echt ziemlich kalt war? – Vielleicht besser nicht. 😉

Der sauberste Weg um das Gutmenschentum zu überwinden ist die Arbeit an sich selbst, die Weiterbildung in den Themen, die einen beschäftigen. Und bei dieser Tätigkeit, sollte man das eigene Ego so klein wie möglich halten und die mentale Einstellung des Wachstums entwickeln. Vergleichbar wäre dies mit einer Schlange, die sich regelmäßig häutet. So müssen wir uns alle entwickeln, denn das Leben steht nicht still, wir haben nur dies eine. Ich glaube, dass haben die Gutmenschen vergessen.

Und anstatt das zu tun, womit sie der nächsten Generation am meisten helfen, stürzen sie sich auf Themen wie den Klimawandel oder Migrationspolitik, und reißen diese sogar aus ihren eigenen Kontexten. Sie beschützen nicht dieses Land, die Welt oder sonst was oder wen, sondern nur sich selbst und ihren guten Ruf.

Es sollte nicht im Interesse eines Menschen sein, ein solches Dasein zu fristen, sondern sich ernsthaft mal mit dem eigenen Leben und seiner Mission zu beschäftigen und damit wirklich diese Welt einen kleinen Schritt besser machen. Wir alleine können diese Welt auch nicht verändern, aber wir können mit einem ehrlichen Wirken eine Menge bewegen, wenn auch nur lokal. Diese Fähigkeiten schlummern in uns allen, sie müssen trainiert werden, was Disziplin und Willenskraft erfordert. Und somit wird das eigene Leben spannend, wie ein guter Hollywood-Actionfilm.

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.

Euer PretoX

Raketenstart

Hallo Kameraden,

heute möchte ich euch meine besten Ratschläge geben, wie man sein Leben so richtig auf den Kopf stellen kann und dies mit möglichst viel Erfolg, was definitiv nicht bedeutet, dass es einfach wird. Falls ihr lieber ein ruhiges, gemütliches und bequemes Leben haben wollt, seit ihr jetzt aufgefordert, dieses Video an dieser Stelle zu beenden und nicht mehr weiterzuschauen.

Du bist noch da? Also ich bin jetzt fest der Annahme, dass Du mit Deinem jetzigen Lebensstil nicht zufrieden bist. Keine Sorge, ich war dies früher auch nicht. Dies wandelt sich derzeit rasant und genieße jeden einzelnen Tag dieser Veränderung. In einem meiner vorigen Videos, »3 Dinge zum Durchstarten«, habe ich die drei Kernelemente genannt, welche mein Leben von Grund auf verändert haben. Und auf den letzten Punkt »NoPMO« werde ich in diesem Beitrag genauer eingehen.

NOPMO

Hätte ich eher gewusst, dass dies im Prinzip die Basis der Persönlichkeitsentwicklung überhaupt ist, wäre ich schon eher viel weiter gekommen. Tatsache ist: Dieses Thema ist hochgradig kontrovers und auf viele wirkt es wie ein alberner Scherz; welcher sich als Realität entpuppt, wenn die ersten Tage vollendet sind.

Wir reden hier von bewusster Abstinenz für einen gewissen Zeitraum von Pornographie – wovon man generell die Finger lassen sollte –, Masturbation und einen damit künstlich herbeigeschaffenen Orgasmus. Viele, besonders junge Menschen, haben absolut keinen blassen Schimmer, was dies mit einem macht: Motivationslosigkeit, schwaches Gedächtnis, Gefühlslosigkeit, Antriebslosigkeit können unter anderem Symptome eines ungesunden Sexualverhaltens sein.

Es ist keine Annahme, dass wir in einer hypersexualisierten Epoche leben, sondern die Realität. Dies lässt sich alleine daran festmachen, wenn man recherchiert wie viel Geld die Pornoindustrie regelmäßig umsetzt. Ich spare es mir an dieser Stelle detaillierte Zahlen zu nennen – aber mir würde vermutlich aus Ekel die Zahl im Hals stecken bleiben; vor allem bei der Recherche, wie viele junge Menschen in den Fängen dieser Industrie sitzen, im Vergleich zu, wie viele sich aus diesen Fängen befreien. Bei letzteren reden wir von knapp weniger als 1%.

Heute möchte ich euch zeigen, wie ich das radikale Gegenbild in mein Leben hole und mich befreie. Ein Fakt vorweg: Ich bin süchtig nach Masturbation, nach kurzfristiger Befriedung und bis 2019 habe ich geglaubt, diese Art der Triebauslebung sei gesund. Bis heute hat mich die Erfahrung eines besseren belehrt: Diese Art der Auslebung ist KRANK! Sie zerstört nicht nur das Leben des Abhängigen, sondern, sofern dieser in einer romantischen Beziehung lebt, auch das des Partners – nachhaltig!

Von daher wird dieses Video sich ab jetzt darum drehen, wie man dieser Industrie und diesem degenerierten Lebensstil den Krieg erklärt und seinen wertvollen Samen für sich und seinen geliebten Partner behält. Wollust ist nicht umsonst eine Todsünde!

Der Samen

Damit wieder da draußen ein Gefühl dafür entsteht, wie heilig der männliche Samen ist, werde ich euch nun aufzeigen, wie heilig: Für uns Männer ist der männliche Samen unsere primäre Lebensenergie. Er ist das spirituelle Element, welches uns die Welt mit klaren Augen sehen lässt, uns einen sehr hohen Bewusstseinszustand verleiht und uns in unserer Religion erdet.

Nach etwa 14 Tagen verwendet der eigene Körper den Samen für sich, sollte dieser nicht ejakuliert werden. Somit ist es kein Geheimnis, dass chronische Dauerfapper überhaupt kein Gefühl für Gott und die Welt haben.

Physisch betrachtet ist das permanente Neugenerieren des Spermas für den Körper mit einem hohen Energieaufwand verbunden, da Spermazellen nur aus dem besten Blut gewonnen werden und eine Menge Nährstoffe enthalten. Somit ist es nur natürlich, dass Menschen, welche diesen Trieb bändigen können, mehr Energie, Motivation, Fokus, Belastbarkeit und körperliche Stärke aufweisen. Wer hier nach einem empirischen Beleg sucht braucht nur grob im Internet zu recherchieren und schon werden Namen wie Muhammad Ali, Steve Jobs, Friedrich Nietzsche, Sigmund Freud usw. gefunden. Sie alle verzichteten auf sexuelle Entfaltung für einen gewissen Zeitraum um ihre Ziele zu erreichen.

Die Lösung

Die Lösung hört sich einfacher an, als sie es ist. Wir reden hier von NoFap und dem Einstieg. Selbst, wenn man nur ein mäßiger Fapper war, ist es hart. Das könnt ihr mir glauben.

NoFap oder NoPMO ist die Verpflichtung gegenüber sich selbst, nie wieder Pornos zu schauen, die Masturbation dazu aufzugeben und einen damit einhergehenden Orgasmus zu vermeiden. Die Kraft, die man bei einem solch sinnlosen Akt verliert, lässt sich perfekt in andere Kanäle leiten: in die eigene Weiterbildung, die eigenen Träume und Wünsche.

Ich glaube, dass kein Mensch ohne einen Grund auf die Erde gekommen ist, wie es von materialistischer Seite behauptet wird, sondern es einen Grund hat, warum er existiert und das er sich genau dieses Video ansieht. Zuschauer sind nicht einfach nur Zahlen für mich, sondern Menschen, von denen ich ausgehe, dass sie etwas aus meinen Beiträgen mitnehmen möchten, ohne dabei als großer Guru gesehen zu werden, sondern als ein jemand, der auch nur seine Erfahrung mit der Gemeinschaft teilen möchte. Und genau dies ist auch die Intention hinter diesem Beitrag.

Jedoch wenn man sich immer kurzfristigen Belohnungen hingibt, wie das Ejakulieren zu Pornographie eine sehr starke ist, hat man nicht die nötige Energie die eigene Bestimmung zu erörtern und diese Stück für Stück umzusetzen. Und NoPMO alleine ist auch nicht dafür verantwortlich, dass man die eigene Lebensaufgabe meistert, sondern noch viel mehr Faktoren – aber es ist ein Türöffner, und ein mächtiger sogar noch dazu.

Die ersten Tage wirst Du vermutlich nichts fühlen. Dies wird sich im Laufe ändern. Ab Tag 7 kommt die erste Testosteronspitze, welche Dir ein absolutes Hochgefühl verleihen wird. Aber sei gewarnt: In dieser Phase ist das Rückfallrisiko enorm hoch. Nach ein paar Tagen flacht diese Spitze wieder ab und kommt gelegentlich immer wieder – aber nicht mehr ganz so stark. Und dieses Gefühl der inneren Zufriedenheit mit sich selbst ist absolut unbeschreiblich.

Aber was macht man, wenn es dennoch zum Rückfall kommt. In der Community gibt es dabei 2 Ansichten:

  • Die einen meinen, dass sie danach auch noch mehrere Rückfälle haben dürfen, denn die Serie an Tagen sei zerstört und ziehen es vor noch einmal ganz frisch anzufangen.
  • Die anderen meinen: Wenn es zum Rückfall kommt, sollte man dies auch bei einem belassen und die Serie sei nicht vollständig zerstört, sondern man sei nach wie vor in der Lage aus der angestauten Energie Profit schlagen zu können.

Ich selbst bin mittlerweile der Anhänger der letzteren Lehre, da man selbst nach einem Rückfall immer noch den Großteil der angestauten Energie in sich hat und fließen lassen kann. Außerdem sollte man sich durch einen Rückfall auch nicht herunterziehen lassen, sondern aus ihm lernen und die Faktoren erörtern, welche diesen herbeigeführt haben. Bei mir handelte es sich 90%ig um mangelnde Disziplin an Wochenenden oder Feiertagen.

Ich kann nur spekulieren, wo Du gerade in Deinem Leben stehst, jedoch möchte ich an Dich appellieren, die Herausforderung anzunehmen. Es ist anfangs hart und vielleicht schaffst Du, genau wie ich, momentan die 90 Tage auch noch nicht, weil irgendetwas nicht passt. Aber ich weiß mit Gewissheit, dass jeder Einzelne von uns das Potenzial hat, sein weißes Gold für sich nutzen zu können, um unser Land und damit auch den Planeten ein Stück weit zu einem besseren, würdevolleren Ort zu machen. Schmeißt die limitierenden Glaubenssätze aus euren Gehirnen, verzichtet auf kurzfristige Belohnungen und seit offen für den größten Wandel eures Lebens.

Ich wünsche euch viel Erfolg und bedanke mich recht herzlich für eure Aufmerksamkeit.

Euer PretoX


Quellen

Titelbild: pixabay.com

Vorlagen

Musik

  • Aakash Gandhi – Journeyman