Mein Wandel


Wie einigen von euch in der jüngsten Vergangenheit aufgefallen ist, hat sich die Art meiner Beiträge und auch Videos gewandelt. Stück für Stück habe ich die Zeit, in der ich mich an »politisch-aktivistischen« und dieser Gesellschaft nicht gut tuenden Subjekten ausgelassen – und dies auch heute noch mit Recht – habe. Die Zeiten haben sich noch nicht gewandelt, lediglich ich, sowie wahrscheinlich jeder einzelne von euch hat sich weiterentwickelt und vertritt heute hier da neue oder andere Ansichten.

Von Zecken, Maden und Systemnutznießern

Die wohl häufigsten Ziele meiner Kritik waren in der Vergangenheit Menschen, die sich selbst politisch-neulinken Strömungen unterwarfen. Wem dies nichts sagt: Wir reden von teils einseitigen Strohmannkampagnen, wie #MeeToo und Co., welche durch den heute vorfindbaren Extremfeminismus und seinen Anhängern stets am Laufen gehalten werden. Auch sind linksextreme Terrororganisationen, wie die Antifa dort zu finden.

Genauso dazurechnen kann man die Riege der Funk-Youtuber, welche durch die GEZ-Abgaben finanziert werden. Wenn mir eines ganz besonders aufgefallen ist, dann, daß einige, wie etwa die Jäger&Sammler-Gruppe, nicht fähig sind mit Kritik umzugehen, ja sogar dazu neigen, ihre Kritiker mit Menschen, die wirklich Haß verbreiten über einen Kamm scheren und damit einen absolut inflationären Gebrauch dieses Wortes erzeugen, sowie es seiner ursprünglichen Bedeutung entfremden. Letzteres fällt dem einfachen Zuschauer, der mit der Materie und diesem Community-Beef nicht vertraut ist, nicht auf, was wiederum eine Kettenraktion erzeugt.

Und wiederum wurden manche zu denen, die sie eigentlich bekämpfen wollen. Wer mal ein wenig mit der Materie beschäftigen möchte, empfehle ich das hier verlinkte Video vom Meinungs-Youtuber Schattenmacher, welches eine Antwort auf ein Video des durch Funk finanzierten Youtubers Walulis ist.

Allesamt haben die kritisierten Personen eines gemeinsam: Sie haben sich selbst einem System unterworfen, anstatt ihren eigenen Pfad zu finden und zu gehen. Dies ist sehr weit von dem entfernt, was man als souverän deklarieren sollte.

Mein Weg

Jedoch entwickelte ich im Laufe meiner Kritik an ihren Bewegungen und Forderungen, meinen eigenen Weg: ein Weg der ihnen zeigen soll, daß es auch anders, besser und erfüllender geht; denn einer Gesellschaft eine Veränderung aufzuzwingen ist leichter, als zunächst sich selber zu verändern und die Veränderung vorzuleben. Dies ist der durchaus schmerzbehaftete Weg, den ich gewählt habe.

Und da viele dieser neulinken Ideologen mitunter an politischen, gesellschaftlichen Schaltstellen sitzen, muß es Gegenpole geben in dessen Schatten sie stehen und, insofern sie nicht zu der Erkenntnis gelangen, daß diese Ideologie, welche sie bedingungslos übernahmen, Bullshit ist, auch immer stehen werden und irgendwann weichen.

Eine anstrebende Zivilation hat immer den Drang nach höherem zu streben. Dies ist bei uns in Deutschland kein Thema mehr, denn wir sind – so traurig es klingt – eine Gesellschaft im Degenerationszustand, denn der Wille zu wachsen und Mühen auf sich zu nehmen, sich Ziele zu setzen, ist bei viel zu vielen Menschen »futsch«, oder sie setzen sich triviale Ziele, welche kaum große Mühen bedeuten.

Und alles was stillsteht, stagniert und degeneriert irgendwann!

Somit gibt es für mich nur eine Option: Hohe persönliche Ziele stecken, diese Welt als meinen großen Spielplatz zu betrachten und durch den Schmerz zu gehen, welcher auf dem Weg zur Verwirklichung meiner Ziele im Wege steht, und die Person werden, welche diese Ziele verwirklichen kann.

Dies sollte das Streben eines jeden Menschen sein, der sein Leben nicht einfach nur Videospielen verplämpern will, sondern das eine Leben, welches er auf diesem Planeten hat, zu einem guten Leben zu machen. Aber dies braucht wiederum Courage – gerade in Zeiten, in denen Mittelmäßigkeit oder im schlimmsten Falle Ghetto-Lifestyle zelebriert wird.

Auch für mich stellt dies eine Herausforderung dar, meine Ansprüche an mich und an Menschen, welche mir nahestehen oder es möchten, nicht zu senken. Sollte ich diesbezüglich eines Tages den ultimativen Schlüssel in der Hand halten, werde ich dazu einen seperaten Beitrag schreiben. 😉

Den bisher besten Tipp den ich geben kann, ist: Füttere dein Gehirn, deinen Verstand mit den richtigen Informationen und Erlebnissen!

 

 

Kategorien:Gesellschaft, Patriotismus, PersönlichkeitSchlagwörter:, ,

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