Leben


Hallo Kameraden,

in einer Zeit, wo wir Menschen durch Reklame dauerbefeuert werden, egal wo wir uns aufhalten, scheint es vielen entfallen zu sein, daß sie leben, daß sie lebende Wesen mit einer Natur sind. Doch heute ist der Normalo sich dem nicht mehr bewusst, daß er nur eine bestimmte Zeit auf diesem Planeten verbringt.

Es kursieren da draußen zwei Sätze die wahrer nicht sein könnten:

Wir werden als Gäste geboren und sterben auch als Gäste. Wir kommen mit leeren Händen und gehen wieder mit leeren Händen.

Den Sinn dieser zwei Sätze haben nur die allerwenigsten verstanden. Heute giert der Mensch nach Geld; er vernichtet Nationalstaaten, Religionen, Völker und Ethnien, da diese ineffizient sind und ihm die Rendite vermiesen. Dies war zunächst die Denke der Elite, welche sich schlußendlich über Politik und Medien im Volk breitmachte. Man achtet nur noch auf seinen eigenen Vorteil. Somit wurde die Widmung einer Sache, welche größer ist, als man selber, obsolet. Alles was nicht funktioniert wird einfach ausgetauscht: Der Mensch wurde zur Maschine degradiert. Wir lernten einst einen gegenübersitzenden Menschen nicht mehr als einen solchen wahrzunehmen.

Jetzt könnte man einwerfen, ich würde neulinkes Gekreische nach Humanismus nachahmen – dem ist jedoch nicht so –: Die Neulinken haben sich selber erfolgreich schon vor Jahren zu nützlichen Idioten der Globalisten gemacht – welche sie selbst einst kritisierten. Und wenn solche haßerfüllten Individuen nach sogenanntem »Humanismus« brüllen, versuchen sie brav die universalistische Denke ein Stück weiter in unsere Gesellschaft zu implementieren.

Diese globalistisch universalistische Denke ist unser Feind: Sie trübt unser Bild von Freunden, falschen Freunden und Feinden. Dies nahm so heftige Züge an, daß man dem weißen, europäischen Mann vorwarf, Frauen als sein Eigentum zu betrachten. Man verwechselte ernsthaft arabische Kultur mit der europäischen.

Somit kann man nur zu dem Schluss kommen, daß bei vielen Menschen, die Kenntnis eines wahren Feindes, z.B. islamische Gefährder, verborgen bleibt – bis es „Allahu Akbar!“-RUMMS macht. Und selbst dann gehen wieder viele mit solchen auf Kuschelkurs und nehmen ihre Absichten nicht im Ansatz ernst.

Aber kommen wir wieder zum eingentlichen Thema: Leben. Wie vorhin erwähnt, kommen wir mit leeren Händen und gehen auch wieder mit leeren Händen: Wir gehen nicht mit unserem hart erarbeiteten Lohn in den Himmel, sondern nur unsere Seele. Wir kommen als Gäste und gehen als solche. Also können wir uns selber die Frage stellen: Sollten wir uns dann nicht auch wie Gäste benehmen?

Es liegt auf der Hand, daß Menschen, welche erkannten, welches Schicksal unserem Volke ereilt, zunächst gänzlich am Boden zerstört waren. Ihre Hoffnung auf ein gelobtes Land auf Erden vollkommen in mikroskopisch kleine Scherben zerborsten. Doch aus dieser schmerzhaften Erkenntnis und Wahrnehmung, wie die Dinge wirklich sind, die Nabelschnurtrennung von der Mutter der Verbannten, gibt uns die Gelegenheit eine neue Version unseres Selbst zu werden. Und dies realer, wirklicher und stärker als je zuvor. Der wahrscheinlich wichtigste Anfang ist der Punkt, endlich wieder »Danke!« sagen zu können.

Dankbar zu sein für ein Leben hier auf Erden; stolz darauf zu sein, wer man selbst geworden ist. Dankbar zu sein, was wir bereits erreicht haben, egal wie der Vergleich mit anderen ausfällt.

Wenn Du dieses Video hier gefunden hast, kann ich der Annahme sein, daß Du bereits einen Weg ohne Sackgasse am Ende gegangen bist. Darauf kannst Du auf Dich stolz sein. Denn dieser Weg ist ein sehr steiniger und viele verirren sich in genau jenen Sackgassen.

Da gibt es die Menschen, die mit Verzicht kommen und einem erzählen möchten: »Wir müssen auf eben dieses und jenes verzichten und wenn alle mitmachen, dann…« – wird niemals funktionieren, da dann alle verzichten müssten. Soetwas kann natürlich nur aus dem Munde eines idealistischen Faschos kommen. Bitte versteht mich hier nicht falsch: Idealismus ist nichts falsches, nur wer anderen versucht seine Sicht auf die Dinge aufzuzwingen, zerstört zwangsläufig zwischenmenschliche Beziehungen. Idealismus sollte immer über Inspirationen geteilt werden, nicht durch irgendeine Form des Oktroyierends.

Die Devise sollte nicht seelische Reinheit, sondern Plündern lauten. Braucht ihr etwas vom System und seiner Lakaien, dann nehmt es euch. Schleust Ressourcen, Mannstärke, plus Einsatz, und nicht zuguterletzt Geld in unsere Reihen, womit wiederum Ressourcen beschafft werden können.

All diese Fallen und Fettnäpfchen, welche ich in diesem Vortrag erwähne sollten wir tunlichst bei unserer Arbeit vermeiden. Und sie lassen sich auch vermeiden.

Jedoch sollten wir uns zuerst immer wieder vor Augen halten, daß unsere Gesellschaft durch geisteskranke, geldgeile Bonzen über Politik und mediale Kanäle unser Volk steuern.

Demfolglich haben wir die üblichen Menschen, welche einfach gar nichts kapieren – oder vielleicht auch gar nicht wollen –; diejenigen, welche zwar verstehen, aber es aus Bequemlichkeit vorziehen in ihrem alten Selbst zu verharren, denn warum soll man sich in Zeiten, wie den heutigen, diesen Schmerz antun: sein altes Ich hinter sich zu lassen und eine neue Version seiner Selbst zu erschaffen, welche fähig ist, zu widerstehen und schlußendlich die leider wahrscheinlich kleinste Gruppe: Wir! Wir, die im Dschungel des Schlaraffenlandes, sich auf einen Waldgang begeben haben und selbst in Zeiten, wo es unangemessen ist, sich entschieden haben, durch Schmerzen zu gehen und die besten Versionen ihrer Selbst zu erschaffen und einer weitaus schlaueren Elite die Stirn zu bieten.

Eines lässt sich über die erste und zweite Gruppe sehr deutlich formulieren: Sie gehen allesamt mit einem gebrochenen Herzen durch die Welt, ärgern sich über ihre Arbeit und lassen dies an ihren Mitmenschen aus, was wiederum dysfunktionale zwischenmenschliche Beziehungen hervorbringt. Der Unterschied zwischen beiden: Die, die sich jeder Erkenntnis verschließen, sind sich dem im Regelfall nicht einmal bewusst; die andere Gruppe teilt sich auf in diejenigen, die sich dem gebrochenen Herzen nicht bewusst sind, sowie, die, die sich dem bewusst sind – bei ihnen ist es eine Frage des Erkenntnisstandes.

Sie sind frustriert über diese Welt. Aufgrund des Unbewusstseins ihrer eigenen Wurzeln, verloren diese sich im Abstrakten, gewöhnten sich daran und würden es als Tortur empfinden, wirklich richtig ernsthaft zum Leben zu erwachen. Dabei müssten sie ernsthaft einen alten, unbrauchbaren Teil von sich abstreifen und diesen begraben. Und immer ist es hart etwas altes und gewohntes loszulassen, um in fremde Gewässer vorzudringen.

Der wichtigste Kompass um diesen Prozeß zu einem besseren und erfüllteren Leben zu erreichen, ist die Stimme des eigenen Herzens; egal ob gänzlich gebrochen oder von Trotz versiegelt. Die Bewusstwerdung, was man im Leben erreichen will, wer man selbst ist, sind essenttiell und schmerzhaft.

Nicht selten schlürt man alte Wunden aus der Vergangenheit, lass es die Traumatisierung in der Schule oder ein emotional kaltes Elternhaus sein, mit sich herum. Die vorigen Beispiele sind natürliche nicht zu unterschätzende, tief sitzende Wunden, welche dazu geführt haben, daß nicht nur man selbst sich entmenschlicht, sondern auch andere.

Eine solche Welt kann aus der meinigen Sicht nicht funktionieren. Eine Nation, welche einst eine kulturelle Hochburg war, sollte nicht auf diese Art zugrunde gehen. Die heutigen Generationen haben leider vergessen, daß jeder Wohlstand auf Erden auch seinen Preis hat. Außerdem sollen sie jeden, auch fremde Menschen so lieben, wie die Angehörigen ihrer Familie beispielsweise. Jedoch ist genau dafür der Mensch nicht ausgelegt, also leugnet man einfach seine Natur.

Dieser Weg ist erst recht eine Sackgasse, sowohl kollektiv, als auch individuell. Also müssen wir wieder einen neuen, befriedigenderen Lebensstil für uns entwickeln. Damit kann man alleine anfangen, indem wieder zwischen »Wir« und »den Anderen« sorgsam differenziert wird. Die Menschheit gibt es nun einmal nicht als kollektiv. Jedoch ohne Kollektiv ist man nur ein Wanderer ohne eine höhere Identität.

Deshalb sollte man auch mit seiner kollektiven Identität Frieden schließen; und sich wieder einen Lebensstil schaffen, welcher dem ähnelt, der eine Nation großartig macht. Denkt daran, daß ihr eines Tages selbst Kinder haben könntet und vor allem ist hier die folgende Frage interessant: In welchen Zuständen möchtet ihr, daß hier eure Kinder wachsen und gedeihen?

Leben bedeutet nicht nur ein Gast auf dem Planeten Erde zu sein, sondern auch Kampf bis aufs Lebensende. Zu früheren Zeiten  geschah dies noch klassisch mit Keulen, später mit Schwertern bis heute, wo man sogenannte Soft Power einsetzt um die eigenen Gegner ohne deren Bewusstsein langsam dahinrafft. Diese Feinde sind heute unsichtbar und jeder Einzelne da draußen, Kamerad, könnte morgen unser Feind oder auch unser Freund oder doch wieder die Seiten tauschen: Es ist fieser Guerilla-Krieg auf psychischer Ebene, für den nicht jeder gemacht ist.  Die effektivste Waffe um mit den Gegnern Schritt zu halten, ist selber zur Elite zu werden.

Lese Bücher, die Dich vorwärts bringen; arbeite an deiner Persönlichkeit, verleihe ihr den Feinschliff, den es Deiner Meinung nach benötigt und male dir in deinem Kopf ein Bild davon, wer Du sein willst und lasse Dich davon inspirieren, jedoch nicht herunterziehen; denn gut genug für ein Leben auf Erden bist Du bereits mit deinen leeren Händen. Lasst uns kämpfen, für unsere Heimat, für unser Vaterland, für unsere Kinder, für eine Zukunft, in der Wahnsinn die Ausnahme bleibt, statt die Normalität ist.

Soweit so gut. Mich würde da eure Meinung interessieren: Wie steht ihr zum Leben?

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, wir sehen uns wieder.

Kategorien:Gesellschaft, Patriotismus, PersönlichkeitSchlagwörter:, , , , , ,

3 Kommentare

  1. ein klasse video, wirklich. du arbeitest alles ab von „irgendwann ist schluss mit lustig” bis hin zur selbstexzellenz, vgl. dazu das video von Domuitio Germaniae https://youtu.be/DCORcZenQ9c = den besten menschen aus sich machen, der man sein kann. über feinheiten wie den Islam als vermeintlichen hauptfeind müssen wir nicht streiten (es gibt einen anderen, hintergründigeren). denn deine sicht geht sehr viel tiefer als die vieler „patrioten”, die mehr ihr ego pampern als die Lösung suchen. schön zu hören, dass du deutlich sagst: „die effektivste waffe, um mit dem gegner schritt zu halten, ist selber zur elite zu werden.” zuerst den nebel der beständigen massenverdummung lichten + dabei sich selbst perfektionieren. um dann festzustellen, dass es beim schritthalten nicht bleiben wird…

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