Warum Persönlichkeitsentwicklung


Hallo Kameraden,

wir kennen dies bereits aus der Natur: Alles was wächst, stagniert irgendwann, degeneriert und stirbt ab. Auch menschliche Hochzivilisationen gehören dazu. Genauso ist es auch mit der eigenen Persönlichkeit: Verlieren wir das Interesse an der persönlichen Weiterentwicklung, so stagnieren und schlußendlich degenerieren wir.

In früheren Zeiten, so war es gegeben, hatte ein Mann fest seine Stellung zu halten und zu verteidigen; was ihn dazu zwang sich selbst weiterzuentwickeln, weil er genau wußte, was passiert, sollte er diese aufgeben, ohne alles nur Erdenkliche getan zu haben.

In Zeiten des Liberalismus ist genau jenes nicht mehr gegeben: wir haben keinen großen Krieg und keine große Krise; die größte Krise sind tatsächlich wir selbst. Wir sind nun unsere eigenen Könige über unser Leben und müssen uns demnach unsere Stellungen selber suchen, die wir halten. Außerdem müssen wir uns auch, wie in einem Video bereits zuvor erwähnt, selber disziplinieren, was es nun früher in der heutigen Variante auch nicht gegeben hat, da uns die Natur, Feinde und Stammesbrüder dazu zwangen.

Das vorhin beschriebene ist natürlich ein Akt der mentale Kraft und Stärke benötigt. Und wie viele Menschen in der Lage sind, diese Kraft in Zeiten der Dekadenz aufzubringen, ist eine ziemlich überflüssige Frage. Das Problem ist, daß wir Menschen nun einmal dafür prädestiniert sind, immer den Weg mit dem geringsten Widerstand zu gehen. Und desto schwächer unsere Psyche ist, desto mehr besteht natürlich ein Interesse darin, Widerstände um jeden Preis zu verhindern.

In dem Moment, wo wir also bewusst uns entscheiden, die Stellung zu halten, nicht aufzugeben und uns weiterzuentwickeln, kämpfen wir genau gegen den Teil in unserem Gehirn an, welcher uns in der geistigen Lethargie halten will, der uns am gesellschaftlichen Druck zerschellen lassen will.

Jedoch gerade wir Männer haben auch noch eine ganz andere Seite in uns. Manche nennen sie auch »das Biest«. Dieses Biest haben die meisten von uns tief in ein Verlies eingesperrt – und dies nicht ohne Grund –, da es uns von Kindesbeinen an so beigebracht wurde; manchen spätestens in der Schule, anderen schon im Elternhaus. Die meisten Menschen wollen es auch gar nicht zum Leben erwecken, geschweige denn, sind sich um die Existenz dessen bewusst.

Jedoch sollten wir in der Lage sein, dieses Biest nicht nur zu zähmen, sondern es auch in unser Leben zu integrieren; denn, diese ungeheure Macht, die es hat, wird es uns erlauben, jedes unserer festgelegten Ziele zu erreichen, ohne wenn und aber. In alten Zeiten, war dies der Jäger in uns, der die Tiere jagte und ausschlachtete, um die Familie, den Stamm zu ernähren; dieses Biest ist bereit für Familie, Heimat und Vaterland alles zu geben.

Nun, in Zeiten des Kampffeminismus, des Genderismus, ist man stets darum bemüht, soweit es geht, das vorhin beschriebene Männliche aus dieser Gesellschaft zu verbannen, da der »große, böse, weiße Mann ja die arme, arme Frau unterdrücke und sie dazu zwinge, seine Kinder zu gebähren« – was natürlich absoluter Schwachsinn ist.

Und die Männer, die genau wie ich, Mitte der 90er-Jahre oder später geboren wurden, sind mit dem vorhin beschriebenen Schwachsinn groß geworden. Daß die Thesen, dieser neulinks-grün-versifften Ideologie der größte Humbuck ist, ergibt sich alleine schon auf der rationalen Ebene – jedoch nicht auf der emotionalen. Fakt ist, daß viele Männer heute aufgrunddessen sehr eingeschüchtert sind und nicht mehr trauen, auch mal den wilden Teil zu zeigen: mit anderen Worten, sich selber zensieren.

Und jetzt kommt das größte Problem: Steht das gegenteilige Geschlecht der Frau wirklich auf diesen Schlag von sogenannten Beta-Männchen? – Nein! Dies kann man alleine evolutionär begründen. Frauen geben es sogar selber zu, daß sie nach einem Mann suchen, der auch mal auf den Tisch haut, wenn ihm etwas nicht passt: also auf Männer die ihre eigenen Grenzen wahren und klipp und klar formulieren, was sie möchten und mögen und was eben nicht.

Also nach meiner vorherigen Beschreibung können wir also von der These ausgehen, daß Frauen selber die größten Antifeministinnen sind. Nun resultiert genau daraus noch ein ganz neues Problem: Die Unfruchtbarkeit unseres eigenen Volkes: Wir werden immer weniger von Generation zu Generation in der Lage sein, uns selber autark fortzupflanzen, weswegen unsere Politik daraufhin die Grenzen für jedermann geöffnet hat, anstatt die internen Volksprobleme ernst zu nehmen. Genau dadurch wurde alles noch schlimmer gemacht, wie wir heute begutachten können.

Jedoch der Schlüssel für eine flächendeckende Veränderung der jetzigen Zustände liegt in uns allen versteckt. Die Eliten, wie auch ihre neulinken Lakaien wollen wahre Männlichkeit und Identität aus dieser Gesellschaft radieren, um ihr, wie Jack Donovan es in seinem Buch Becoming a barbarian ausdrückte, »Imperium des Nichts« zu erschaffen. Was wäre, wenn es uns gelänge, diese beiden Säulen, welche uns mittlerweile weggebrochen sind, wieder in die Mitte unserer Gesellschaft zurückholen?

Wie ich bereits sagte, ist der Schlüssel in uns. Unsere Berufung ist es sich zu den Menschen zu entwickeln, welche es benötigt, um einen maximal effektiven Widerstand zu leisten. Und das Beste wäre es echt existierende Idole zu haben, an denen wir uns orientieren können und inspirieren lassen.

Jedoch sind wir eine Generation, wo wirkliche Idole jenseits einer Comic-Welt fehlen. Genau diese müssen wir wieder sein für unsere Kinder. Auf das sie eines Tages, das Kapitel eines düsteren Vaterlandes, wie ein Buch zuklappen können. Auch wenn sie vielleicht noch nicht leben, setzen sie auf uns, und wir sind die Protagonisten.

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, wir sehen uns wieder.

 

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