Durchhaltevermögen


Hallo Kameraden,

jeder von euch kennt mindestens eine dieser Individuen, die wie ein Streichholz umknicken, sobald sie Gegenwind erhalten. Sie knicken ein, weil sie diesen Schmerz in der Brust womöglich nicht ertragen können; den Schmerz, wenn die Gefahr, als Dissident sein restliches Dasein zu fristen, nahkommt. Und ja, dieses Damoklesschwert baumelt über uns allen, die einem System die Stirn bieten, welches sich selbst ad absurdum geführt hat und nur noch künstlich am Leben gehalten wird und nach wie vor seine Kritiker mit Keulen und Dreck bewirft, da dessen Lemminge nun einmal an der Macht sind.

Da kommen wir auf das eigentliche Thema: Durchhaltevermögen. Unweigerlich, wenn man sich bewusst entscheidet einen Weg zu gehen und auch den Biss hat, das Ganze bis zum Ende durchzustehen, entwickelt man unweigerlich eine gewisse Zähigkeit, die wir benötigen um unserem Weg treu zu bleiben. Dies bedeutet Schmerz und diesem standzuhalten, nicht ihm Widerstand zu leisten, sondern ihn zu spüren. Und dieser kann so manch einem von uns auch schonmal den Schlaf rauben.

Die meisten Menschen da draußen haben nicht die notwendige Zähigkeit, diesen Schmerz zu ertragen, sie werden sich weiterhin einer durchaus menschlichen Schwäche hingeben: Wasser predigen, aber Wein trinken. Sie sagen, daß der harte und schwere Weg der richtige ist, gehen jedoch im nächsten Atemzug mit der Masse. Und viele, die den harten Weg gehen, wurden von allen Menschen, die ihnen einst etwas bedeuteten, im Stich gelassen: man kennt sie einfach nicht mehr, sobald sie für ihr Engagement gerichtet werden. Doch dieser Weg, den jeder von uns beschreitet, wird unsere Charaktere am meisten zum Positiven verändern. Doch wir müssen durchhalten, den Defätisten und weiterem menschlichen Abfall widersprechen. Die ersten Tage mit der eigenen Meinung nur abgelehnt zu werden sind hart. Jede Male, wenn wir auf Rituale und Handlungen, welche uns gefallen, jedoch schaden, verzichten, sind hart. Doch genau solche Durstphasen hat es schon immer in jedem Leben gegeben und müssen uns wohl oder übel mit ihnen anfreunden, auch wenn es vielleicht schwer fällt.

Aber diese Härte, dieses Durchhaltevermögen, der Verzicht auf kurzfristige Befriedigung, wird sich eines Tages auszahlen. Daß wir momentan von unserer eigenen Gesellschaft dämonisiert und als totale Feinde dargestellt werden, wird sich eines Tages auszahlen, da die, die uns mit Lügen und Dreck überhäufen, die Argumente  ausgegangen sind und die Menschen langsam begreifen, was um sie herum passiert. Der Spieß dreht sich. Unsere Heimat wird nur die unsere bleiben, wenn wir die Stellung halten und sie verteidigen.

Auf schlechte Zeiten, werden wir bei Fleiß mit guten Zeiten belohnt. Von daher: Bleibt eurer Linie treu. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, wir sehen uns wieder.

 

Kategorien:Gesellschaft, Patriotismus, PersönlichkeitSchlagwörter:, , , , , , , ,

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