Selbstdisziplin


Hallo Kameraden,

eine der Eigenschaften, welche wir benötigen um unsere Ziele zu erreichen, ist Selbstdisziplin.

Die meisten Menschen – so traurig es klingt – kennen soetwas nicht; sie lassen sich durch kurzfristige Dopaminstöße betäuben. Dopamin ist das Glückshormon, welches von unserem Gehirn ausgeschüttet wird, wenn wir Momente, des Glücks und Erfolges genießen. Mit anderen Worten, der Alkoholiker empfindet Glück bei seiner neuen Flasche Vodka, der Junkie beim nächsten Schuss und der Gutmensch, sobald er von den Politkorrekten ein Lob, wie ein kleines Kind, erhält. In letzterem Beispiel fristen leider sehr viele Menschen ihr Dasein, anstatt, wie im vorherigen Video angesprochen, sich Ziele im Leben zu setzen. Sie hangeln sich von Dopamin-Ausschüttung zu Dopamin-Ausschüttung, ohne dies zu unterbrechen und diszipliniert einer längerfristigen Sache nachzugehen, wo man vielleicht sogar erst nach Jahren »die Kühe melken kann«; jedoch ist dann dieses Gefühl, daß eindeutig schönere und lässt sich auch noch mit dem eigenen Gewissen vereinbaren.

Der Schlüssel ist Selbstdisziplin. Wir halten uns die Ziele, die wir erreichen wollen, immer wieder vor unsere Augen. Am Ende meines Videos zum Thema Motivation gab ich den Ratschlag, diese Zielen aufzuschreiben. Dies sollten wir nicht nur mit unseren großen Zielen tun, sondern auch mit unseren Tageszielen. Jeden Abend schreibe ich mir meine Ziele für den nächsten Tag auf ein Blatt Papier, wo ich diese dann Stück für Stück abharken kann; und am Ende des Tages schreibe ich wieder für den nächsten Tag auf. Und diesen Aufgaben gehe ich dann diszipliniert nach.

Und auf diese Weise können wir unsere Selbstdisziplin trainieren. Jeden Tag ein bisschen um den eigenen Zielen näher zu kommen. Außerdem sollten wir, während wir unseren Zielen nachgehen Ablenkungen, durch z.B. Smartphones, vermeiden, indem wir diese Geräte bei Seite legen – dies ist für sehr viele Menschen heute zu einem Dingen der Unmöglichkeit geworden. Ihnen ist es dadurch wichtiger geworden, wie viele Likes sie auf Facebook bekommen, anstatt Ziele zu definieren und nachzugehen. Das Problem mit Zielen ist, bevor wir sie feiern können, müssen wir arbeiten, besonders in erster Linie an uns selber, um die Menschen zu werden die wir werden müssen zum Erreichen der gernannten.

Um das Ganze auf ein Beispiel herunterzubrechen, um stark und muskolös zu werden, muss man regelmäßig die Muskeln trainieren. Dies ist besonders am Anfang recht schwierig, wenn man diese Routine in seinem Leben installieren möchte und es keine kurzfristige Befriedigung durch Dopamin gibt. Doch am Ende, wenn man die ersten Trainingserfolge feiern kann, sprich in einigen Monaten bis hin zu einigen Jahren freut man sich umso mehr. Doch genau diesen Punkt werden die meisten Menschen da draußen nie erleben, weil ihnen die Selbstdisziplin fehlt; sie schaffen es nicht mehr ihren Hintern regelmäßig in Richtung Fitnessstudio oder Parkanlage zu bewegen. Und schlußendlich wird der Frust über die Bewusstwerdung des eigenen Mangels an Disziplin sich umso übler auswirken.

Im Gegensatz dazu haben wir denjenigen, der es schafft, den inneren Schweinehund zu besiegen, seine Ziele zu erreichen und am Ende umso glücklicher, sowie stolz auf sich selber sein kann, es durchgezogen zu haben.

Sobald wir uns also entscheiden einen realistischen Soll-Zustand anzustreben, kommt daraufhin die Frage, ziehen wir es durch, oder nicht. Genauso können wir dies auf die kollektive Ebene bewegen; also die, unserer patriotischen Bewegung. Ziehen wir es durch, gegen den Strom zu schwimmen? Es zu vagen, uns selber und unsere Heimat zu lieben? Oder noch schöner: Es zu vagen die Übeltäter beim Namen zu nennen?

Natürlich sind dies schwerwiegende Entscheidungen, die ein ganzes Leben ändern können. Doch das Ja-Wort ist gerechtfertigt in Zeiten des sowohl individuellen, als auch des kollektiven Hasses. Und doch sind die meisten Menschen dafür nicht geschaffen, gegen die Richtung einer ganzen Gesellschaft zu rennen, bzw. ihren Eliten die Stirn zu bieten. Zu sehr zerbersten sie am sozialen Druck. Doch wer da standhaft bleibt, wer es durchsteht und auch durch die größten Schmerzen geht, weil er weiß, daß es richtig ist, daß zu lieben, daß Gerechtigkeit üben, daß die eigene Meinung sagen richtig sind und denen auf Nimmerwiedersehen zu sagen, die hier nichts zu suchen haben – darf sich aus meiner Sicht als Patriot bezeichnen.

Um es für den Schluss nocheinmal zusammenzufassen: Selbstdisziplin ist mit die essentielle Eigenschaft, um im Leben vorwärts zu kommen. Wollen wir ein Ziel mit Sicherheit erreichen, müssen wir daraufhin zuarbeiten und dies regelmäßig mit vollster Konzentration, ansonsten versinken wir in Stagnation und schlußendlich in der Degeneration. Die Schlußfrage lautet: Wer willst Du am Ende sein? – Der bloße Überlebende, der sein Dasein lediglich unglücklich fristet; oder der Krieger der in seinem Dasein mit sich selber kämpft, sich immer weiter entwickelt und Ziel um Ziel jagt und vor keiner guten Herausforderung zurückschreckt.

Bis hierhin, wir sehen uns beim nächsten Mal.

Kategorien:Aktivismus, Gesellschaft, PatriotismusSchlagwörter:, , , , ,

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