Motivation

Hallo Kameraden,

eine lange Zeit ließ ich diese Videoreihe in der Ecke liegen, beschäftigte mich mit anderen Themen, wie der Cyberkrieg-Videoserie, mit dem Hauptthema Computer. Heute ist es an der Zeit, etwas aus älterer Zeit wiederzubeleben: die Patriotenakademie. Heute mit dem Thema Motivation, wie entwickeln wir diese und wie schaffen wir es selbst durch stürmische Zeiten, wie die heutigen, sie aufrechtzuerhalten. Letzter Punkt wird wohl der schwerste sein, aber dazu später mehr.

Wir Patrioten sollten schon längst einer Sache bewusst sein, wo andere nur beim Darübernachdenken schon schlecht wird: der Sinn des Lebens und welche Ziele wir verfolgen. Viele Menschen aus meinem Umfeld sagen mir, daß man darüber nicht zu viel nachdenken sollte. Doch das genannte Siegel haben wir schon gebrochen – dies könnte auch einer der Gründe sein, warum viele den Schutz der eigenen Heimat, den Erhalt des eigenen Volkes usw. als nichts erstrebenswertes empfinden. Und hier sind wir schon bei der ersten Säule: Wir brauchen Ziele in unserem Leben; das Nachdenken darüber wird uns keiner abnehmen können, sondern dies muss jeder für sich selber erledigen. Unser kollektives Ziel: Unser Volk und unsere Heimat Deutschland, Schweiz oder auch Österreich aus der heutigen Misere einer fehlgeleiteten Politik zu befreien, welche reichen Bonzen und supranationalen Organisationen eher ein Ohr schenkt, als dem eigenen Volk, welches diese werten Herrschaften alle vier Jahre wählt.

Klingt dies nach einem geeigneten Ziel? – Als Kollektiv ja; jedoch nicht als Individuum. Als Individuen, wie der Name schon sagt, wurden wir mit den unterschiedlichsten Prädestinierungen geboren, bzw. haben diese in unserer Lebenszeit ausgebildet. Und hier meine persönlichen Fragen an Dich werter Zuhörer: Was kannst Du für das Projekt Reconquista tun? Wo sind Deine Stärken? Was kannst Du Gutes tun? Wie kannst Du unsere Reihen bereichern?

[5 Sekunden Pause]

Gut, ich nehme an unsere Schädel rauchen bereits oder der je einzelne von uns kann auf die obigen Frage eine Antwort geben. Doch wenn wir uns Ziele gesetzt haben, kommt der schwierigste Teil darauf: genau jene Ziele zu verfolgen – ja regelrecht zu jagen. Immer wieder wurde uns durch verschiedenste Ecken der Gesellschaft eingebläut, wir seien nur kleine Fische im Aquarium, kleine Zahnräder inmitten einer riesigen Maschine, welche wir auch »das System« nennen. Und natürlich kriegen wir leider regelmäßig unsere Dosis schlimme Nachrichten zu hören. All dies nagt natürlich an unserer Motivation, welche wir uns dadurch aufgebaut haben, unsere Ziele zu verfolgen, insofern wir diese Energie nicht richtig kanalisieren. Ich habe mir angewöhnt, nicht mehr jeden Tag zu gucken, welchen Messermord es hier oder dort gegeben hat, denn diese negative, durchaus defätistisch wirkende Energie kann schon sehr auf die Motivation schlagen. Daher gilt auch mein Respekt denjenigen, die es sich Tag für Tag antun können, ohne sich psychisch negativ zu entwickeln.

Also die Säule Nummer zwei strebt die Veränderung in uns selbst an, um die Person zu werden, die es braucht, um die eigenen Ziele zu erreichen; das Stichwort sei hier Selbstexzellenz. Also gilt es die beste Version von seinem Selbst zu werden und natürlich diesen Prozeß auch mit einer gewissen Freude zu durchlaufen, auch wenn dieser sehr mühselig sein kann. Dabei ist es immer wieder wichtig sich sein eigenen Ziele vor Augen zu halten, um unsere Bewegung weiterzubringen, denn eine Bewegung ist schlußendlich das, was man daraus macht, was auch nicht jeder verstanden hat: Man muss gar nicht der oberste Chef einer Gruppe sein, um diese vorwärts zu bringen.

Natürlich wird man in Phase 2 auch eine Menge Rückschläge erleiden müssen. Wir machen uns, sobald wir anfangen unseren Zielen nachzugehen, mehr Feinde als Freunde, welche uns das alles ausreden wollen, uns Defätismus servieren – was aus meiner Sicht nichts weiter als der blanke Neid ist, selber keine Ziele zu haben; und anstatt sich welche zu setzen und ihnen mit Disziplin nachzugehen, reden sie anderen ihre Ziele aus. Also wenn wir solche Personen, welche man als schädliche Elemente der eigenen Motivation deklariert, in unserem näheren Umfeldern haben, sollten wir uns gut überlegen, wie wir mit diesen umgehen. Meine eigene Strategie ist Standhaftigkeit zeigen, dann brechen die meisten schon ein; es sei denn, es ist ein hartnäckiger Überbleibsel der alten Stasi-Gestapo-Hirnwäsche: denen könnt ihr mit guten Argumenten den Gah ausmachen – oder zum Ausrasten bringen.

Nun bleibt natürlich die Frage offen, was gibt uns die Energie, David gegen Goliath zu spielen. Meine eigene Empfehlung an dieser Stelle: Im englisch-sprachigen Raum gibt es teils herausragende Videos, mit sehr guten Reden und Appellen an die eigene Motivation, die mir einreden, daß es gut ist das eigene, innere Biest zu zeigen. Auch zeigen mir die Youtuber aus unserer Szene, daß man gewiss nicht alleine ist; vor kurzem veröffentlichte Nikolai Alexander höchstpersönlich ein Motivationsvideo an die Kampfgeister da draußen. Außerdem sollten wir auch gewisse Dinge, wie den Konsum von Pornographie, sowie den von durchaus gesellschaftlich akzeptierter Drogen auf ein Minimum reduzieren. Mein Resultat, daß eigene Selbstbewusstsein wird durch die Decke schießen. Nehmen wir gesundes Essen zu uns, haben wir einen gesunden Körper, haben wir einen gesunden Körper, haben wir auch einen gesunden Geist und den Fokus eines Scharfschützen. Um es kurz zu sagen: Die Antwort liegt nicht außerhalb von uns, sondern direkt in uns; wir müssen nur wieder das Ich befreien von den Fesseln, die wir selber einst angelegt haben, um zu funktionieren. Ebenfalls sehr empfehlenswert, was aber auch schon viele vor mir gesagt haben ist Sport, besonders Kraftsport und Intervalltrainings.

Um es für den Schluß nocheinmal zusammenzufassen. Um eine stabile Motivation aufzubauen, benötigt jeder einzelne von uns erstens Ziele, welche in erster Linie nur von einem selber abhängen. Zweitens gilt es diese Ziele zu verfolgen und sich zu der Person zu entwickeln, die es benötigt um diese Ziele erreichen. Diese Phase fordert sehr viel Selbstdisziplin, Durchhaltevermögen und einen unerschütterlichen Selbstglauben, welche auch den größten gesellschaftlichen Widerständen trotzen können.

Ein kleiner Tipp am Ende dieses Beitrages: Schreibt euch eure Ziele auf, sodaß ihr euch diese immer wieder vor Augen führt, wenn ihr in Tagen der Schwäche euren Fokus verlieren solltet.

Bis hierhin, danke für eure Aufmerksamkeit, wir sehen uns beim nächsten Mal.

 

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