Belehre einen – belehre viele


So oder ein so ähnliches Resultat erhoffen sich die Anhänger des Linksentumes, indem diese mittlerweile gefühlt pausenlos den Youtuber, Blogger und Co-Chef der Identitären Bewegung Österreich Martin Sellner angreifen.

Vor geraumer Zeit befand sich dieser noch in den USA. Dort erhielt er die schlechte Nachricht, dass sein Auto abgebrannt ist. Der Verfassungsschutz konnte bestätigen, dass es sich um einen Brandanschlag gehandelt hat. Zuvor äußerte sich Martin zum Mordfall in Kandel, wo dieser eindeutig klarstellte, wer daran schuld ist, dass es soweit gekommen ist. Ebenfalls wurde er auf Youtube gesperrt. Nun wollte natürlich die solidarische Patriotengemeinde ihm Geld spenden. Aufgrund dessen, startete wenig später eine Banken-Odysee, um es mit seinen Worten zu sagen.

Diese Strategie, wo Martin Sellner in diesem Falle das Opfer wurde, kann man mit dem Namen

Belehre einen – belehre viele

zusammenfassen. So wurde dies auch noch zu Zeiten des Rohrstockes gehandhabt. Nur da ging es darum, Kinder zu erziehen, wenn diese sich in der Schule nicht benehmen konnten. Der Nebeneffekt dabei, alle konnten es sehen, was passiert, wenn jemand über die Stränge schlägt. Weswegen sich dann die Kinder aus der Zeit sich zweimal überlegten, ob sie auf den Zug mit aufspringen oder nicht. Hier versucht man dies bei einem erwachsenen Mann, auf das alle Patrioten zusehen und sich zweimal überlegen sollen, ob sie sich Bewegungen, wie der Reconquista Germanica und der Identitären Bewegung anschließen.

Doch wie viel unsere Gegner über uns wissen, lässt sich alleine durch die Wahl der Strategie erkennen. Sie wollen uns lehren, dass jeder von uns morgen an Martins Stelle stehen kann. Sie wählten eine Strategie, mit der man Mitläufer verscheucht, aber keine Überzeugungstäter. Somit werden sie nichts erreichen und von Martins Sorte gibt es noch viel mehr Aktivisten in der IB.

Strategien, wie die hier beschriebene, erzeugen höchstens, dass man die Spreu vom Weizen trennt, sprich, man verabschiedet sich von den Mitläufern in sämtlichen patriotischen Bewegungen.

Ebenfalls zeigt uns dieser Fall auch, wie zahlreich unsere Gegner sind. Wir haben unsere Feinde nicht nur in Nachrichten- und Zeitungsredaktionen, sondern auch in den Banken sitzen die kleinen Helferleine der Linksextremisten, welche bei Bedarf uns Patrioten den Geldhahn zudrehen. Doch dieses Spiel lässt sich nur solange treiben, wie linksextreme Weltbilder in unserer Gesellschaft legitim sind.

Im jetzigen, frisch angebrochenen Jahr 2018 wird es darauf ankommen, was wir Patrioten gesellschaftlich erzielen. Dass wir die Gesellschaft langfristig für patriotische Ansichten öffnen. Und für diese große Aufgabe braucht es jeden Einzelnen von uns.

Kategorien:Gesellschaft, Patriotismus, PolitikSchlagwörter:, , , , ,

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