Der nächste Schritt Richtung Sozialismus


Wir alle kennen ja längst das Treiben, gerade der U.S.-Konzerne, mit den Daten im Internet. Sie alle zeigen ein teilweise offenes, aber zum Großteil verschlossenes Interesse an unseren Daten im Internet.

So geht zum Beispiel der Internetriese Google hin und präsentiert sich der Außenwelt, als großer Heilland. Doch die Menschen, die davon überzeugt sind, haben diese jemals eine der Rechenzentren von Google von innen gesehen? – Höchstwahrscheinlich nicht.

In dieser Thematik den Vogel abgeschossen, hat meines Erachtens Microsoft mit seinem Windows 10. Menschen, die technisch versiert sind, vermeiden es sogar weitestgehenst von einem Betriebssystem zu reden, sondern eher von einem Terminal, wie bei der Bank, oder noch treffender, von einer Wanze.

Doch viel interessanter dabei ist die jüngste Stellungnahme unserer Politclowns. Das jüngste Statement von Ursula „Zensursula“ von der Leyen spricht Bände, wie mit dieser Problematik in Zukunft umgegangen werden soll:

Von der Leyen kündigte konkrete Gesetzesinitiativen für die kommende Legislaturperiode an: „Wir müssen auf nationaler oder europäischer Ebene einen Ordnungsrahmen erstellen, in dem sich diese Unternehmen bewegen.“ Es müsse Regeln geben, die Transparenz über Daten und Algorithmen herstellen, sagte die CDU-Politikerin.

– Epoch Times

Die meisten Menschen da draußen werden dieser Aussage nur gutes entnehmen. Doch diese Menschen haben zu kurz gedacht.

Warum dann spioniert der deutsche Staat uns höchstpersönlich aus?

Einige Individuen werden die Geschichte mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz wohl schon wieder vergessen haben.

Alles in allem kann man mal wieder zu der Feststellung kommen, dass es sich ganz offen um eine Alibi-Aussage handelt.

Welche Absichten sich nun dahinter verbergen kann man natürlich ersteinmal nur mutmaßen.

Aus meiner Sicht haben die Etablierten den richtigen Punkt erwischt.

  1. Die Bevölkerung hat Angst vor flächendeckender Überwachung, weshalb man mehr staatliche Regulierung auf den Plan holen kann.
  2. Dadurch kann der Staat hinterrücks seine eigene Überwachung weiter ausbauen.

Ich würde sagen Sieg auf ganzer Linie für Frau von der Leyen. Zu Punkt 1 sei noch zu sagen, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, wann die riesigen Datenbanken, sowohl von Staat, als auch von großen Konzernen, wie Facebook fusionieren, sei es durch kaufen von Datensätzen oder staatlichen Zwang. Facebook zeigte schon in der Vergangenheit seine Kooperationsbereitschaft.

Die spannende Frage wird ab dann lauten, was machen diese mit unseren Daten?

Daten sind Wissen und Wissen ist Macht! Soviel kann man sich zusammenreimen.

Und von so Objekten, wie RFID-Chips möchte ich einmal gar nicht sprechen.

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6 Kommentare

  1. Du mußtest lange unter dem Sozialismus leiden. Wann gelang die erfolgreiche Flucht?

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  2. Du kennst also die DDR nicht, vergleichst sie aber mit der BRD?
    Wie geht das denn?

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  3. Vergleichen kann man schon. Muß man sogar. Denn was ist der Zweck eines Vergleiches? Finden von Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Es bedeutet nicht: etwas gleich setzen.
    Es gibt grundlegende Unterschiede der DDR zur BRD. Zuerst die Eigentumsverhältnisse von Industriebetrieben, Grund und Boden, Banken und Versicherungen, Rohstoffen etc. Zum Zweiten: Wem kam der erwirtschaftete Mehrwert zu gute? Usw. Damit ist auch schon gesagt, das trotz vordergründig qualitativ schlechterer Konsumgüterversorgung und Versorgung mit Industriegütern – hierbei zwingend den historischen Kontext, weltpolitische Lage: Sanktionen… beachten – die DDR der bessere Staat war.
    Besinnlichen ersten Advent

    Gefällt 1 Person

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