Multikulturelle Schlachtbank – ein Szenario


Vorwort

Anhand der heute absehbaren Folgen des multikulturellen Wahns, erschaffe ich eine fiktive Person, die ich Arnold nennen werde. Arnold ist ein Deutscher, der in Hamburg lebt. Die Geschichte soll im Jahre 2025 spielen. Arnold erblickte 1995 das Licht der Welt, wo die Flüchtlinge noch weit entfernt schienen. Nun werden wir einen Blick in seine Welt werfen. Diese Geschichte soll zeigen, was passieren könnte, wenn es keinen patriotischen Widerstand gegen unsere derzeitige Politik geben würde.

Das Szenario

Ich habe kaum mehr noch eine Ahnung, wie es vorher war. Unsere ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel öffnete die Grenzen für allerlei uns kulturfremder Menschen. Und die Migranten, die aus uns kulturnahen Ländern kamen, wurden abgeschoben, egal ob Krieg oder nicht. Aber was bedeuten diese Worte eigentlich noch. Mittlerweile habe ich den Eindruck unsere Politiker reden von Frieden, wenn sie Krieg meinen. Sie trichterten uns früher gebetsmühlenartig jeden Tag über Fernseher und Radio ein: „In Deutschland herrscht Frieden, wie schon lange nicht mehr!“ Dass es sich hierbei um leere Floskeln handelt, sieht man, wenn man nach draußen auf die Straße geht. In meinem Viertel ist es vergleichsweise ruhig, da nur wenige Migranten bei uns leben. Wahrscheinlich meint deshalb unser Oberbürgermeister, dass wir in Inzucht degenerieren und dringenst mehr Ausländer brauchen. Doch die Ausländer, meist Afrikaner oder Syrer, die hier schon leben verachten uns, wie die Grünen uns nannten, „Bio-Deutsche“. Und ohne ihre geliebten Messer mit langen Klingen gehen die Südländer auch nicht aus dem Haus. Und was machen sie dann. Sie schlachten die „Ungläubigen“ ab. Also die Deutschen. Und was macht man, wenn man Lebensmittel braucht? – Man bewaffnet sich bis an die Zähne und geht los, aber am besten in Gruppen. Und um die Frage zu beantworten, was mit der Polizei los ist, die gibt es seit drei Jahren schon nicht mehr. Der Kollaps wurde eingeleitet, als der Familiennachzug für die Flüchtlinge legitimiert wurde. Pro Flüchtling kamen etwa fünf Familienmitglieder. Es endete, wie man heute sieht, in einem Disaster. Wir wurden von der eigenen Politik verraten und zum Abschuss für den Islamischen Staat, kurz IS, freigegeben. Diesem hecheln die Flüchtlinge heute wie die Hunde hinterher und verschlangen damit die Ideologie einer waschechten Todessekte, welche durch unsere verräterische Politik auch noch gedeckt wird.

Und unsere Wirtschaft bricht nun auch endgültig zusammen. Sehr viele Betriebe richteten sich in ihrem Wahn nach politischer Korrektheit, selbst zu Tode. Sie entließen zum Teil ihre besten und loyalsten Mitarbeiter, nur, weil sie eine differenzierte Meinung vertraten. Und in Zeiten der Straßenschlachten gegen IS-Krieger kam irgendwann niemand mehr zum Arbeiten. Die Firmen gingen pleite und der Kollaps folgte.

Wer genug Geld und Macht besaß konnte sich einen der teuren Plätze in den hiesigen Bunkeranlagen sichern und lediglich der Geräuschkulisse von oben Gehör schenken, ohne selbst in Gefahr zu sein. Die, die definitiv nicht zu dieser Elite gehören, müssen um das nackte Überleben kämpfen, wie auch die meine Wenigkeit.

Mit ein paar guten Freunden stellten wir uns zu einer kleinen kampffähigen Truppe auf, um die hiesigen Supermärkte nach noch verzehrbaren Lebensmitteln durchforsten. Eine solche Suche ist mittlerweile lebensgefährlich, da nicht nur der IS überall seine Kämpfer hat, sondern auch rivalisierende Gruppen Deutscher, welche ebenfalls Lebensmittel brauchen.

Derzeit genieß ich die Sicherheit meiner Wohnung. Strom und Wasserversorgung der Stadtwerke gibt es nicht mehr. Manchmal frag ich mich, was wäre, wenn ich damals auf diese Verschwörungstheoretiker gehört hätte, welche offensichtlich recht hatten. Wäre es dann anders gelaufen, wenn man ihnen breitflächig Gehör geschenkt und nach Lösungen gesucht hätte?

 

Kategorien:Gesellschaft, PolitikSchlagwörter:, , , ,

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: