Wie arbeitet die Matrix? – Teil 1 (orwellsche Doppeldeutigkeiten)


Krieg, Hunger und Leben am Existenzminimum scheint für uns in Deutschland sehr weit entfernt zu sein. Unsere Sinne sind mittlerweile angestumpft dank vieler schneller Headlines aus Nachrichtensendungen, sowie auch auf neuartigen Medien mittels dem Smartphone und Tablet. Da denkt sich der deutsche Normalbürger nur noch, dass dies nun wirklich keine große Neuigkeit mehr ist. Da wir einen Großteil des Tages damit verbringen, Geld zu verdienen und abends für die Familie da zu sein, haben wir zu meist gar nicht die Motivation, geschweige denn Zeit, uns damit zu beschäftigen, was nun alles wahr oder falsch ist. Man saugt abends bei der „Tagesschau“ oder dem „Heute Journal“ alles auf, was in der Welt so passiert und gut ist es.

Achtung jetzt wird’s paradox!

Diese Menschen, die sich jeden Tag als Wahrheitsbetreuuer erweisen wollen, sind nichts anderes, als Ideologen. Im heutigen Fall wird Ideologie über Wahrheit gestellt. Also wird die Wahrheit mittels falscher Wortwahl  oder kleinen, aber hoch effektiven Wortspielchen ins Gegenteil verdreht [1]. Oder schlimmer noch, ist das Unterpriorisieren von Nachrichten, indem darüber in den Nachrichten einfach mal gar nichts oder nur eine kleine Headline kommt. Also nun die Frage, wer verbreitet nun „Fake News“, die oder wir, mittels sozialer Netzwerke?

Jetzt haben wir die erste Waffe der Matrixerbauer und -administratoren entlarvt: Die Verwendung der orwellschen Doppeldeutigkeit.

Der erste Mensch der dies sehr detailliert beschrieb, war der Buchautor George Orwell, mit seinem Roman „1984“. Einmal ein Beispiel: Gerhard Schröder, unser damalige Bundeskanzler kündigte an, im Joguslawien-Krieg würde die NATO

eine humanitäre Katastrophe verhindern

wollen [2]. Doch das Gegenteil trat ein. Die NATO bombardierte Belgrad und weitere Städte. Die NATO selbst löste die humanitäre Katastrophe aus. Die Beispiele lassen sich dabei beliebig erweitern auf den Irak-Krieg, Angola, Libyen, Syrien usw.

Es ist die Kunst das Eine zu sagen, aber das Andere zu meinen und umzusetzen.

Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke.
– George Orwell

Federführend ist da die Partei der Grünen, auf deutschem und österreichischem Boden. Auf der einen Seite nach Umweltschutz brüllen, aber auf der anderen Seite Großkonzernen, die genau dies mit Füßen treten, einen Willkommensgruß zu schicken [3].

Doch nicht nur Politiker, meist aus dem linken Spektrum nutzen diese Sprechweise als Waffe, sondern auch Chefs internationaler Großkonzerne benutzen diesen, um möglicherweise die eigenen Absichten zu verschleiern.

Die Folgen einer solchen Sprechweise

Es ist eine hoch effektive Methode eine Sprache komplett zu zerstören. Außerdem verschwindet damit auch die Glaubwürdigkeit der Menschen, ganz besonders Politikern, die diese Doppelmoral an den Tag legen.

Zu was führt dies bei normal sterblichen Menschen? Im Westen Deutschlands hat man sich mehr oder weniger damit abgefunden, dass es so ist, wie es ist. Deswegen nehmen sich die Menschen einander immer weniger Ernst. Vereine in meiner eigenen Umgebung zerfallen nach und nach, da keiner mehr für egal was, Verantwortung übernehmen will. Freundschaften zerfallen, da es Anfällige gibt, welche diese Moral durchaus bewusst oder unbewusst übernehmen. Der passende Begriff wäre: Falsche Freunde. Man lebt nebeneinander her ohne ein Bewusstsein für die Gemeinschaft, welche für die Menschen schon immer essentiell wichtig war und ist, um z.B. Erfahrungen auszutauschen, sich gegenseitig zu helfen und nicht den anderen zum eigenen Vorteil auszunutzen.

Doch dem Osten Deutschlands, wurde nicht wie dem Westen,  der „Schuldkult“ aufgezwungen, so, dass sich die Menschen dort noch auf die kulturellen und gesellschaftlichen Wurzeln berufen und dafür kämpfen, sei es mittels Demonstrationen oder Aufklärung im Internet. Solche deklariert dann die Matrix als „Gefährder“. Das Ergebnis sind die eigens für solche Zwecke indoktrinierten Gutmenschen-Schlägertrupps, welche auf den Namen Antifa oder Anti-Deutsche hören. Diese versuchen dann mit Gewalt und Diffamierung die „Gefährder“ wieder auf Systemlinie zu bringen.

Wie dieser Krieg ausgehen wird liegt ganz bei uns. Anstatt uns darauf zu berufen, was wir mit unserem politischen Gegnern vielleicht gemeinsam haben, z.B. Hobbys, konfrontieren wir uns zumeist nur damit, was wir mit diesem NICHT gemeinsam haben, also die politische Ausrichtung. Gerade in dieser Gedankenmatrix sind die sogenannten Gutmenschen [4] gefangen.

Quellen

[1]: Björn Höcke in Dresden – Reaktionen und Fazit

[2]: „Es begann mit einer Lüge“ – Doku über NATO-Einsatz in Jugoslawien, ARD 2001‬‏

[3]: Ikea als „Öffi-Möbelhaus“ in Wien

[4]: Hagen Grell: Die Waffe Gutmensch – Verräter im Namen der Liebe

 

Kategorien:HowToMatrix

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